Ankommen ist Abschied…

Berlin, 7:52, Tag 294

Jetzt ist es schon 8:30 und ich habe noch kein Wort geschrieben, so sehr geniesse ich die Ruhe, die Intensität und die vielen Überraschungen beim zeitigen Kaffeehausbesuch. Menschen, Musik, Kontakt, Tee, Freunde, Worte, Gedanken. Erst Schauen, Lesen, Sortieren und auch Schreiben. Übergreifendes Thema bei allem ist das Loslassen, Abschied nehmen, Verabschieden, Aufräumen, Vereinfachen, einfach Veränderungen eben. Es ging schon damit los, dass ich unbedingt (fast zwanghaft;-) einen alten Drucker und zwei Fototaschen wegwerfen musste heute morgen, nach dem ich der Sonne beim Aufgehen zugeschaut.

 

Und dass, nachdem ich für 40min herrlich meditiert hatte.

Habe heute Nacht geträumt von Schafen, die eine so harte Haut haben, dass ihnen Kugeln nichts anhaben können. Der Rest des Traumes spielte auf einer Partybühne, es ging um Mutproben, um Kinder, ums Abhärten und was coole Typen ausmacht.

Die Sonne strahlte um kurz nach 7 schon so herrlich durch den Kiez.

 

Es wird ein toller Sommertag, geniesst ihn!

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