Nur ein Traum…

Berlin, 7:55, Tag 247

Aus halber Höhe aus dem Fenster geschaut, auf eine Hochhauslandschaft. An einer Stelle fing es an zu brennen. Eine Wand öffnete sich, ich sah die Menschen mit den Flammen kämpfen und flüchten. Der Brand weitete sich aus, ich zoomte aus den Details zurück: da stürzte das Hochhaus auch schon ein, von oben beginnend, erst rechts dann links. Stockwerk für Stockwerk klappte zusammen, die Bewohner retteten sich alle mit waghalsigen, mutigen Aktionen. Ich filmte fassungslos mit dem iPhone die Zerstörung, zoomte rein und raus, entdeckte immer mehr Details vor allem an den Menschen: grossflächige Prellungen und geschockte und gleichzeitig erleichterte Gesichter. Dann verschwanden die Menschen, und zwischen den Hochhäuser kam das Wasser. Die ganze Szene, die Stadt wurde von Wasser überspült. Ich musste flüchten, es wurde absolut surreal, weil das Wasser von überall herkam und ich meine Größe verändern konnte, um doch noch durch die Fluten zu flüchten. Dabei war es kein Albtraum. Ich fühlte in keinem Moment Angst, sondern eigentlich nur Anstrengung und Anspannung und wachte 3:17 auf. Ich schlief dann traumlos weiter bis zum Weckerklingeln…

Gestern waren wir Abendessen bei und mit ganz lieben Menschen in der Hafenküche!

PS: Wir kochen auch nur am Wasser! ist so ein toller Spruch, ich muss jedesmal wieder lächeln, wenn ich den dort lese… und das Essen ist einfach Oberklasse und zusätzlich mit Liebe und Sympathie gewürzt, was aussergewöhnlich, nicht kopierbar und einfach wunderbar ist!

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