Raus gehen, umgraben und anpflanzen…

Berlin, 7:24, Tag 516

Ein komischer Traum, ich sollte etwas packen, wurde beobachtet und musste Leistung bringen. Die gepackte Tasche wurde durch eine Jury bewertet, sie schaute die ganze Zeit zu. Ich probierte es zweimal  aus und wachte nach dem zweiten, erfolgreichen Versuch langsam vor dem Wecker auf.

Auch heute möchte ich mal meine Morgenmeditation hier etwas kürzer halten, um noch etwas mehr Zeit für die Familie und den Restart und den Start den Endspurtes in den nächsten beiden Wochen hier zu haben. Also so kurz, dass ich wieder mal kein Thema beginne, obwohl -wie immer- extrem viel passiert. Einfach zu versuchen, ruhig und bei mir zu bleiben, wird meine Hauptaufgabe sein in den nächste Tagen und Wochen. Es ist so viel angeschoben, so viel ausgesät worden, es ist die Fragen, welche Themen ich weiter verfolgen möchte.

James schrieb so schön in seinem FAQ ME Buch:

I planted new seeds every day. I still do. […] The key is to go out there, dig up dirt, and plant. Every day. ~James Altucher

Das versuch ich heute auch. Es einfach als einen Tag sehen, an dem ich raus gehen, die Schaufel in die Hand nehme, etwas umgrabe und das was ich da tue, als das begreifen, was es ist…

Grad, als ich die markierten Stellen in James Buch noch mal durch geblättert habe, fielen mir noch zwei Stellen auf, die ich hier zur Anreicherung und zur Vermeidung eines Pausentitels hier einfügen möchte:

But there are no greater gurus than your children. There is no greater teacher of emotions then learning to live with someone. There is no greater poet to soothe your passions than the person you fall in love with. I wouldn’t trade any of my bad experiences in these areas for anything. Probably love and children have cost me my money and my life many times over. But I’m still alive. And better for it.

Und zum Schluss sein Tip 3, aus seinem Post über 11 unübliche Tips für öffentliche Redner, das ich sehr mag:

I very very slightly slur my words. A very small slur. I don’t drink at all. But by slightly slurring my words it’s as if I’m telling my brain I’m a little drunk. When you’re a little drunk you don’t really care what people think of you and you take a few more chances than you would’ve otherwise. It also makes me a bit more brutally honest. And everyone likes a nice drunk!

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Wünsch Euch einen grossartigen Start in die neue Woche!

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