Technologie fasziniert mich. Vor allem Computer. Mit Taschenrechnern fing es an. Eine lange, lange Zeit starrte ich auf Monitore. Die Bilder, die dort drin entstehen können, sind oft magisch und helfen in der echten Welt. Sie berechneten Rationen für unsere Jungrinder. Sie berauschten mich im Spiel. Sie schaffen Arbeitsplätze. Sie schaffen Arbeitsplätze ab.

Seit ein paar Jahren entdecke ich Computer in Dingen. Computer in Dingen faszinieren mich auch. Wenn diese Computer in kleinen Hubschraubern, genannt Multicopter oder auch Drohne, eingebaut werden, passiert etwas völlig verrücktes:

Auf einmal wandert der Computer von meinem Schreibtisch oder aus meiner Hand hinaus in die Welt. Und der Monitor überträgt Informationen von vielen Sensoren aus dieser Welt auf den Bildschirm in meiner Hand bzw. in meiner Brille.

Ein Computerspiel wird plötzlich Wirklichkeit.  Ein Kilogram echter Materie fliegen durch die Welt. Ich kann sie steuern: beschleunigen, stoppen, rechts rum, links rum, steigen oder fallen lassen. Die zwei kleine Hebel in meiner Hand konnten doch jahrelang nur täuschend real aussehende Pixel auf einem Bildschirm bewegen. Nun bewegt sich die Realität und ich kann dabei auf dem Monitor zuschauen.

Das ist unglaublich. Unglaublich toll. Vor einiger Zeit war ich mit meiner Grossen an einem See in Brandenburg, am Grossen Glubigsee. Ein Sonnenuntergang zog uns ans Ufer. Die DJI Mavic ist so klein, dass ich sie in einer leichten Tasche immer dabei haben kann. Sie fliegt so weit, dass ich sie aus den Augen verliere, bis zu 5km könnte sie weg fliegen und mir trotzdem noch ihr Bild aufs Handy übertragen. Verrückt, oder?

Schaut selbst:

Man fliegt selbst über den See. Sitzt auf dem Copter und fliegt. Die Brille gaukelt einem eine riesige Leinwand in HD vor die Augen. Das sich bewegende Bild nimmt einem den Atem und lässt einen schwindelig zurück. Hinsetzen. Atmen. Grossartig!

Eben war noch alles blauer Himmel. Beim Aufwachen strahlte die junge Sonne durch die Blätter. Nur eine Stunde später zieht es langsam zu. Das Leuchten des Kirchturms neben dem Küchenfenster ist schon verblasst.

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Zwischen Ablenkung und Vertrauen.

Zwischen Hingabe und Aufgabe.

Ruhige Routine gegen aufgeregte Erinnerung.

Der Gedanke, dass wir jeden Morgen neu geboren, dass jeder Morgen frisch und neu ist, hilft.

Nichts ist vorbestimmt! Es gibt keinen Zwang.

Ich habe einen Plan: einfach machen.

Lächeln.

Freundlich sein.

Einfach tun. Einen Schritt. Eine Bewegung. Ein Wort. Ein Satz. Ein Frühstück. Eine Fahrt. Eine Begrüßung. Einen Tee. Eine Notiz. Eine Zeichnung. Eine Liste. Eine Information. Finden. Teilen. Erkenntnisse. Fest. Halten. Los. Lassen.

Erwartungen wecken. Erwartungen erfüllen. Erwartungen enttäuschen.

Keine Erwartung!

Weiter geht’s.

 

 

Neue Woche. Zeitig hoch. Frühsport und Mediation erledigt.

Gestern wieder einen Filmabend gemacht: Wolfgang Herrndorfs Tschick zusammen mit der Grossen geschaut, nicht schlecht. Hatte das Buch selbst vor einiger Zeit schon gefressen, aber den Film zusammen zu schauen. Gute Idee. Erinnere mich an seinen Blog, als ob es gestern wäre.

Davor gab es den Theaterauftritt des Goldoni, für den die Samstage der letzten Monate geprobt worden ist. Ein schönes Stück: Einsiedlerstrasse 13, ein Stück der Kinder von und für sich, und unter Duldung der anwesenden Zuschauer.

Das hat Spass gemacht, weil das Stück im ganzen Haus, verteilt auf drei Etagen stattfand, in dem zwei Zuschauergruppen gegenläufig die vielleicht neun Szenen in Räumen und Treppenhäusern sehen konnten. Los ging es in der Studiobühne, als Kellerdisko. Es endete im Dachgeschoss mit einem Frühstück.

Mit freundlicher Genehmigung meiner Tochter darf ich hier die Bilder und zwei gefilmten Szenen veröffentlichen.

Ich denke bei so etwas immer gleich an dieses Bit von Louis CK. Ja, es ist schon so, dass ich das Filmen von Kindertheater auch voll doof finde, also wenn es andere machen und ständig drauf halten und alles verpassen. Oder gar blitzen. Und ja, es gibt noch funktionierende Camcorder in diesem Land!

Aber zu meiner erneuten Schande konnte ich mich nicht zurück halten gestern und hab zwei mal 1 Minute drauf gehalten.

 

Der Rest der Bilder war der Versuch, mit dem Telefon ein paar der aussergewöhnlichen Szenen fest zu halten. Das ist jetzt mehr eine Erklärung statt einer Entschuldigung. Die Kinder waren grossartig, die Tochter so stolz auf sich und die Gruppe.

 

 

 

Eine schwere Entscheidung. Nicht wirklich.

Entweder zum Geburtstag drei meiner ältesten Freunde, also meiner längsten Freunde auf ein Inselparadies in Brandenburg, am See mit Grill und Spiel und Spass.

Oder?

Die lange Nacht der Wissenschaften mit einer Spezialeinladung ins Deutsche Patent- und Markenamt, die sich immer so viel Mühe mit ihren künstlerisch, wissenschaftlichen Exponaten geben.

Es fiel der Kleenen und mir dann doch nicht schwer und wir sind raus auf die Insel und haben es uns den Abend gut gehen lassen. Dank geplanter Rückfahrt, ist mir der schönste Teil verwehrt worden. Nun sitzen wir aber doch etwas übermüdet nach dem Frühstück und ich poste ein paar Bilder hier:

Bin doch wieder hoch geflogen, wie ihr seht. Macht Spass und ich werde immer sicherer. Und eine Attraktion ist trotz aller Verbreitung doch immer noch, wenn man los fliegt und die Anderen mit schauen können über die Brille oder über der Schulter, wie toll das Bild dann doch ist, welches da Live übertragen und aufgezeichnet werden kann.

So ist also durch die Wissenschaften, das Inselparadies noch etwas paradiesischer geworden. Dankeschön! Auch einen tiefen Dank an die drei Freunde und ihre Familien für die Organisation eines solch schönen Ereignisses. Nächstes Jahr wollen wir dann aber doch mal endlich übernachten. Termin steht schon und ist eingetragen!

So, jetzt muss ich dran bleiben! Ich fürchte, wenn ich jetzt gleich wieder aufhöre, vergeht ein Monat bis zum nächsten Post.

Das Sommerfest war sehr intensiv und gestern noch sehr präsent, auch jetzt fällt es mir als erstes ein. Bin mindestens einmal an meine Schamgrenze gestossen. Das war spannend. Habe mir erlaubt, einfach zu sagen: „dafür schäme ich mich jetzt.“. Was ich normalerweise nicht tue. Normalerweise versuche ich dann witzig zu sein. Was funktioniert, wenn ich wohlwollende Gesprächspartner habe. Was auf Sommerfesten generell der Fall ist.

Gestern noch grosses Chaos im Office und das müde Orgateam, welches auch noch unser Backoffice aus dem 1. OG ins neu bezogene Vorderhaus ziehen durfte. Die Gelegenheit war günstig. Hatte noch ein wichtiges Treffen mit einem potentiellen Neukunden, 4h während der Caterer die ganzen Reste abholte. Der Schlafmangel führte zu dem interessanten Effekt, dass ich viel offener war. Ein paar Schutzschichten funktionierten nicht.

Der Morgen startete traumreich. Ich bin mitten in einer Verkehrskontrolle durch Terrorexperten aufgewacht. Hatte nur vergessen zu blinken, als ich über einen Bordstein gefahren bin, nur der war eben vor einem Tunnel in einem Stadtzentrum. Ich wurde mittels feinster Technik komplett im Wagen fixiert, Nackenrolle, Seitenprotektor, etc. Unterhielt mich aber gut und war fasziniert von der Prozedur, zeigte echtes Interesse und die Polizisten zeigten mir das ohne unnötige Brutalität gern.

So, drei Abschnitte ohne grosse Mühe, aber so etwas ist für Andere doch einfach nur langweilig, da passiert nichts, es gibt oder erzeugt keine Verbindung, es ist nicht witzig. In der Summe von vielen Posts eines solchen Tagebuches macht das vielleicht wieder Sinn, man liest diese Passagen dann diagonal, sucht das nächste größere Ding. So mache ich es zumindest. Es fühlt sich wirklich sehr banal an, was ich hier grade mache und schreibe. So banal, dass ich alles weg löschen möchte und einfach nichts posten will.

Der zweite Router ist kaputt.

Mein Freund ist endlich noch mal Papa geworden. Gestern! Am Freitag. 23, was für eine schöne Zahl. In New York ist beim Cousin meiner Liebsten das gleiche passiert. Zufälle! Gratulation! Alles, alles Gute für Euch!!!

So, wer bis jetzt durchgehalten hat, der kriegt jetzt noch einen Reisetip. Letzten Sonntag waren wir auf dem Zachariashof in Ihlow  Eine „Hildegard“ und ein Uwe haben sich ihr Paradies eingerichtet. Hier ein paar Eindrücke für Euch.

 

Und ich habe auch noch einen Überflug gewagt und mich in iMovie versucht, einen kurzweiligen Zusammenschnitt zu erzeugen, auch der für Euch. Ein kleines Paradies bei Strausberg. Wenn ihr mal in der Nähe seid und ihr Euch für kleine Dörfer und Gärten interessiert, könnte das was für Euch sein.

Jetzt fühlt sich der Post nicht mehr ganz so belanglos an. Aus der Überschrift Samstagsblues, mache ich jetzt Zachariashof und könnte nun die drei ersten Abschnitte löschen. Mach ich jetzt mal nicht, auch wenn es mir sehr peinlich ist!

Lang war die Nacht. Kurz war die Nacht. Ein schönes Sommerfest! So viele Gäste, ausgelassene Stimmung, heiser gesprochen, so ein tolles Catering. Wir haben endlich mal wieder getanzt… danke an unser mtc Organisationsteam, toller toller Job! Danke an das tolle, freundliche Serviceteam von Aldente und für die super Deko von Flores y Amores!

So, hier nach ein paar Bildern traditionell der Text meiner Rede.

 

Das traditionelle Gruppenbild von unserem Matze:

Alle Zusammen, 11. mtc Sommerfest 2017

Hier nun endlich die Rede:

 

Liebe Mitarbeiter,
liebe Kunden,
liebe Gäste,
meine liebe Aleyna, meine lieben Eltern,

Herzlich Willkommen zum 11. Sommerfest der mtc in Berlin!

Vor 11 Jahren haben wir uns gegründet. Die Gala letztes Jahr zum 10-Jährigen ist mir noch in lebendiger Erinnerung.

Es ist unsere Tradition, einmal im Jahr alle Mitarbeiter, ihre Familiem und Kundenkollegen einzuladen, um gemeinsam auf die Zusammenarbeit anzustossen. Wir wollen DANKE für das vergangene Jahr sagen, hier im schönen Innenhof unseres Weissen Schlosses.

Das letzte Jahr ist schnell vergangen, es ist so viel passiert.

Wir haben das alte DEPAROM abgeschaltet!
Applaus bitte!
Wir haben nun monatliche „One Pager“ für jeden Vertrag!
Applaus bitte!
Wir haben drei neue Büros für Support, Backoffice und in Leverkusen in Betrieb genommen!
Wir haben achtzehn neue Mitarbeiter seit dem letzten Sommerfest eingestellt! Achtzehn! Ich fasse solche Zahlen kaum…

Die neuen Mitarbeiter sind:
Yara, Service Chefin
Rene, Webautor
Thomas, Java Entwickler
Markus, Sitecore Dev
Anja als Teamassistentin, grade in Elternezeit
Tobias, Sharepoint Support
Johannes, Physiker und BI Consultant
Felix, aus mem Startup zu uns als Dev
Krystina als weitere Teamassistentin
Susann für Personalarbeit
Saskia als Koordinatorin
Dmytro als Sitecore Dev,
Jan als Dev,
Antje in Hamburg,
Antonio als Verstärkung unseres IT Admins,
Michał, erster polnischer Mitarbeiter (bitte keinen Poxit!)
und Romy, die Neue Scrum Masterin.
Und das waren erst Siebzehn!

Mit Alice, die seit Januar nicht mehr als Werksstudentin bei uns ist, sondern sich als unsere erste Online Redakteurin „Content“ erzeugen darf, haben wir tatsächlich Achtzehn neue Mitarbeiter seit letztem Juni!

Ich wollte unbedingt diese neuen Mitarbeiter heute vorstellen, nachdem wir im letzten Jahr die zwölf Gründer geehrt haben. Ihr erinnert Euch? Henry, Johnny, Gülcin, Ira, Iris, Timo, Udo, Manfred, Matze, Thomas, Kirsten… Tony.

Also, letztes Jahr haben wir zurück,
zu den Anfängen, in die Vergangenheit geblickt.

Wir haben die Kollegen der ersten Stunde geehrt,
für ihre damalige Entscheidung, das Engagement seitdem,
ihren Mut und ihre Treue und Loyalität,
für die Freundschaft, die auf dem gemeinsamen Weg
in dem Jahrzehnt entstanden ist!

Die Situation bei mtc hier war für die achtzehn Neuen in 2016 und 2017 sicher eine komplett andere,
aber auch irgendwie nicht.

Solch ein Wechsel zu uns,
ein jeder Neuanfang, ist immer mit viel Mut verbunden!

In einem Neuanfang stecken jede Menge Chancen,
aber sicher auch Risiken
für beide Seiten.

Auch dürfen wir nicht vergessen,
das vor jedem Neuanfang immer auch ein Abschied nötig ist.

So ging es allen bei der Gründung von mtc und
so war es sicher auch für jeden der achtzehn Neuen.

„Es ist leicht Menschen in der Erinnerung zu lieben.
Das harte ist doch, sie zu lieben wenn sie vor dir stehen.“
habe ich von John Updike vorgestern gelesen!

Ich mach daraus:
Es ist leicht in seinen Erinnerungen an die Vergangenheit
und den Erwartungen an die Zukunft zu leben,
hart wird es erst, wenn man hier bei mtc im Jetzt arbeitet!

Es ist leicht, sich einen neuen Job vorzustellen,
es ist meist auch noch leicht, einen neuen Job zu bekommen.

Ich möchte, dass wir zusammen versuchen,
dass die Zusammenarbeit im Hier und Jetzt auch leicht bleibt!

Dafür habe ich mir etwas überlegt, was ich den achtzehn Neuen denn unbedingt mit auf den Weg bei uns geben möchte!

Dafür gibt zwei starke Bilder und zwei Begriffe.

Raumschiff VOYAGER und ein KUHSTALL sind die Bilder.

HELFEN und ERKENNEN sind die Begriffe.

Das Raumschiff Voyager, das erste Bild, ist die Erinnerung an die im Delta Quadranten am anderen Ende unserer Galaxie gestrandeten Crew. Das ist mein Bild der ersten 6-8 Jahre von mtc. Ein kleines Raumschiff, eine kleine Mannschaft, weit weg von zu Hause, viele spannende Missionen, Warp 10, Dilithium als Treibstoff, das scheinbar alles möglich macht: Überlichtgeschwindigkeit, Replikatoren, Beamen, Überleben!

Diese im ersten Bild versteckte Arbeitsweise
änderte sich vor etwas mehr als zwei Jahren.
Ich hatte das Gefühl, wir kehrten nun endlich nach Hause,
zurück auf die Erde.

Mit dem Kuhstall einer LPG begleitet mich seit zwei Jahren ein zweites Bild. Das Bild meines Heimatdorfes.

Ich entdeckte, was die Tierproduktion, das Kühe melken meiner Kindheit und Jugend mit IT Support gemeinsam hat.

Ich entdeckte, das Gunnar in einer Gärtnerei aufgewachsen ist, und was das mit Softwareentwicklung zu tun hat.

Das GoLive der Anwendungen, die entwickelt werden, gleicht einer Ernte. Die Anwendungen verschaffen dem Supporter Arbeit. Die Fehler der Anwender sind doch das Futter unserer Supporter!

Der Servicebereich ist die Sonne, Wasser und Erde. Er bietet uns den Raum, führte zur heutigen mtc, er erzeugt die Strukturen für Wachstum: Die Felder und Ställe in denen unsere Organisation, als ein SOZIALER ORGANISMUS, wachsen und sich weiter entwickeln kann.

Mit den beiden Begriffen möchte ich die Brücke zurück ins Jetzt schlagen:
HELFEN und ERKENNEN.

Sie sind ganz frisch, sie richten mich täglich aus.

HELFEN! Die achtzehn neuen Kollegen möchte ich bitten, sich zu überlegen, wie und womit sie sich selbst und anderen Menschen um sie herum wirklich helfen können?

Aus dem Impuls anderen zu helfen und aus dem Vertrauen in unsere Werkzeuge: Technologien, Programmiersprachen, Tools und Methoden entsteht unsere Dienstleistung. Diese vom Kunden entlohnte Leistung ist eine wichtige Bedingung für, die Voraussetzung unserer Existenz als mtc!

Der zweite Begriff ist ERKENNEN. Mit diesem Begriff habe ich eine weitere Bitte an die achtzehn neuen Kollegen: überlegt Euch doch, woran Eure Familie, eure Freunde und Eure Kunden wirklich erkennen können, dass ihr bei mtc arbeitet?

Mit einem Zitat aus dem Brief an die zwölf Gründungsmitarbeiter schliesse ich: „Diese Firma hat nur einen Zweck. Sie ist durch Euch, was sie ist und sie soll Euch in Eurem Leben dienen: vor allem als Ansporn und Quelle für Inspiration, Anerkennung und unseres Lebensunterhaltes.“

Damit sage ich ganz herzlich DANKESCHÖN bei allen,
die dieses 11. mtc Sommerfest möglich gemacht haben!

Auf Euch, Prost!

Es gilt wie immer das gesprochene Wort 😉

Danke nochmal und noch immer aufgewühlte Grüße durch den Morgen!

 

Gestern war hier in ganz Berlin Vorparty für unser mtc Sommerfest. Nennt sich Fete de la Musique und ist ein richtig toller Abend. Überall gibt es Musik in der Stadt. Alles klingt und schwingt und tanzt, vor allem natürlich in solch lauen Sommernächten. Also, raus aufs Moped mit der Kleenen und ab in die Stadt. Wir hatten natürlich Glück. Elisa, unsere Service Desk Zauberin spielt in einer Band und hatte uns ’nen Tip gegeben. Im Birgit&Bier garten hier gleich ums Eck, spielten schon gegen 17:30. Wie schön, zu sehen und zu spüren, alles mit zu erleben. Ein richtig tolle Lokation, die Gegend kannte ich noch von früher, war „damals“ schon gut. Heute erst! Das Konzert lief spitze, hab einen Livestream ins Facebook geschossen, ein paar Fotos gemacht und ansonsten ganz stolz auf Elisa und ihre Band mit geschaukelt und gezuckt… hat richtig Spass gemacht! Danke an Rosie and the Amateurs of Speed für dieses Erlebnis! Grossartig!

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Tolle Energie! Tolle Stimme, tolle Musik! Danke!

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Elisa, Aleyna und ich mit der Setlist von Rosie.

Kurz vorher und danach habe ich beschwingt meine Sommerfestrede geschrieben. Bin nun etwas müde und knapp in der Zeit, aber das wird schon alles. Einfach ruhig und im Moment bleiben und nicht an der Angst vor dem Auftritt oder der Aufregung vor dem Chaos kleben bleiben.