How can I tune into the world?

Manhattan, 8:43, Tag 73

Heute habe ich wieder geträumt, ein Fussboden wurde gemacht mit sehr vielen Schichten unter anderem aus Nägeln, die fein gleichmässig eingestreut werden mussten, zusammen mit zwei Freunden in einer Art Feriencamp, die Stimmung war sehr werkstattmässig und locker.

Dann habe ich gerade das Interview mit dem Instagram Gründer auf der LeWeb letzte Woche gesehen. Ich finde das äusserst interessant und aufregend (und wenn man die strategischen Aussagen abzieht), wie ein so kleines Team von Anfangs 3 und nun gerade 6 Leuten eine App bauen kann, die innerhalb eines Jahres 15 Millionen Menschen anzieht. Eine ganz tolle Erfolgsstory und ich selbst bin ja auch ganz gefangen von der Dynamik und dem Enthusiasmus der Community dort. Und die eine Frage, die Kevin im Interview stellt ist heute auch Blogtitel geworden.

Weiter geht’s. Ein Einkauf im Apple Store hier in Amerika mit einer amerikanischen iTunes ID gibt es eine Funktion, die dem europäischen Apple Kunden vermutlich noch lange verborgen bleiben wird: die Easy Pay Funktion. Man geht in den Apple Store, nimmt sich ein Produkt aus dem Regal, scannt es mit dem iPhone, bezahlt es mit der – mit dem Account verbundenen – Kreditkarte (die eine amerikanische sein muss!) und geht aus dem Laden, quasi wie am Geldautomaten, nur für Apple Produkte, ein Kassierer nicht mehr nötig.

CVS (das amerikanische Rossmann) macht das mit etwas komplizierten Self Check Outs auch schon und von manchen Tankstellen kennt man das vielleicht ebenso. Die jeweiligen Kassensysteme werden vom Kunden selbst bedient, das setzt Vertrauen in den Kunden voraus und geht natürlich nicht bei allen Produkten. Bei Apple hat man das Vertrauen heute noch nicht in Europäer, die müssen immer noch einen der zahlreichen Apple Store Mitarbeiter sehen, die einen aber genauso schnell ohne Schlange stehen auschecken können. Einfach die Kreditkarte in ihrem iPhone durch einen Aufsatz durchziehen und kurz fragen: Rechnung per eMail? Ok, Danke und Ciao.

Übrigens verzichtet Apple ebenso wie Starbucks auf die Unterschrift des Kunden beim Bezahlen mit Kreditkarte, das finde ich auch eine grossartige Erleichterung, das Gekrakel der Leute schaut sich eh niemand an und mit den elektronischen Displays, auf denen man oft unterschreiben soll, kriege ja nicht mal ich selbst eine halbwegs vernünftig aussehende Unterschrift hin. Die Kassierer vergleichen hier so gut wie nie die Unterschrift und wollen nur ab Einkäufen über bestimmten Beträgen die ID Card sehen. Also ist das nur konsequent, was Apple und Starbucks hier machen. Und genial einfach und bequem für mich sowieso…

  

Gestern waren wir in unserer allerersten Radio City Music Hall Show überhaupt, der Christmas Spectacular Show. Auch davon noch ein paar Eindrücke…

Und mit meinem Lieblingsbild von Gestern aus’m Flat Iron District am Madison Square Garden…

verabschiede ich mich herzlich in den Donnerstag!

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