(der Post wurde bereits auf meinem Tumblr veröffentlicht)

Ich glaube, die größte Schwierigkeit bei Aktivitäten rund um Social Networks ist regelmässig und verlässlich Content zu posten…

Viele sagen – zu recht – dass Social Media Marketing ja nur ein weiterer Kanal im Marketingmix ist. Aber egal, wie wichtig man das nimmt oder wie viel Marketing man neben Social Media noch macht, es geht darum – dass man seinen potentiellen Kunden irgend etwas anbietet, das interessant genug ist, dass es zumindest gelesen/gesehen werden kann und nicht als Spam empfunden wird.

Sobald aber Marketing/Werbung als Belästigung empfunden wird, wird wegschaut, weggeklickt, abbestellt oder sogar gekündigt. Und anders herum wird nur im besten Fall zur Aktion angeregt bzw. wird zumindest das Ranking im Kopfgoogle verbessert – man bleibt in der (Kurzzeit)Erinnerung.

Nur dann, wenn man (ständig) präsent ist in den Köpfen der Fan’s der FaceBook Seite – werden sich die Mühe und Zeit in die Pflege dieser Seite (durch Buchungsanfragen) auszahlen.

Das ganz besonders tolle an Marketing in Social Networks ist, dass man als Inhaber, Verantwortlicher oder Fan über das, was man liebt, was man mag, womit man sein Geld verdient oder verdienen möchte, schreiben/posten kann.

Es gibt endlich einen Platz (eine Website und Technologie), an dem das sogar soziale Norm ist und es kostet nur unsere Zeit/Aufmerksamkeit, dort zu posten! Die Eintrittshürden bei Zeitungsanzeigen, Gelben Seiten, Webseiten und selbst bei Flyer Aktionen oder Kaltaquise im Einkaufszentrum, Club oder am Telefon sind doch um Dimensionen höher.

Man hat z.B. in FaceBook sehr einfache Möglichkeiten, um Marketing mit „normalen“ für den Job/das Hobby notwendigen Tätigkeiten zu verbinden bzw. seine Arbeitsweise ein wenig umzustellen und fast gleichzeitig damit interessante Inhalte zu erzeugen.

Man braucht keine Agentur mehr, keinen Texter, keinen Designer, keinen Adresshändler, keinen Webprogrammierer, keine Software… und man erreicht vor allem im B2C Bereich Millionen an Menschen (weltweit knapp 400 Mio Benutzer, von denen sich 50% täglich(!!!) in Facebook einloggen).

Also, nun aber genug mit Drumherum und BlaBlub: es geht doch nur darum etwas zu finden, was man sowieso gerne macht und man das mit der FanPage Studio67 so verbindet kann, dass er täglich „etwas“ mit den Fans teilen kann.

Für unser Foto ‚Studio67‘ könnten es vielleicht ‚Favorite Studio Shoots‘ aus Flickr oder anderen Fotocommunities sein. Dafür müsste ein eigener Studio Flickr Account erzeugt werden, der mit der FanPage verknüpft wird und zack kann man sich täglich max. 15 min Zeit nehmen, die neuesten Posts einer Stichwortsuche (z.B. Fashion & Studio) durchzuschauen und die drei besten Bilder zu markieren.

Ergebnis:

a. Man interessiert sich für und lobt die Arbeit von potentiellen Kunden (den Studiofotografen).

b. Man ruft sich durch die Favorites dezent regelmässig in Erinnerung bei den Fan’s der Page und regt zur Interaktion an.

Könnte doch klappen, oder?

Veröffentlicht von Herr Krueger

vater · ehemann · mitgründer der moving targets consulting gmbh · services, development und support · zazen · fotografie

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