Statt Tagebuch: Ein Vortrag…

Berlin, 7:11, Tag 37

So, heute bin ich dann doch mal aufgeregt… eigentlich wie immer vor kleinen oder großen Vorträgen. Habe aber geträumt: ich sass mit Damen an einem Tisch, Seda links neben mir, sie haben Schmuck angeschaut, ich mich unwohl gefühlt. Und noch viel mehr, aber alles vergessen.

Ich möchte meine Vorträge eigentlich immer so eröffnen, wenn ich mehr als 30min habe und nicht nur vor meinen Kollegen präsentiere:

Meine Name ist Arne Krüger. Ich freu mich sehr, heute das tun und darüber reden zu dürfen, was ich liebe.

Zu meiner Person: ich komme aus dem Osten und habe Melker gelernt. *pause* Ich besitze einen Melkanlagenberechtigungschein und habe die Handmelkprüfung mit nur 1050g/min und der Note 2 bestanden. *pause* Dann kam die Wende und ich wurde Banker in Ostfriesland, danach Sanitäter, Rettungsschwimmer und Busfahrer *pause*

Anm.: wenn jetzt keiner aufsteht, hab ichs geschafft… 🙂

Da ich mich in jedem dieser Berufe mit Computern oder Mathematik beschäftigt habe, war es nur logisch, dass ich dann in einer kleinen Beratungsfirma anfing, um meiner Leidenschaft hauptberuflich nachgehen zu dürfen: ich wurde 1995 zum EDV-Berater (wenn im Publikum jemand unter 30 ist, füge ich hinzu: Elektronische Datenverarbeitung, ja – so hiess das damals!)

1997 hatte ich das grosse Glück, mich gemeinsam mit einem ehemaligen IBM Vertriebsmanager selbständig machen zu dürfen, wir gründeten den Vorläufer der heutigen mtc in Hannover und Berlin und in den folgenden 8 Jahren lernte ich einen weiteren Beruf: Geschäftsführer.

2005 machte ich mich mit 12 Kollegen meines damaligen Berliner Teams noch einmal selbständig, seit dem gibt es die mtc. Mit heute 33 festangestellten und 18 weiteren freien Mitarbeitern, beschäftigen wir uns mit IT Forensic, Legacy System Support, Patent Informationen und der Digitalen Revolution.

Oder so ähnlich… und dann versuche ich irgendwie überzuleiten. Den ersten Teil des Vortrages von heute nachmittag habe ich eben schonmal bei Slideshare hoch geladen. Wer Lust klickt sich mal durch:

So, jetzt muss ich aber zum Amtsarzt. Der prüft jetzt, ob ich noch tauglich bin, meinen Busführerschein verlängert zu bekommen. Guten Morgen!

2 thoughts on “Statt Tagebuch: Ein Vortrag…

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