Monthly Archives: März 2011

From „Yes or No: The Guide to Better Decisions: A Story“ by Spencer Johnson (Affiliate Link).

One of the books, that influenced me a lot, starting two years ago… thank you again, my friend  Tony, for this recommendation! I got the Audio Cassette, read by the fantastic Edward Hermann and ordered the book afterwards.

The book is a simple, entertaining guide to make better private and business decisions. It’s easy to listen to, the typical dialogue style of us business books but not too much motivational, brainwashy – like some of the other books, I tried hard to read in the past.

For me to remember and for You as a brutal shortcut here are the cards, that Spencer recommend to create and put into your wallet:

Location Based Services

Google hat fast heimlich zwei Apps in den iPhone AppStore eingestellt… einmal Latitude und einmal Places, das früher etwas sperrig „lokales Branchencenter“ hiess und in Google Maps integriert war. Beide Anwendungen gibt es schon länger im Web und damit eigentlich auch fürs iPhone, allerdings eben nicht als native Anwendung sondern nur als Browseranwendung. Und bei beiden Anwendungen werden die GPS Ortungsdaten des iPhone benutzt, um Orte oder Freunde in der Nähe des jeweiligen Benutzers zu finden und sich mit diesen zu „verbinden“.

Die Sozialisierung der Orte, Geschäfte, Lokale – die mit diesen Diensten möglich wird, interessiert mich schon länger, genauer: die gegenwärtig stattfindende Sozialisierung fast aller Datentypen im Netz fasziniert mich sogar sehr.

Und deshalb zur Dokumentation hier ein paar Screenshots von Latitude.

Serious Games & Location Based Services

Dann auch noch ein paar aktuelle Screenshots von Foursquare. Dieser ortsbezogene Dienst eines nicht mehr so kleinen amerikanischen Startups hat die gleiche Anwendung mit Elementen aus Computerspielen verknüpft und vergibt für jeden Check-in Punkte, abhängig von halbwegs transparenten Regeln. Damit wird die Erfassung von Daten, das Entdecken neuer Orte, das gemeinsame Einchecken mit Freunden – sehr direkt – virtuell „belohnt“. Daneben gibt es sogenannte Badges, für besondere Leistungen oder Erfolge – einige dieser Badges sind gesponsert von Firmen für bestimmte Events oder das mehrmalige Einchecken in Geschäften, andere dienen einfach als zusätzliches Belohnungsebene für das Benutzen des Dienstes.

Mir macht es mehr Spass, Foursquare zu benutzen und das aufgrund der Punkte und Badges… ich merke, wie ich das bei der Benutzung von Places oder Latitude sofort vermisse. Aufgrund der latent vorhandenen Suchtgefahr habe ich ja bereits einmal die Benutzung von Foursquare gestoppt, dann aber nach ein paar Monaten (oder doch nur Wochen?) gemerkt, dass ich wohl etwas zu hart mir mir war und einen zweiten Versuch gestartet.

Etwas komisch irgendwie, aber vielleicht bleiben viele doch mehr Kind und spielen gerne, als wir das zugeben wollen. Ich denke, dass sich solche Game Mechanics zukünftig in mehr und mehr Anwendungen finden lassen werden. Aber vielleicht bin doch nur ich manchmal noch zu sehr ein Spielkind, wer weiss!?

Tony Sensei und ich, als Koch unserer Meditationsreisen, haben eine Merkliste incl. eines kleinen Kalkulators für die Einkaufs-Mengen für unsere Meditationsretreats zusammengebaut. Wir denken, dass dies auch jemand anders als hilfreich erachten könnte, deshalb wollen wir dies einfach hier posten. Ausserdem denke ich, dass wir es dann nächstes Frühjahr einfacher wieder finden können.

Die Einkaufs- und Mitbringliste des Zenkochs für ein Meditations Retreat noch ganz traditionell konservativ als Excel, aber auch schon etwas neumodischer als Tada Listen hier: Einkaufliste und Mitbringliste.

Es scheint übrigens nach erster schneller Sichtung keine anständig sozialiserten Listen im tollen Web2.0 zu geben, oder? Also ich meine: kollaborativ erstell, kommentier- und bewertbare Listen für alles mögliche, vornehmlich natürlich wohl Reisen… würd mich über evtl. Tips in den Kommentaren sehr freuen.

Jedes Frühjahr fahren wir zu einer Meditationsreise. In diesem Jahr bereits zum 5. mal für mich.

Hier nun ein paar Merkhilfen für uns und vielleicht auch als Anregung für andere, wie wir diese Woche gestalten, was wir machen, welche Bücher wir lesen und was wir kochen. Unser Tagesplan macht den Anfang, dann wir schnell eine Mitbring- und dann eine Einkaufsliste folgen, die schon in Arbeit sind.

Tagesplan der Meditations- und Erneuerungswoche

07:00 Aufstehen
07:45 Morgen-Meditation
08:30 Fruehstueck

09:30 Arbeitsmeditation (Vorbereitung Mittagessen, Saubermachen etc.)

11:00 Vorlesen und Gespraeche ueber „Gott, Buddha und die Welt ;-)“
12:00 Gehmeditation

12:30 Mittagessen zubereiten / Vorbereitung Abendessen / Saubermachen

14:00 Freizeit / Schlafen / Spazieren gehen, Einkaufen etc.

16:00 Kuchen und Tee / Achtsames Teetrinken / Dharma Rede

17:00 Nachmittagsmeditation

17:45 Zubereitung Abendessen
18:30 Abendessen und Saubermachen

19:30 Gehmeditation oder Entspannungsmeditation mit Musik
20:15 Abendtee und Gespraeche zum Ausklang des Tages, Vorlesen

21:15 Ende des Tages
22:00 Erneuerung der Seele und des Koerpers durch Schlaf