Berlin, Tag 1120

Heute Nacht nicht gut geschlafen, die Kleine war viel wach und ich bin erst spät ins Bett gekommen. Der Tag lief sehr in Moll heute, sehr viel Emotion, sehr viel Schwere.

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Dass ich die kommenden zwei Wochen nicht hier bin, wirft seine Schatten voraus.

Es fühlt sich komisch an, ich möchte nicht weg, will weiter machen, mehr machen, besser machen. Möchte unten in Istanbul in den co-workingspace vom Kolektif House gehen. Ist wie ein Cafe, ganz fixes Internet und freundlich, nette Mitmenschen, inmitten eines Autowerkstattviertels mit extrem leckergünstigen Mittagsimbissen.

Hab grad keine Leichtigkeit, kein Lächeln bei der Arbeit. Es ist schade, dass es Phasen gibt, in denen ich das nicht habe oder finde. Es sind hoffentlich Wehen. Die Ankündigung von etwas Neuem, noch nicht da gewesenem. Was auch immer es ist, es ist besser als dieser Schwebezustand kurz vor der Geburt. Es muss jetzt auch langsam mal raus. Einen Namen hab ich schon, noch keine Wiege, noch keine Strampler. Naja, ein paar Wochen hab ich auch noch Zeit, ehe es wirklich losgeht.

Verfasst von Herr Krueger

vater · ehemann · mitgründer der moving targets consulting gmbh · services, development und support · zazen · fotografie

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