Berlin, Tag 1121

Besser geschlafen, schräg geträumt aber sofort vergessen. Der Tag startet anders, ruhiger, freundlicher.

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Dann kamen die Erinnerungen an Gestern hoch und es blieben zwei Erkenntnisse. Etwas pathetisch vielleicht, etwas zu spirituell, aber egal.

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Das habe ich dann an die Wand geschrieben. Das ist es doch. Und der Vorsatz allein zählt. Aufstehen und sich für die gute Seite entscheiden. Wenn das böse vorbei kommt, einen in Versuchung führt, dann wird man sicher das ein oder andere mal reinfallen, nachgeben, schwach sein. Aber den nächsten Morgen wieder: aufstehen und sich entscheiden.

Freundlichkeit und Aufrichtigkeit sind nur zwei Worte, die für das Gute stehen. Ehrlich ginge auch, aber aufrichtig passt hier besser. Liebevoll ginge auch, aber freundlich passt hier besser.

Dann gab’s noch eine Erinnerung an ein anderes Gespräch gestern Abend.

Dort ging es darum, dass wir doch alle irgend eine Angststörung haben und das auch noch gesellschaftlich total belohnt wird. Führe ich jetzt mal nicht weiter aus. Nach meiner Beobachtung kommt das aber ziemlich gut hin.

Deshalb steht dort noch: mutig statt ängstlich. Weil es auch einer Anstrengung bedarf, sich fürs mutig sein zu entscheiden, statt seiner Angst, seinen Ängsten und Sorgen nachzugeben.

 

Verfasst von Herr Krueger

vater · ehemann · mitgründer der moving targets consulting gmbh · services, development und support · zazen · fotografie

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