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Drei mal Morgenhimmel über Berlin…

Berlin, 8:54, Tag 301

Kein Traum heute. Und wieder mal eine andere Routine. Ich wollte laufen heute morgen, na eher spazieren gehen und hab es einfach gemacht. Denn ich bin immer noch eher unruhig und moll. Doch eigentlich sind das gute Zeiten, mal wieder das ein oder andere zu ändern, etwas anders zu machen. Bis dahin, bis die Wirkung eintritt dauert es oft extrem lange. Dabei lasse ich mich oft treiben aus einer Mischung von Intuition, Gewohnheiten und Mustern. Dabei weiche ich klaren, überfälligen Entscheidungen eher aus. Dabei überlasse ich unangenehme Entscheidungen sehr gerne anderen. Dabei fühlt sich selbst machen, selbst tun, etwas schaffen, erledigen, abhaken doch so viel besser an. Aktivität zieht immer auch Aufmerksamkeit auf sich. Immer dort, wo etwas passiert, sich etwas bewegt, dort möchte ich doch dabei sein, finde ich das attraktiv, interessant, spannend. Und das Gewohnte, das Erwartete nehme ich kaum war, das verschwindet viel zu schnell wieder aus meinem Blickfeld, als sei es keiner Rede wert. Die Zeit hier, beim meinem täglichen Schreiben, fühlt sich gerade heute extrem zäh an. Eine Zeit, die ich trotz dieser Zähigkeit nicht missen möchte und die ich verteidige, vielleicht nur aus Hoffnung und wachsendem (Selbst)vertrauen.

 

 

 

Mit diesen drei Bildern meines Morgenhimmels schliesse ich für heute, ruhig einmal ein und ausatmend, diesen Post ab.

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