Warum ich nicht losgegangen bin…

November 10, 2009

Den ganzen Sommer und den Herbst haben wir geredet, diskutiert und demonstriert – viele Dinge getan, die undenkbar waren und wir waren sooo stolz auf uns.

Den ganzen Sommer und den Herbst lang haben wir Zahlen gehört, von mehr und mehr Menschen – die weg aus unserer, ihrer Heimat sind, für immer! Wir wussten nicht, ob wir unser Abitur machen können, wenn wir Montags zu den Demos gehen. Wir wussten nicht, was uns erwartet, wenn wir noch den einen Schritt mehr machen, wenn wir noch deutlicher, noch ehrlicher werden.

Den ganzen Sommer und den Herbst hatten wir Angst, dass auch nur ein Polizist die Nerven verliert. Wir haben gestaunt über Ungarn, die Tschechen und über die Ausfahrt eines Zuges aus Dresden. Haben gestaunt über Leipzig und über unser Halle, in dem plötzlich so vieles anders war. Und noch mehr staunten wir über uns.

Den ganzen Sommer lang und den Herbst war die Dusche kalt, die praktische Ausbildung doch nur Kläche und haben wir über Tagesthemen gesprochen, statt über schwarze Kanäle.

Den ganzen Sommer lang und den Herbst haben wir die Unsicherheit gespürt, bei denen die uns noch für 100 Jahre nach Ihren Regeln leben lassen wollten. Doch wir wollten bleiben, sie ändern, die Regeln und wir redeten, disktutierten und demonstrierten.

Aber um 10 vor 4 klingelte mein Wecker, und ich bin aufgestanden, hab mich angezogen und bin los, über den Hof, hab die Tür aufgemacht und meine Mutschen begrüßt, die wie immer leise raschelnd zurück grüßten. Und wie immer hab ich die Reste weggemacht, dann alles wieder aufgefüllt. Kauend haben sie mir zugehört, wie ich gekratzt und geputzt habe, wie ich balancierte und schliesslich die Kannen befüllte und sie wieder leerte, die Kleinen endlich versorgte. Dann habe ich den anderen geholfen: den beiden – die geblieben sind wie ich – von fünfen.

Am 10. November vor 20 Jahren haben 120 Kühe uns drei gebraucht,
um zu leben.

Auf dem Rollfeld auf dem Rücken liegend in die Sonne schauend, kam viel später bei mir an – dass ich nun wirklich frei bin von den Regeln meiner Kindheit und der Jugend. Das ich geblieben bin, bereu ich nicht – auch heute nicht.


keep growing, keep evolving and keep shining

Oktober 23, 2009

I just read again this summary about Meditation in an article about „How to take a day off“ here in one of my fav’s blog called „Dumb little man – Tips for Life“:

Meditation

To me, this is the most valuable thing you can do on your day off. Many people have misconceptions on what meditation really is. Many believe it is just simply learning to concentrate; this is false “meditation”. Meditation that leads you to deep concentration will just make you more closed. Your aspiration in mediation is to become more open, open to existence. Meditation is beyond the scope of this article, I suggest you go to your local bookstore or library and get acquainted with the subject.

  • You will develop a calm mind.
  • You will progressively go from reactive to proactive.
  • You will begin to understand and become aware of your internal decision making process
  • You will come to understand many of the subtle levels in which your mind operates.
  • You will realize that you are not separate but are one with the whole. This will not be a logical understanding but an inner knowingness.
  • You will come to understand and not be dominated by your ego. Your ego serves its purpose in society; you need some reference point to be able to participate in it. But, your true identity is beyond your name, gender, ethnicity, nationality, and your body. Meditation will undo all the negative damage that society has imposed on you.
  • You will develop trust and not just believe in something. When you believe something that is just in the mind, when you trust that is a deep knowing in your entire being. Trust to go into the unknown.

Meine 10 MustDo’s für Istanbul

September 14, 2009

1

Ein Abendessen mit osmanischer Live Musik und vollem Leben
in Kumkapi:

Kumkapi

2

Clubbing im Reina oder Angelique:

3

Lange Badehosen kaufen in der schönsten, größten, neuesten Shopping Mall von Istanbul, dem: Istinyepark

Isteniyepark

4

Die langen Badehosen dann an einem Tag am Pool in Mitten des Bosphorus anziehen: Suada

5

Abendessen in einem Fisch oder Kebap Restaurant wie zum Besipiel dem: Eftalya oder dem Günaydın.

Nachtisch im Günaydin

6

Stundenlang türkisch Frühstücken in einem Frühstückslokal in Bebek.

7

Mit einem Feriboot von Besiktas auf die asiatische Seite übersetzen.

Feribot

8

Die Funikular (Standseilbahn) vom Taksim Platz nach Kabatas nehmen, dann mit der Strassenbanhn bis zum Topkapi Bezirk.

9

Blue Mosque, Topkapi Palace und die Yerebatan Sarnıcı besichtigen.

10

Einen goldenen Ring/Armreif/Ohrringe im Grand Bazaar kaufen und sich dabei Tee/Turkish Coffee servieren lassen.


Der Weg des Samurai

August 27, 2009

Sei vorsichtig mit Vorhaltungen gegenüber anderen

Anderen Vorwürfe zu machen, um ihre Verfehlungen zu korrigieren, ist als Ausdruck von grosser Gnade und Mitgefühl einer der wichtigsten Dienste, die von einem Gefolgsmann erwartet werden. Das erfordert ein extremes Mass an Taktgefühl.

Es ist einfach, das Gute und Böse in einem anderen herauszufinden; gleichermassen ist es einfach, ihn für seine Verfehlungen zu kritisieren. Viele Menschen halten es für angebracht, anderen offen Ratschläge zu erteilen über etwas, was nicht bereitwillig akzeptiert wird und als Thema schwer anzuschneiden ist, und geben auf, wenn die Ratschläge nicht angenommen werden. Das nutzt niemandem, weil andere so nur der Scham und dem Gesichtsverlust ausgesetzt werden.

Solche Ratschläge beruhigen lediglich den Geist des Ratgebers. Bevor man einem anderen einen Rat erteilt, muss man zuerst feststellen, ob der andere sich in geeigneter Verfassung befindet, mit einem für Belehrung offenen Geist, und dann so familär mit ihm werden, dass er dem Ratgeber vertraut. Man muss hin und wieder die Aufmerksamkeit des anderen erregen, indem man auf dessen Neigungen und andere Dinge, die ihn interessieren, eingeht. Dann muss man sorgsam die beste Zeit und Methode asuwählen und die beabsichtigte Belehrung beiläufig einfliessen lassen, ohne direkt zu belehren, sondern in Form von gelegentlichen Briefen, Abschiedsbesuchen oder diskretem Gespräch über die eigenen Mängel und Schnitzer.

Wahres Belehren liegt darin, den anderen die Ermahnung ganz natürlich schlucken zu lassen, wie Wasser in einer durstigen Kehle, wie eine Kur für die Verfehlungen des anderen, nachdem man ihn durch Loben seiner Stärken aufgebaut hat. Belehren ist eine schwierige Aufgabe. Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass Fehler, die normalerweise langlebig sind, nicht auf üblichem Wege wettgemacht werden können. Wahre, grosse Gnade und Mitgefühl offenbaren sich, wenn sich Gefolgsleute eines Clans untereinander in Bruderschaft zusammentun, des anderen Schwachpunkte korrigieren und sich anstrengen, ihrem Fürsten als ein Mann zu dienen. Wie kann jemand dieses letzgültige Ziel erreichen, wenn er andere bloss der Scham aussetzt?

hagakure

Aus „Hagakure – Der Weg des Samurai“ von Tsunetomo Yamamoto


Be careful with your wishes

Juli 20, 2009

Deniz Otobüs… also einfach „Meeresbus“ sagen die Türken zu Ihren beiden High Speed Catamaran Ferries, die zwischen Yenikapi und Bandirma 6 Stunden Autofahrt auf angenehme 2 Stunden verkürzen helfen.

IDO hat diese beiden Fast Ferries von Austal 1998 in Dienst gestellt.

Seit 4 Jahren benutze und bewundere ich diese Schiffe auf ihrer Fahrt vom Marmara Meer in die Ägäis.

Ganz kurz zusammengefasst ein paar technische Daten: 4 MTU Turbinen mit jeweils 8.700 PS treiben über WaterJet Düsen von KaMeWa das 400 Tonnen Schiff mit bis zu 70 km/h übers Wasser.

Und seit 4 Jahren mache ich Fotos dieser Reisen – allerdings immer nur hinter Glas – weil die Sicherheit es bei diesen Geschwindigkeiten natürlich nicht erlaubt, die geschlossenen, klimatisierten Räume der Fähre zu verlassen.

Diesmal aber habe ich bei der Abfahrt einen Anlauf gewagt und Seda hat einen Schiffsoffizier, der ausnahmsweise mal beim Einsteigen rumstand, gefragt, ob für einen deutschen Blogger mit Kamera eine Ausnamhe zu machen wäre. Der Mann hat nur gelacht… tja!

Kaum sitzen wir in unseren Sessel wird die übliche Durchsage mit Fahrtdauer und Handyverbot ergänzt um einen Hinweis, dass just bei der Hafenausfahrt die Klimaanlage ausgefallen sei… und das bei 35 Grad im Schatten. Oje, das werden stickige zwei Stunden…

Auf einem Rundgang durch die schwitzenden Massen bemerke ich, dass eine der hinteren Tür offen steht und ich schnappe mir meine Kamera und stürze hin… leider sitzt nur eine beleibte ältere Dame draussen, die anderen werden von der Security zurückgehalten. Ich versuche noch, den Wachmann zu überzeugen vor allem die Mütter mit Kleinkindern an die frische Luft zu lassen… chancenlos!

Schwitzend

Auf dem Rückweg laufe ich zufällig dem Kapitän in die Arme und sage ihm (versteht er wenigstens mein Englisch?), dass er die Tür zumachen soll – wenn keiner raus darf … oder er eben die Leute doch mal an die frische Luft lassen soll. Seine Antwort: draussen ist es doch noch wärmer als drinnen… *mmppfff*.

Zurück an meinem Platz, male ich mir aus – wie ich die Marketingabteilung des Fährenbetreibers in einer Mail bitte, mir doch endlich zu erlauben, meine Fotos draussen zu machen… und dass ich dann gleich Brücke und Motorenraum sehen will!

Aber nach ca. 10 min. merke ich, dass sich die Sitzreihen langsam leeren… und wundere mich, wohin die Leute wohl gehen, gibst kostenlos Wasser irgendwo? Ahhhhhhhhhh… Kamera geschultert und losgerannt! Der Kapitän hat die Türen geöffnet und jeder konnte ans Heck und auf das Oberdeck und sich den 35 Grad heissen aber bei 70 km/h trotzdem kühlenden Fahrtwind um die Ohren wehen lassen.

So wurde mein Wunsch (per Zufall?) sofort erfüllt… dafür mussten zwar die fast 800 Passagiere 1 Stunde lang schwitzen, aber ich finde – dass war es wert! Trotzdem werde ich bei meiner nächsten Fahrt mit der Fähre etwas vorsichtiger beim Wünschen sein.

PS: hier gehts zu den besten Bilder auf Flickr.


Subscribe to my Friendfeed

Juni 24, 2009

Friendfeed

Ich hab in den letzten Wochen mehr und mehr Friendfeed für mich entdeckt! Schreibe wahrscheinlich deshalb hier so wenig… fast alles, was mir im Netz über den Weg läuft und was ich im Netz mache, hab ich dort integriert.

Twitter und die diversen Twitter Clients werden irgendwie überflüssig mit Friendfeed. Auch aufm iPhone reicht die Browserversion von FF völlig aus und ist sehr komfortabel.

Die Google/RSS Reader Aktivitäten verlagere ich ebenfalls mehr und mehr in einen eigenen Stream bei FF.

Und natürlich: Brightkite, LinkedIn, Facebook, Delicious, YouTube, Flickr, Ourdoings, Posterous, etc. usw. werden dort einfach zusammen gefasst…

Mein aktueller Schwerpunkt ist es, dort alle Neuigkeiten aus dem Patentbereich in einer Art Presseschau täglich zusammen zu stellen. Dazu kommt, dass  ich alle Kontakte dort und in Twitter „sammle“, die etwas mit IP/Patenten zu tun haben, also darüber bloggen, twittern oder ff’n.

Mein Traum wäre es, alsbald die „Realtime“ Fähigkeiten von FF bei der Interaktion zwischen den IP/Patent Interessierten zu nutzen und interessante Diskussionen zu verfolgen, mich dort einzubringen und vielleicht sogar bald selbst anstossen zu können.

Ein letztes noch: wir waren ja in der letzten Woche in Ilmenau auf der PatInfo – DER KONFERENZ – der deutschsprachigen Patentinformation’s Szene. Sämtliche Suchen in Twitter/Friendfeed ergaben: NIX – bzw. nur Einträge von uns/mir! Keiner der Vorträge ist im Netz abzurufen, niemand sendet seine Eindrücke, Erkenntnisse an die Kollegen, die nicht kommen konnten… die PatInfo findet im Netz einfach (noch) nicht statt! Ich denke, dass es eine schöne Aufgabe ist, dies langsam aber sicher zu ändern!


Prelude für Bildgeschichten

Juni 7, 2009

Na, mal schauen – ob das hier klappt. Ich hab noch keinen Weg gefunden, ganz einfach Blogbeiträge mit Bildern zu posten ohne mir die Finger zu brechen mit Upload, Beschreibung, Einfügen je Bild oder Galerien die ich nicht will. Da iPhoto aber einen Mailbutton hat, ich dort sowieso Tagging und Beschreibungen erfasse… naja, mal schauen – was hier draus wird.

Grün

Grün

Pappelsperma

Pappelsperma

Das fliegt hier im Mai herum und setzt sich an allem fest… vor allem meine Balkonpflanzen sehen aus, als ob Heerschaaren von Schmetterlingslarven vor der Verpuppung stehen.

Dunkel

Dunkel

Das war ein Licht vor ein paar Tagen bei einem Gewitter. Hier mit meinem 300er Tele einfach mal in die Baumkrone gehalten und gewartet… fast ein Herz zu erkennen ;-)


Was ist ein MiFi?

Mai 23, 2009

Samstag morgen… lese die News im Netz statt des netten alten Tagesspiegels und hab hier, hier und hier etwas irgendwie cooles gefunden. Ein iPod ähliches Gerät, das eine W-Lan Basisstation ist, mit dem bis zu fünf Laptops gleichzeitig Online gehen können, egal wo sie sind. Naja, noch muss es in US sein – weil dieses Gerät aktuell von Verizon dort eingeführt wird…


I’m not like my dad, I don’t have a web site…

Mai 18, 2009

Hat der 15jährige Sohn von Robert Scoble gestern abend zu ihm gesagt!

Wow, das passt irgendwie, denn Scoble macht sich viele Gedanken über das Web der Zukunft… hier ein Artikel von ihm: Erforsche das Web 2010 der eine nahe Zukunft beschreibt.

Stellt Euch vor, fast jeder Laden und fast jeder Nachbar hat einen Blog, einen Twitter-Account und ist auf Facebook. Ich würd sehen, welche Mittagskarte es wo gibt – einfach weil es in meinem Friendfeed hochploppt. Wer von meinen Bekannnten, welchen Laden mag – wo es eine Neueröffnung gibt, was im Kino ums Eck diesen Donnerstag neues gibt.

Das klingt nicht neu – jeder, der was auf sich hält, hat doch heute eine Website… ja und? Auf der Website meines Lieblingscafe’s hat sich seit Monaten nichts getan – anders als auf den Schiefertafeln am Eingang, da steht jeden Tag was anderes drauf! Der Suppenladen hat jeden Tag eine neue Suppe auf der Karte und noch nicht mal ne Website. Um rauszukriegen, wann der drospa gegenüber aufhat – muss ich erst googlen, dann die hoffentlich existierende Filialsuche bemühen, Postleitzahl oder den Strassennamen wissen und dann vielleicht… beim Kinoprogramm wirds noch schlimmer mit der Suche! Neue Suchmaschinen mit Supercomputerpower werden entwickelt, um dieses Dilemma zu lösen – aber es sind doch nur Suchmaschinen und die sind irgenwie 90ziger, oder? ;-)

Was wäre, wenn man das einfach mal macht: einen ganzer Kiez komplett im Web 2.0. Das kommt mir vor wie Science Fiction, ist aber technisch längst und sogar recht einfach machbar… wer fängt an bzw. hat schon angefangen?

Würden sich meine Gewohnheiten, meine Lebensqualität dauerhaft ändern und verbessern? Das wäre zu beweisen bzw. herauszukriegen… los gehts!


Ich freu mich über den Abschied…

Mai 16, 2009

Und „Ich freu mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“ sagte Karl Valentin. Ich hab es vor zwei Tagen schon getwittert und jetzt, bin ich aufgewacht – sitze vorm Laptop, höre ein leichtes Klopfen und Rauschen, schaue auf und sehe draussen einen Dunstvorhang und will am liebsten rausgehen und tanzen. Die Pappelblätter begrüßen den Regen freudig winkend. Sie begrüßen alles winkend, dessen Blick auf sie fällt. Nur ein wenig Bewegung der Luft scheint dazu nötig.

Beim Abschied ist’s so ähnlich, er findet statt – ob ich lache, weine, mich leise oder laut freue oder trauere. Aber was ist ein Abschied mehr als ein Winken?

Mit welchen Gefühlen laden wir den Moment der Trennung auf und wodurch entstehen sie?

  • durch das Innehalten, und die Konzentration auf diesen besonderen Moment?
  • durch das Bewusstwerden, wieviel der andere in uns mit uns verändert hat?
  • durch das Gefühle zeigen können, wieviel der andere einem bedeutet, wie sehr man mit fühlt?
  • durch die Anteilnahme, die man erfahren hat?
  • durch die gute Wünsche, für die Zukunft?

Oder lassen wir unsere Gefühle nicht auch durch das Folgende entstehen?

  • durch unsere Hilflosigkeit, nun nicht mehr alles direkt kontrollieren zu können?
  • durch unsere Angst, zukünftigen Verletzungen durch einen „verlorenen“ Schutzschild zu erliegen?
  • durch unseren Hunger, die schönen Momente immer und immer wieder wiederholen zu wollen?
  • durch unsere Verantwortungslosigkeit für uns selbst, die uns nun erst bewusst wird?
  • durch unsere vielen Belohungen, die wir nun nicht mehr direkt vom anderen erhalten können?

Jeder entscheidet selbst! Egal, ob sich frisch Verliebte für zwei Tage verabschieden, ob es ein endgültiger Abschied ist oder ob man einem flüchtigen Bekannten ein schnelles Tschüss zuruft… jeder Moment zählt! Und die Veränderung hat stattgefunden, ob ich will oder nicht und zwar genau die Veränderung, die das Zusammensein der zwei Menschen auch bewirken sollte.

Und diese Veränderung ist unumkehrbar, aber auch nicht wiederholbar. Und genau auf die Veränderung kommt es an!

Ich freu mich über den Abschied, denn wenn ich mich nicht freue, verabschiede ich mich auch.