Heute habe ich einen meiner OnTheRoad-Träume gehabt, bei denen man ständig unterwegs ist. Das coolste war die düsengetriebenen Sommerskier, aber der Reihe nach…

Ich erinnere mich an ein Haus in dem ich eine Wohnung hatte mit meinen beiden Mädels Seda und Aleyna. Und in der Nachts Betrunkene randalierten und die Briefkästen demolierten und anzündeten. Oha, nur weg da! In einer Tiefgarage habe ich den alten Volvo eines Bekannten gezeigt bekommen. Und wie es im Traum so ist, voll logisch schaltet die Szene um zu einer Tankstelle. Wir parken den Wagen, tanken ihn, die Szene wiederholt sich, diesmal scheine ich etwas vergessen zu haben und Aleyna will es unbedingt holen, ich fühle mich unwohl, aber sie tippelt alleine los und… klar, sie kommt nicht wieder. Ich also los, sie holen, finde sie zum Glück auch gleich, dass hätte zum Albtraum werden können.

Dann sitze wir natürlich nicht in dem Volvo nach Hause, als die Szene wieder umschaltet, sondern… na? Richtig, in einem Flugzeug voller Menschen und wir versuchen auf der Landstrasse und durch den Wald voranzukommen. Immer schön auf die Flügel aufpassen, der Kapitän hat echt Augenmass, ich bewundere seine Fahrkünste eine ganze Weile lang, auch Träume ziehen sich manchmal. Wir müssen unseren Timeslot für den Abflug nach Hause erreichen, es ist nun mehr ein Reisebus voller Menschen und Taschen, eine ältere Dame vor mir klappt Ihren Sitz nach hinten, so dass ich kaum Platz habe, Seda will mit mir den Sitz tauschen, geht ja nicht, dann hätte sie keinen Platz, also laufe ich ein wenig rum in dem Bus mit Flügeln.

Dann – is ja auch klar – landen wir in einem Stau kurz vor dem Flughafen. Jede Menge Flugzeuge und andere Fahrzeuge wollen alle auch dort hin. Ich darf aussteigen und vorlaufen… mach ich auch! Ich laufe richtig weit nach vorne und als der Stau sich löst, kommt – voll logisch für diesen Traum – mein Flugzeug natürlich nicht.

Aber dann passiert es endlich, der Kapitän kommt auf seinen Sommerskiern mit Sitz und Düsenantrieb angefahren, um mich einzusammeln. Er hätte ja schliesslich persönlich die Verantwortung für seine Fluggäste. Ich steige auf und versuche meine Füsse aus dem Abgasstrahl zu halten, an meinen Hacken spüre ich die Abgaswärme, als er losfährt, es ist richtig cool. Wir erreichen den Flugzeugbus in einem riesigen Flugzeughangar, wir müssen wieder warten, haben natürlich unseren Timeslot nach Hause verpasst.

Ich bekomme die Skier zum Verstauen im Bus in die Hand gedrückt, ich wüsste schon – dort hinten wo die Klimaanlage sei, da gehören sie hin. Und Sie sind noch ganz warm und praktisch gefaltet wie ein Campingtisch. Ich will unbedingt die Rotoren des Mini-Düsenmotors fotografieren, ich kann mein Handy rausholen, leider ist nicht mein iPhone, ein Mitreisender ist so freundlich, die Skier zu halten, so dass ich die Rotoren fokussieren kann. Leistung: 2 ME/h und max 150km/h steht auf dem Rand, boah, wie irre! Ich kann die Skier noch zusammenklappen und wegpacken, dann wache ich auf… was für eine Reise?! Guten Mooooorgen!

Verfasst von Herr Krueger

vater · ehemann · mitgründer der moving targets consulting gmbh · services, development und support · zazen · fotografie

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