What if… you do what you love?

Oslo, 7:42, Tag 148

Habe toll geträumt. Aber als ich das realisierte, habe ich nichts aufgeschrieben. Und so war dieser eine Traum beim richtigen Aufwachen einfach verschwunden. Ich habe ihm lange nachgefühlt und gewartet, ob noch irgend eine kleine Szene wieder kommt… ich hab wenig geschlafen und bin ein wenig erkältet. Auch wenn er verschwunden ist, mit solchen Träumen kann mir nichts passieren.

Zuerst übersetze ich eine Einladung von meinem Freund Asmund, die er für die erste, heute hier stattfindende What if… geschrieben hat:

Ich träume von Neuem…
Ich träume von der Freude am Kreieren…
Ich träume von sozialem Unternehmertum…
Ich träume von Bedeutung…
Ich träume von Leidenschaft…
Ich träume von sozialem Wandel…
Ich träume von Technologie…
Ich träume von Bewegung…
Ich träume von Inspiration…
Ich träume von Werten…
Ich träume vom Machen…
Ich träume von Grün…
Ich träume von Nachhaltigkeit…
Ich träume von Zusammenarbeit…
Ich träume…

Was ist… wenn jeder eine sinnvolle Arbeit hat. Was ist… wenn Armut Geschichte ist. Was ist… wenn globale Erwärmung ersetzt wurde durch auswgegene biologische Vielfalt. Was ist… wenn der öffentliche und private Sektor zusammen arbeitet und eine Gesellschaft erzeugt, die wir uns wünschen und von der wir träumen, mit einer inspirierenden und mannigfaltigen Bewegung, die soziale Unternehmer und Erfinder, Technologie, Kultur einschliesst.

Und was ist… wenn das nicht nur visionärer Worte wären, sondern Wirklichkeit, echte Möglichkeiten, eine nahe Zukunft, bei der Du selbst mithelfen kannst?

Am 28. Februar 2012 findet mit What if… die erste einer Reihe von monatlichen Veranstaltungen statt, ein Treffpunkt ein Marktplatz, eine Möglichkeit sich mit inspirierenden Menschen zu verbinden, die alle denken, dass grosse Gedanken auch grosse Veränderung bewirken können. Was wenn… es ein Mittagessen gibt, bei dem wir soziale Erneuerung und Synergien schaffen, über alle Grenzen, Ideologien und Vorstellungen hinweg.

Denn seit letztem Sommer werde ich tagtäglich immer mehr und mehr Teil von Change Attention. Einer Bewegung, die auf einer ganz einfachen Frage basiert:

Was liebst Du? Fühle es, handle danach!

Und dabei träumte ich heute von Stille und Ruhe, davon anzukommen. Ich träume, dass wir in Ruhe erkennen können, dass wir alles haben, was wir brauchen. Dass wir – wenn wir ruhig und still sind – spüren, wie glücklich wir sind.

Wenn ich die Frage stelle, berührt sie die Stille in den Menschen. Denn Was liebst Du? ist keine Frage, für die man nachdenken kann, um sie zu beantworten. Und was ist… wenn Du nur noch das tust, was Du liebst…? In dieser kurzen Stille, in dieser einen Millisekunde Ruhe, die auf diese Frage folgt… dort liegt für jeden auch die Antwort.

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