Über Blogger, die podcasten…

Istanbul, 8:07, Tag 99

Auch heute habe ich meinen Traum zwischen wach werden, duschen und meditieren irgendwo verloren. Istanbuler Luft scheint mich anders, tiefer schlafen zu lassen. Gestern war ein produktiver Tag, schöne Ideen, viel Action, die Überschrift scheint das Motto des Tages zu setzen, irgendwie selbst programmierend.

Zwischendurch und nebenbei habe ich gestern Podcasts gehört, erst das Wort zum Sonntag von Mathias Richel und André Krüger. Zuerst den letzten Beitrag von diesem Wochenende und dann auch noch teilweise die Folge 10 mit Don Dahlmann vom April ’10. Mathias, André und auch Don kenne ich nicht persönlich, aber ich lese ab und zu ihre Blogs und folge ihren Tweets.

In der Folge vom letzten Sonntag unterhalten sich die beiden darüber, was sie so beschäftigt. Die Diskussionen über Wulff und Weisband nehmen in meiner Erinnerung grosse Teile der Diskussion ein. Ihr lockerer Plauderton kann nicht voll fesseln, die beiden scheinen neben ihrem Bier auch noch auf ihren Laptops/iPhones unterwegs zu sein. Dann meckert vor allem André sehr viel und Mathias kommentiert ab und zu mit Comic Geräuschen die vermeintlichen Einschläge *Bammm*. Irgendwann scheint André mal gelernt zu haben, dass er – wenn er kräftig austeilt – Aufmerksamkeit bekommt. Ja, es lässt sich beim Bier sehr leicht über andere Menschen herziehen und an ihren Handlungen, Positionen und Texten rum meckern. Dabei wird manchmal sarkastisch und immer leicht verletzend argumentiert. Nach dem Hören bleibt bei mir das schale Gefühl, dass all die Dinge über die André so meckert, er 1. sie selbst sehr gerne irgendwie beeinflussen würde… und er 2. befürchtet, selbst genau so wahrgenommen zu werden.

Ein Beispiel ist die Kritik an der Irrelevanz von Marina Weisbands persönlichem Blog oder ihrer Widersprüchlichkeit der Einladung von Medien zur Homestory und der anschliessenden Klage über eine Verletzung der Privatsphäre. Oder die Feststellung, dass in 2011 es keinen wirklichen Beitrag aus der Blogszene gab, an den man sich erinnert… alles soll irgendwie provozieren und in meinen Falle funktioniert es sogar, ich schreibe hier darüber und übernehme auch noch teilweise den Stil.

Der Beitrag mit Don vor anderthalb Jahren ist anders, er gibt einen tollen Einblick in die Geschichte der deutschen Blogszene. Kenn ich nicht so wirklich, da ich mich erst seit 2004 und so wirklich erst seit 2007 mit dem Bloggen beschäftige. Und dann geht es weiter mit einem schicken Überblick über „Social Media“ aus 2010. Der Ton ist viel versöhnlicher und interessierter, dadurch auch für mich weitaus interessanter… vielleicht bin ich einfach nur 1,5 Jahre zurückgeblieben.

So, nun habe ich hier in meinem Tagebuch mal wieder ein kleines Ereignis von gestern heraus gegriffen. Nun gibt es heute zur Abwechslung ein imho ganz schönes Hochhausbild aus Istanbul, das ist der Polat Tower ganz hier in der Nähe:

Und dann doch wieder der Blick aus dem Fenster…

Mit diesen Bildern verabschiede ich mich lächelnd in den Dienstag…

Einfach mal Machen…

Istanbul, 8:24, Tag 98

Heute habe ich geträumt, ich habe mich in der Dusche noch ganz klar dran erinnert… hab schon den Text entworfen und nun… ist nichts mehr da!

Beim Meditieren, in der Dusche, beim Autofahren, im Flieger oder beim Spazierengehen erlebe ich die sogenannten Heureka Momente. Ich bekomme Antworten auf Fragen, es entstehen Konzepte, Strukturen oder Gliederungen. Meist schreibe ich die dann schnell in mein iPhone, als Erinnerung oder gleich ToDo.

Eben kurz vor dem Meditieren habe ich eine Mail von Twine bekommen und gelesen, das Projekt bei kickstarter.com, welches ich unterstütze. Ich hatte das hier letzte Woche schon kurz vorgestellt.

Die fragen hier einfach ihre Unterstützer, also ihre zukünftigen Kunden, die bereits ein Produkt bestellt und bezahlt haben, welches bis jetzt nur als Prototyp existiert… und machen eine Umfrage in Excel – ähm natürlich in Google Spreadsheet. In dem anderen Excel, das im Netz ohne Windows und Installation und so, mit der Möglichkeit des öffentlichen, anonymen Zugriffs und damit der Zusammenarbeit von grossen Gruppen (hier mehr als 4.000 Menschen!) an einer einzigen Tabelle = Formular.

Wieder war ich sehr beeindruckt von dem gesamten Vorgehen:

  1. Die haben also eine Idee und kein Geld.
  2. Wenn sie Bestellungen im Wert von 35.000$ bekommen, dann fangen sie mit der Produktion an.
  3. Wenn Sie mehr Geld bekommen, können sie mehr Features bauen und schneller produzieren.
  4. Um günstig produzieren und testen zu können, fragen sie ihre Kunden um Unterstützung.

Dies alles wird dadurch ermöglicht, dass ihre Kunden alle im Internet und aktiv bei sozialen Netzwerken wie zB Facebook sind. Hier ein kleiner Ausflug, denn da musste ich doch grade mal nachschauen, was die aktuellen Zahlen so sagen…

79% der Deutschen sind im Internet, das sind 65 Mio, von denen etwa 19,5 Mio oder 30% einen Facebook Account haben. Zum Vergleich noch USA und Türkei:

78% der US-Amerikaner sind im Netz, das sind 245 Mio, von denen 157,4 Mio oder 64% Facebook haben.

44% der Türken sind im Netz, also 35 Mio von denen aber 30,9 Mio oder 88% bei Facebook sind.

Es ergeben sich doch völlig neue Möglichkeiten, wenn alle vernetzt und nur einen Klick von einander entfernt sind. Der Aufwand, um Menschen zu informieren und zur Unterstützung zu bewegen, ist so gering wie noch nie zu vor und sinkt ja weiter.

Eine Registrierung mit nur einem Klick zB mit so einen Button, wie den hier

und dann die Existenz von Plattformen wie kickstarter.com ergeben so tolle Möglichkeiten.

Die Schwelle, Menschen zum Mitmachen zu bewegen sinkt bzw. verschiebt sich auch immer mehr ins Netz. Stellt euch mal vor, ein Bettler auf der Strasse hätte ein Gerät, um Kreditkartenzahlungen zu akzeptieren: er würde eure Karte durchziehen, auf den Ausdruck warten, fragen, ob ihr einen Kuli hättet, dann würde er fragen, ob ihr vielleicht auch ein Buch hättet als Unterlage und dann dürftet ihr selber einen Betrag im vorgesehenen Feld einsetzen und 6 Wochen später würde ihm das Geld auf seinem Konto gut geschrieben werden, abzgl. 7,5% Abwicklungsgebühren für Bank und Kreditkartenfirma. Ok, ihr wisst wie’s wirklich läuft: er fragt nach dem Kleingeld in eurer Tasche. Weil das einfach, schnell, sinnvoll und die kleinste, mögliche Mühe für euch und kein Dritter involviert ist. So ähnlich läuft das auch im Netz, es ist einfach, schnell und sinnvoll und kostet keine Mühe mehr, irgendwo mit zu machen – sei es mit Geld oder mit Aufmerksamkeit, wie mit der neuesten Frage von den Supermechanicals nach meinem Router. Klick, ausfüllen und die Jungs wissen nun, welche Router ihre Kunden am häufigsten einsetzen.

Menschen sind  – wenn sie begeistert, beeindruckt sind oder auch wenn sie etwas wollen – natürlich bereit, ihre Aufmerksamkeit oder auch ihr Geld zu investieren. Und irgendwie finde ich, es war noch nie so einfach für sehr viele Menschen, andere zu informieren, zu fragen und zum Mitmachen zu bewegen.

Aber das etwas wirklich wollen, das einfach etwas machen, das selber erst mal in Bewegung kommen, das nimmt einem immer noch niemand ab. Das ist etwas, was sich nicht geändert hat.

Wünsche einen schönen Start in die neue Woche!

Über Farbkodierung…

Istanbul, 8:25, Tag 97

Heute geträumt von türkischer Dorflandschaft durch die wir fahren, von Häusern in denen wir mieten und von Renvierungsarbeiten, die hier so ganz anders verlaufen. Ein Entdeckertraum voller neuer, total schräger Erkenntnisse, die sofort mit dem Aufwachen ihre Gültigkeit verlieren.

Auch heute schon meditiert, bin müde, aber für halb 8 in Deutschland und für Sonntags eigentlich hell wach. Ich glaube, weil ich gestern im Flugzeug eine gute Stunde vorgeschlafen habe.

Gestern habe ich auf Instagram etwas gefunden, dass ich vielleicht heute an diesem Regentag hier teilen kann. Wer ein wenig Ordnung in sein Smartphone bringen möchte (oder zu viel Zeit hat;-), dem empfehle ich einen Blick auf die folgenden Bilder des Instagram Nutzers @yanagisawakenji, der seine Apps einfach nach den Farben sortiert hat… was ich einen hochspannenden Ansatz finde!

 

Ich bin eher dabei Anwendungen wieder zu löschen, die ich länger nicht benutzt habe, aber ich hab sehr gelacht über die Idee von Herrn Kenji.

Und heute gibt es ein dokumentatorisches Sonntagsbild ohne Möwe, so ist der Januar in Istanbul.

Mit einem Lächeln verabschiede ich mich bei 6 Grad in den Regen…

Shared Sunrise…

Berlin, 4:23, Tag 96

Jipie, heute ist doch nicht der erste Tag ohne Tagebucheintrag. Heute, nach der Morgenmeditation, habe ich die 40min bis zum Start der letzten Workshopsession in den Sonnenaufgang draussen investiert. Schaut mal, was man mit wenigen Klicks und einem iPhone so alles machen kann.

Ich war so in etwa 7:45 am Ufer und merkte, dass ich damit eine halbe Stunde zu früh dran war. Es gab noch zu wenig Licht für Fotos, das Rauschen für das iPhone zu stark. Also setzte ich mich in den Strandkorb und hörte den Wellen zu… und machte die Aufnahme und ein rauschendes Foto dazu.

 

Die Stimmung, in der ich war, das was ich sehen konnte beim Schwenken meines Blickes, das wollte ich (in HD) festhalten, einfrieren, mitnehmen, mich erinnern könnten… mich jetzt hier – in gänzlich anderer, künstlicher Stadtumgebung – noch einmal daran erfreuen können.

Und dann wurde mit langsam richtig kalt und ich begann, ein wenig rum zu laufen. Die Sonne kam dann fast pünktlich um 8:18, um kurz über den Wolkenrand zu leuchten. Hier die Bilder, die dabei dann entstanden.

Geträumt habe ich heute Nacht, aber ich erinnerte mich nicht.

Unser Workshop am Scharmützelsee ist nun zu Ende und ich bin auf dem Weg nach Istanbul zu meiner Familie. Bin voller Eindrücke, Bilder, Worte und Strukturen, die in der Verbindung unserer sechs Persönlichkeiten in den letzten Stunden und Tagen entstanden sind. Es war eine grossartige, anstrengende und wichtige Zeit… ich bin sehrsehr dankbar, bei dieser Gelegenheit und überhaupt mit so tollen Menschen arbeiten zu dürfen!

Wünsche nun ein wunderbares Wochenende und lächele Euch zu!

Instagram verbessert Facebook Integration

Instagram hat an der Facebook Integration geschraubt und überträgt ab heute die Bilder, wenn man den Haken in der Anwendung setzt, in voller Größe in ein eigenes Album! Man kann die so geteilten eigenen Bilder oder die seiner Freunde dann Liken, Kommentieren und auch Sharen. Yesss!

Hinter dem Bild der Link zum Blogpost auf Tumblr.

Ich habe dafür bisher den Service instafb.com benutzt, der mit genau das ermöglicht hat.

Heute morgen habe ich das abgeschaltet! Herzlichen Dank an den Entwickler, der das gebaut hat!

Fühle mich bestätigt, dass man nicht All-In gehen sollte, wenn man einen Service auf einer Lücke in einem anderen Service aufbaut, die leicht geschlossen werden kann. Aber ich bewundere erneut diese neue Art von Software, die offene Schnittstellen hat, mit denen man es anderen ermöglicht, Lücken im eigenen Service zu schliessen, bis man selbst dazu in der Lage ist!

Meine Motivationsmaschine…

Bad Saarow, 7:22, Tag 95

Heute geträumt vom Fliegen im Flugzeug, Landeanflug über einer Stadt, eher Istanbul als Berlin, sehr tief waren wir… meine Füsse berührten die Häuserspitzen, ich schaute erschrocken in Richtung Cockpit. Der nächste Anflug war auch interessant, wir waren sehr hoch und der Kapitän ging unglaublich schnell in einer sehr engen Spirale nach unten und landete vorbildlich auf kleinstem Raum, zwischen den Häusern. Ich steige aus, bin unter dem Flugzeugrumpf, die Techniker haben schon das Triebwerk zur Wartung von seiner Ummantelung befreit. Meine Tochter schaut sich das ganz genau an, es ist nur noch etwas warm und sehr lang und auseinandergezogen, als ob alle jedes Einzelteil mit 2cm Abstand voneinander in der Luft schweben, der Wecker klingelt, ich wache auf.

Auch heute bin ich sehr müde beim Aufwachen.

Ich möchte gerne die vielen, herzlichen Weihnachts- und Neujahrsgrüsse erwidern. Habe mir die Karten mit persönlichen Worten in die Tasche gepackt und trage sie seit Montag mit mir herrum und erzeuge mit so selbst ein schlechtes Gewissen. Ich schaffe es natürlich nicht, den Fokus von der Veranstaltung hier zu lösen. Dazu kommen noch ein paar wichtige und schöne Mails, für deren Beantwortung ich mich auch gerne Zeit nehmen würde. Aber es ist grade nicht dran!

Das Loslassen des schlechten Gewissens, ist eine wirkliche Übung für mich. Auf der seinen Seite dieses: „nun reiss Dich doch zusammen, Du schaffst das schon, nur noch ein bisschen mehr anstrengen, gestern Abend hättest Du statt zu Lesen einfach noch was machen können, statt hier zu schreiben, könntest Du auch antworten, Du weisst, da geht noch mehr… etc. usw. … was in mir das Gefühl erzeugt, nicht gut genug zu sein. Und dann doch die Erkenntnis, wenn ich zB noch im Skiurlaub wäre, würde doch (fast) jeder verstehen, dass er keine Antwort kriegt. Ich hätte eine Superausrede – bin noch im Urlaub – und das krasseste: ich hätte kein schlechtes Gewissen.

Wie meine innere Energiequelle, meine Motivationsmaschine, funktioniert würde ich zu gerne verstehen… und ich würde so gerne meine Ängste und Sorgen und die Vergleiche transformieren und nicht mehr als Energiequelle benutzen (müssen).

Also in etwa so: ich sehe, dass da diese Gefühle da sind, ich sehe wo sie herkommen, akzeptiere, dass sie in mir sind, dass sie ich sind, aber ich folge nicht diesem Impuls des Gefühls und mach mich selbst schlecht, sondern freue mich einfach noch mal über die Karten…versteht ihr? So wäre das doch schön und richtig…

Gestern haben wir nach dem Mittagessen eine halbe Stunde „Verdauungsspaziergang“ gemacht.

Ich hab das Gehmeditation genannt und gemacht, was ich liebe: Fotografiert.

Und allen, die mir geschrieben haben, die an mich gedacht haben und sich fragen, warum ich nicht antworte… all denen widme ich diese Bilder und wünsche ich verbunden mit einem Lächeln einen wunderbaren Tag!

 

Anfängergeist…

Bad Saarow, 8:29, Tag 94

Habe geträumt: von Landgrafroda, dann Amerika, einer Mall dort, drei dort auf dem Parkplatz streundene, beige farbene Hunde, von denen einer fast überfahren wird, es aber wegsteckt, er ist aus Gummi und von einem Streit.

Bereite grade noch unseren Workshop hier vor. Der Raum ist fertig, die Agenda steht, in 3h kommen die Teilnehmer. Bin so sehr gespannt und versuche meinen „Beginners Mind“ zu aktivieren, denn

The Zen cook knows that we can’t prepare a meal if the kitchen is cluttered with last night’s dishes.
–Bernie Glassman

Aber eh los geht, noch zwei weitere Anregungen aus meinem gestrigen und heutigen Nachrichtenumfeld.

Trey Ratcliff hat einen Artikel und Video zur Zukunft der Kameraindustrie veröffentlicht- Gefunden habe ich das bei Robert Scoble, der das Video gedreht hat und der zu den ersten Menschen gehört, denen ich seit meinen persönlichen Social Media Anfängen so in 2007 „folge“.

„Whatever artistic path you go into, you become really attune to that world and it makes your own world richer.“
–Trex Ratcliff

sagt Trey gegen Ende genau, und auch schon vorher erklärt er immer wieder, wie sich durch seine Vorlieben für Farben & Licht, sein Interesse für HDR Fotografie entwickelt hat und wie durch die intensive Beschäftigung damit, seine Welt um vieles reicher geworden ist. Und er verallgemeinert dies dann, dass dies auf alle „Künste“ zutrifft. Ich habe die gleichen Beobachtung an mir gemacht, ich entdecke in meiner Umwelt immer mehr Dinge im Zusammenspiel mit Sonne ,Wolken und Licht seit ich so viele Fotos mit dem iPhone mache und sie auf Instagram (und Facebook) (und Flickr😉 veröffentliche.

Und Kanye West hat heute Nacht mächtig viel getwittert. Er hat eine neue Firma mit dem Namen DONDA gegründet, die folgendes zum Ziel hat: „We want to help simplify and aesthetically improve everything we see hear, touch, taste and feel. …To dream of, create, advertise and produce products driven equally by emotional want and utilitarian need.. To marry our wants and needs.“ wie er zwei Tweets geschrieben hat. Und auch noch manch andere kleine und größere Weisheit, macht einen sehr sympathischen Eindruck auf mich und hat mich zu einem weiteren und für heute letzten Zitat geleitet:

Imagination is the beginning of creation. You imagine what you desire, you will what you imagine and at last you create what you will.
–George Bernard Shaw

Und weil es heute schon so spät ist, verabschiede ich mich mit einem Lächeln und einem schnellen Bild vom gestrigen phantastischen Sonnenuntergang!

 

PS: und da die Bilder hier grade nicht laden wollen, gibt’s heute mal einen meiner selten bilderlosen Posts… auch gut!