Jetzt kommen wir langsam in Regionen, in denen sich zeigt, ob sich eine neue Gewohnheit bildet oder es nur ein kurzes Strohfeuer war, mit dem „Statt Tagebuch“. Nach 21 Wiederholungen habe man es geschafft, hab ich mal irgendwo gelesen, nach 21 mal hätte sich eine neue Gewohnheit stabilisiert… ich glaube, dass diese Anzahl nur ein Zwischenziel ist, welches hilf, den Fokus zu erhalten.

Heute habe ich auch geträumt, einen meiner InDaHouse-Träume, da ich aber eben nach dem Aufwachen schon die Kleine zum Bus und eine 35min Gehmeditation am Bosphorus gemacht habe, ist die Erinnerung vielleicht schon etwas verblasst… na mal schauen: Es ging um ein schönes verwinkeltes größeres Sommerhaus, zu dem ich die Schlüssel bekommen hatte. Ich schaute mich grade um und spielte etwas rum mit der Architektur, dem Licht, der Umgebung des Hauses, da beendete Besuch diese Kreativphase. Die Familie von Alvar Freude (der läuft einem immer bei Netzsperren oder VDS über den Weg, den kenn ich gar nicht, ich find wohl nur den Namen so toll), traf ein – es war eine ziehmlich unterkühlte (versnobte?) größere, laute Gruppe Menschen. Ein älteres Pärchen und zwei jüngere, die zur gleichen Zeit wie ich genau dieses Sommerhaus für Ihre Ferien gebucht hatten. Ich wollte dringend Robert (ja, den Robert, den ich am Freitag treffen werde!) anrufen, damit geklärt wird wer denn nun wie denn nun… er war nicht erreichbar.

Ich nahm mir vor, das abgelegenste Zimmer mit mir zu belegen und den Rest der grossen Wohnung könnte ich ja Alvars Familie überlassen (sei doch mal nicht so materialistisch, Arne!). Alvars Familie tat auch sehr überrascht mich hier zu finden, behandelte mich aber sofort wie den Hausmeister und ignorierte mich weitestgehend, die hielten meine Erklärungen zur Bedienung und zum Zustand des Hauses für überflüssig. Ich fürchtete um mein Zimmer! Ich wollte Kontakt schliessen und stellte mich dem älteren Herrn vor, seinen Doppelnamen verstand ich nicht, er hätte keine Visitenkarte dabei, ich solle einfach seinen Namen googlen, ich würde ihn dann schon finden – wenn ich ihn denn nur verstanden hätte…Mist! Ich wühlte in meiner Tasche nach meiner Visitenkarte, fand auch nur Karten von anderen Leuten und ein paar veraltete von mir… super, das passte ja! Dann bekam ich das dringende Gefühl, dass die Familie des Alvar Freude entweder mit dem Geheimdienst zu tun hatte oder einen Weltkonzern besaß, eher beides! Krass, oder? Mit diesem Gefühl wachte ich auf und trauerte leicht um den mir nun entgangenen Aufenthalt in dem tollen Sommerhaus im Wald.

Gestern war trotz Regen noch ganz schön was los, der Bundestrojaner wurde enttarnt… und bekam breitestes Medienecho auf Papier und hier im Netz. Sascha Lobo hatte gleich eine lustige Idee. Und ich las Teile meines Nachmittages in seiner dringenden Empfehlung, dem Blog von Wolfgang Herndorf!

Abends dann eine lange Lego Session, auch als Ersatz für den Zoo… ich bin voll der Lego Typ und versuche meine Begeisterung auch meiner Tochter weiter zu geben, die hat dann mal eben einen Zoo gebaut, perfekt!

Heute startet eine neue Woche, die obige Gute Morgen Begrüßungsblick  aus dem Fenster war wunderbar durchwachsen, mein Blick aus dem Bürofenster ist ein Traum. Das wird ein toller #Powerstart – denke ich – und wünsch Euch allen einen solchen!

Verfasst von Herr Krueger

vater · ehemann · mitgründer der moving targets consulting gmbh · services, development und support · zazen · fotografie

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