Wir haben bei mtc schon lange einen Wert: Sag Ja zum Kunden.

In der letzten Zeit bin ich damit unzufrieden. Etwas stimmt nicht mehr. Das unbedingte Ja Sagen zu Anfragen oder zu Eskalationen in Kundenprojekten wird mehr und mehr zum Problem. Wir haben Schwierigenkeiten die vielen Ja‘s unserer Kollegen zu verwalten, sie zu priorisieren und dann abzuarbeiten. Unsere Mitarbeiter überlasten sich, machen Überstunden, machen Fehler, halten manche Termine nicht. Sie werden dann auch schon mal unfreundlich oder manche werden krank. Nicht gut!

Mir aber fällt es schwer, diesen Wert aufzugeben und statt dessen auch einmal Nein zu sagen, wenn wir zum Beispiel überlastet sind. Ich habe etwas Angst, dass die Offenheit, die mit dem klaren Bekenntnis zum Ja einhergeht, dann verloren geht. Ich habe Furcht, dass wir dann so werden, wie alle anderen, die ihre eigenen Prozesse, Produkte und Vorstellungen über die des Kunden, dem wir eigentlich dienen, zu stellen.

Neulich war ich im Apple Store. Ich holte eine Bestellung persönlich ab, um Verpackung zu sparen und auch wegen des Erlebnisses. Das Display meines Telefons hat einen Minisprung und ich Apple Care+, Garantie und Serviceerweiterung für 160€ extra. Auf die Frage des Apple Store Mitarbeiters, ob er noch etwas für mich tun könne, zeigte ich im meinen Sprung und erzählte vom Status als Apple Care+ Kunde. Seine Antwort: „Nein, ich kann ihnen jetzt nicht helfen, Sie müssten nochmal zur Eingangstür, die Kollegen dort seien für mein Problem zuständig, man würde mich nochmal registrieren und mir die Schlange fürs Warten der Laufkunden zeigen oder aber, wenn ich das Formular in der Support App ausfüllen würde, dort gäbe es Termine für in zwei Wochen, dann könnte ich mich dann am Termin dort hinten in die kleinere Schlange einreihen.“. Dann lieber schnell zu Gravis ums Eck, dort gab es einen Termin in einer dreiviertel Stunde.

Auf dem Weg nach München. Ich sitze im Flieger und lese ein kleines Buch beim Start. Dort stand auf die Frage: „Wie findest Du Frieden?“ Die lachende, einfache Antwort: „Ich sage Ja. Ja, zu allem, was passiert.“

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Die Einsicht kam schnell. Sie war befreiend. Das Ja, der Wert aus der Gründerzeit unserer Organisation, darf natürlich nicht eingeschränkt werden. Das Ja darf nicht ausgesetzt, nicht zu einem Ja, aber werden.

Im Gegenteil! Das Ja muss ausgeweitet werden. Es darf sich auch auf unsere Organisation, vor allem darf es sich auch auf uns selbst beziehen. Wenn wir Bedenken haben, einen Auftrag anzunehmen, wenn wir überlastet sind, dann sagen wir auch dazu

Ja.

Ja, ich bin überlastet.

Ja, ich habe Bedenken, ob wir den Termin halten können.

Das Ja muss sich nicht nur auf den Kunden beziehen, sondern und vielleicht sogar zu erst mal auf uns selbst.

Sagen wir denn Ja, zu allem was uns passiert? Zu unseren guten, starken Seiten? Da fällt es sicher leichter.

Aber sagen wir auch Ja, zu unseren schlechten, schwachen Seiten? Sagen wir Ja, zu unseren Fehlern, zu unserer Unsicherheit, zu unserem Nicht Wissen?

Können wir Ja zu allem sagen, was uns passiert?

Das zu üben, ist mein Ziel. Ich träume davon, in einer Organoisation zu arbeiten, die nicht nur Ja, zu den Dingen, die den Kunden und uns uns in den Kram passen, sagt; sondern die auch Ja sagt. zu den Dingen, die uns nicht passen, nicht gefallen, die nicht gut sind.

Wie sollen wir friedlich, zusammen miteinander arbeiten, wenn uns das nicht gelingt?

Wollen wir es nicht wenigstens versuchen?

Am dritten Tag, zeitig hoch, schräges Frühstück mit etwa 60 Menschen einer Bustour, die wie ein Heuschreckenschwarm in Minuten das Buffet leer räumten. Aber wir waren frohen Mutes, kamen etwas später wieder und fuhren dann los zum Geysir und Gulfoss.

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Das hier weiss ich gar nicht mehr, nur dass es wohl an der 1 entstanden ist. Ich finde halt die Landschaft dort überall soooo wunderbar.

Ein Slo Mo mit dem iPhone 8 Plus, welches ich mein eigen nennen darf!

 

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Ganz im Hintergrund seht ihr die Minimini Menschen.

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Ein Panorama über die ganze Breite…

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Und noch ein Loop.

 

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Hier ein Live Bild vom Gullfoss in der ganzen Breite, leider ohne Sonne und deshalb nicht golden sondern nur grau.

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Ganz im Hintergrund seht ihr die Minimini Menschen.

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Unweit vom Gulfoss gab es noch einen kleinen Wasserfall der Hjallparfoss mit einem runden See und etwas schickerem Basalt an der Seite. Hier bin ich das erste mal mit der Drohne hoch, aber war wegen technischer Probleme etwas sackig.

Eigentlich wollte ich weiter nach Landmanalaugar, aber die Hochlandpisten waren schon geschlossen und mit nem Mietwagen ohne Guide wollte ich nichts riskieren.

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Dafür gab es einen Umtrieb von Islandponies zu bewundern auf der Heimfahrt.

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Und auch die Schafe liessen sich ganz kurz fotografieren! Und dann rannten sie alle schnell weg… 

Das 22 Hill Hotel hat ausser einer tollen Lage nicht wirklich viel zu bieten, hier würde ich beim nächsten Mal wohl besser woanders bleiben wollen. Die Zimmer winzig und veraltet, das Frühstück naja! Der Supermarkt war nahe, so dass wir uns Abends noch mit Wasser und Obst versorgen konnten. Wir sind zeitig hoch und los.

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Die Fussgänerzone war Sonntags um halb 10 noch sehr ruhig, deshalb schnell zum Landmark, der Hallgrimskirkja mit ihrem 73m hohen Turm.

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Das Wetter, die tollen Wolken waren so toll. Mit 7 Grad etwas kühl für uns spätsommerlich verwöhnte Berliner, aber wir waren vorbereitet.

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Hier das tolle innere der modernen (83) Kirche. Wollen wir rauf in den Turm? Klar! Schlange? Nicht Sonntags 10 Uhr. Gut.

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Hier der Turm am Eingang nach oben fotografiert.

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Und noch eins, weils echt schön war.

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Und noch eines mit etwas mehr Umgebung.

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Auf dem Weg zurück zum 22 Hill fand mich dieses schöne Graffiti. Nach einem zweiten Frühstück im Cafe Sandholt sind wir auch schon los in den Süden.

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Unser zweites Hotel liegt etwas 30km hinter Selfoss, in Hella. Da gab es nichts, also Check In und weiter auf der 1 mit dem Skogafoss als erstes Ziel.

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Und hier ist er in alter Schönheit: der Skogafoss.

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Hier sogar mal ohne Menschen, was ihn gleich viel kleiner wirken lässt.

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Also doch wieder mit Menschen. 🙂

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Es war sehr sehr feucht dort unten.

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An der Seite gibt es mittlerweile eine Treppe nach oben, das war 2004 noch eine schlimme Kletterei mit dem Rucksack.

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Ein Panorama.

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Und hier nochmal ein Blick näher ran an den 60m Sturz

 

Der Sommer ist vorüber. Wir sind letzte Woche Samstag für kurze fünf Tage nach Island im Herbst geflogen. Eigentlich um Polarlichter zu sehen. Ein sehnlicher Wunsch meiner Liebsten. Ich wollte Island im Herbst wieder sehen, nachdem ich 2004 drei Wochen im Sommer ins Hochland gewandert bin.

Es war grossartig. Wir hatten solch ein Wetterglück. Habe viel gelernt und will unbedingt wieder kommen. Island ist toll. Seht selbst:

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Kurz vor der Landung mit der isländischen, lila WOW Air von SXF nach KEF.

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Wir sind sofort mit dem Mietwagen zur naheliegenden Blue Lagoon.

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Neben den Polarlichtern der zweite dringende Wunsch meiner Damen.

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Vor dem Eingang gibt es einen Eindruck, wie es hier mal ursprünglich ausgesehen hat.

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Denn in der Blue Lagoon selbst ist alles auf Massentourismus ausgelegt und entsprechend „verkünstelt“ mit Betonfussboden statt Schlamm (wie noch 2004).

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Der erste Sonnenuntergang war ein Traum. Ich schon raus aus der Lagoon, laufe vor dem Eingang hin und her und dieses Motiv findet mich.

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Die Farben wurden immer besser. Ich bin an der Autobahn kurz raus, um mit den Scheinwerfern vom Auto dieses Bild zu machen.

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Ich glaub, das ist unscharf… trotzdem, oder?

Manchmal bin ich einfach so traurig, manchmal auch böse, manchmal einfach nur schlecht drauf, dann gucke ich ganz ernst. Das halte ich für notwendig. Wie diese schöne Analogie, bei der natürlich alle schönen Blumen auf Erde, auf Mist, auf Kompost wachsen. Eine notwendige Bedingung für Blumen ist also Mist. Ohne Mist kein Rosenduft, keine Tulpenfarben, keine zarten Blütenblätter.

Damit ich ordentlich lachen kann, witzig drauf bin, schlagfertig, positiv, kommunikativ sein, bedarf es auch einer anderen Seite. Diese andere Seite ist bei mir oft gedanklicher Schmerz: Anstrengung und Schwere. Das wechselt sich ab, wie das Atmen. Die Atemzüge sind länger, ein paar Stunden, manchmal ganz selten auch Tage. Aber nach dem Einatmen kommt immer auch ein Ausatmen. Das ist richtig gut, zu wissen.

Skeptisch bin ich sofort, wenn mir jemand erklärt, dauerhaft glücklich zufrieden postiv sein zu können. In meiner Welt geht das nicht. Wie sollen Blumen auf Blumen wachsen? Die Blumen müssen erst Mist werden. Wie soll man nur Einatmen? Dann platzt man doch.

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Stay on message! Hab gestern über Jeff Bezos gelesen, dass er dazu ein unglaubliches Talent hätte. Sei eine wichtige Eigenschaft für einen der erfolgreichsten CEO in der aktuellen Geschichte des Planeten. Dazu erinnere ich noch: keine Angst und sich nichts mehr beweisen müssen.  Das sagt ja wieder mehr über den Schreiber aus, als über Jeff, aber egal. Habe ich gestern ab und an drüber nach gedacht. Hat ja etwas mit meinen Werten zu tun, und ob diese Werte der Maßstab meines Handelns sind oder eben nicht.

PS: das ist im übrigen die Generation WhatsApp/Facebook. Mutter und Sohn, sie schon verrentet, treffen sich im Felix Austria, um gemeinsam mit Dritten zu chatten.

Mein zweites aktuelles Hobby, neben dem Reiten, sind meine Flugübungen.

Schon viele Jahre lang habe ich die vollautomatischen, fliegenden Kameras von DJI. Die sind für mich immer noch der absolute Masstab: 30min Flugdauer, 5km Reichweite, 500m Höhe. Da gibt es fast keine Sehenswürdigkeit, keine Landschaft, die ich nicht fotografieren könnte. Fast immer, wenn ich unterwegs bin, fällt mir eine Lichtstimmung, eine Wolkenformation oder ein Muster auf, welches ich gerne von oben fotografieren würde.

So, das waren hier eine Auswahl der besten Bilder von den letzten achtzehn Monate. Es ist für mich wirklich sehr erfüllend, solche Bilder selbst erzeugen zu können. Aber es fehlt wie immer oft die Zeit und die Möglichkeit, sich wirklich intensiv damit zu beschäftigen. Vor allem das Scouting der Locations ist sehr aufwendig und dann brauche ich noch mind. eine Stunde Zeit, um in Ruhe ordentliche Aufnahmen machen zu können. Das Licht und die Tageszeit müssen auch stimmen. So ergeben sich gute Gelegenheiten eigentlich nur bei Ausflügen oder im Urlaub. Ausflüge extra nur für Aufnahmen mache ich eher nicht, oder wenn, dann nur an ein paar Nachmittagen im Urlaub.

Seit ein paar Monaten beschäftige ich mich aber auch mit Race Dronen. Das ist eine völlig andere Richtung, dabei geht es nicht um schöne Aufnahmen von oben, sondern um ein freies kontrolliertes Fliegen in hohen Geschwindigkeiten. Das besondere dabei ist, dass man eine sogenannte FPV – First Person View einnimmt. Die Drohne hat eine Kamera, die ständig ein Livebild direkt an eine Videobrille überträgt. Man steuert das Fluggerät also nicht über Sicht oder mittels Sicht auf einen Monitor, sondern direkt durch Mitfliegen. Man schaut von der Drone vorne schräg nach oben und muss für die Steuerung Geschwindigkeit, Richtung, Trägheit beachten. Es gibt keine wirklichen Flughilfen wie GPS Positionierung oder Gyroskop. Also schon, aber die benutzt man als echter Racedrone Pilot nicht beim freien Flug.

Gestern Abend habe ich einen Zusammenschnitt meiner gestrigen Trainingseinheit erstellt. Der erste bei dem ich denke, ok… langsam wird es!

Habe sie in den Untertiteln etwas kommentiert, aber den original Ton gelassen, damit ihr die Auswirkungen der Steuerung auch hört. Die Drohne selbst ist nur etwa 200g leicht, ohne die Batterie (die nochmal zwischen 60 und 90g hat).

Das faszinierende dabei ist für mich, dass ich eine Computerspiel Steuerung habe, ein Art Computerspielbild in der Videobrille, dass ich mich aber durch realistischste 3D Landschaft bewege, die wirklich echt ist. Und ich bewege kein virtuelles Pixelgerät, sondern echte 300g düsen mit bis zu 100km/h durch diese Landschaft und gehen wirklich kaputt, wenn man nicht aufpasst. Das Gerät hat nur ein Leben.

Das macht wirklich viel Spass und erfordert einiges an Geschick. Also heisst es wie immer im Leben: üben, üben, üben! Wir sind ergebnisoffene Entwicklungswesen. Bin gespannt, wie weit ich bei diesem Thema noch gehe oder komme.

Es ist etwas unklar, ob ich grade noch Urlaub mache oder nicht. Ich liebe diese Unklarheit und die daraus resultierenden Gedanken. Letzte Woche war ich eindeutig weg. Diese Woche verbringe ich in Berlin. Bin vormittags, bis auf Mittwoch, im Büro gewesen und hab etwas Formalkrams erledigt, aber keine Meetings, ausser ein paar Telefontermine.

Heute Nacht träume ich von unseren nächsten Strategietagen und einem darauf folgenden Zeitungsartikel. Die Strategietage fanden in einem etwas schwierigen türkischen Hotel statt, weitläufig und unorganisiert. Meine Schuhe blieben am Eingang liegen. Wir fühlten unsere Gemeinschaft. Der darauf folgende Artikel erinnerte mich an die Berichterstattung über die Bundesdruckerei. Ein, zwei Fakten stimmten, aber der Rest war einfach spekuliert. Dass dies nun mit uns passierte, fand ich sehr interessant.

Als ich dann aufstand, gab es einen weiteren starken Gedanken!

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Wenn ich eine Ablehnung, einen Ärger, ein Nein, ein Unwohlsein, eine Unfreundlichkeit erlebe, suche ich nach einer Erklärung. Warum geht es mir jetzt so? Was ist der Auslöser? Was ist die Ursache?

Manchmal passiert es mir, dass wenn meine Hilfe, meine Unterstützung, ein Rat, meine Zeit und Aufmerksamkeit verlangt wird… dass ich ich dann unwirsch reagiere. Beim darüber Nachdenken, bin ich wieder mal bei den Hungergeistern gelandet.

Wie kann ich es erklären?

Es geht um die Ursache, die Absicht hinter unseren Handlungen. Wenn die Absicht unrein ist, also in unserem Ego oder Angst oder Gier liegt, immer dann fühle ich dieses starke Unwohlsein. Dann will ich wohl nicht Teil davon sein. Dann will ich nicht helfen. Und dann reagiere ich erst mal unwirsch. Oft sehr spontan, überraschend, unerklärlich für mich. Wie eine Welle an Aggression, aber eher eine Abwehr. Ich will mich verteidigen, gegen diesen Angriff auf mich, mein Leben, meine Energie.

Der andere versteht nicht, was in mir passiert und wundert sich über den Ausbruch, die Attacke, diese Ablehnung. Was ist denn nun schon wieder mit Dir los?

In diesem Momenten zurück zum Atem zu finden, freundlich und bei mir zu bleiben, ist eine schöne Herausforderung für mich. Ich gönne den anderen ihre Hungergeister nicht. Ich will mit den Folgen nichts zu tun haben.

Es ist mein eigener Hungergeist, der mich so aggressiv werden lässt. Mein eigenes Ego, welches mir sagt, dass ich dem anderen jetzt nicht Helfen kann. Mein Ego rationalisiert dann und findet Gründe, warum mein Ausbruch ok war, warum ich rein sachlich, faktenbasiert Recht habe. Recht haben muss. Es kann doch nicht sein, dass ich unfreundlich bin und nicht helfen möchte.

Das ist das vertrackte an solchen Situationen! Ich verstehe langsam, langsam die Dynamik und die Wechselwirkungen. Es hat etwas damit zu tun, ob ich meinen Einsichten, meinen Werten, meinem Glauben auch wirklich folgen kann. Es geht darum, ob ich danach strebe, meinem eigenen Anspruch an mich, an mein Leben gerecht zu werden. Es geht darum, ob ich es aushalte, daran zu scheitern und wie ich mit diesem Scheitern umgehe. Wie ich damit umgehe, mich und andere scheitern zu sehen; andere, die mir lieb und teuer sind, die mir wichtig sind, nahe stehen, die ich mag, die ich liebe.

Denn genau bei diesen Menschen fällt es mir am Schwersten!