Burger ohne Brot

Vergesse, was ich hier geschrieben habe. Jeder Tag fängt neu an. Frisch, unverbraucht, leer. Ein leeres Blatt. Ich bin voll. Wache mit meinen Träumen. Erinnerungen an gestern.

Überlegte gestern, überlegte eben: Erkennen? Helfen? Dienen? Meine Fragen, um in ein Gespräch zu kommen, um eine Beziehung zu erzeugen. Woran erkenne ich, dass etwas richtig ist? Woran erkenne ich, ob mein Handeln im Einklang mit meinen Zielen ist? Was ist das Warum? Was ist die Wurzel meines Handelns? Helfe ich jemand anderem? Wirklich? Diene ich der Sache, der Aufgabe, der eigentlichen Aufgabe?

Das erzeugt manchmal Unsicherheit. Verunsicherung. Ablehnung. Ignoranz. Widerstand. Unwohlsein. Aggression. Ärger. Böse Blicke. Traurigkeit. Aber oft finde ich auch Neugier, Erstaunen, Vorfreude, Spass, Mut, Übermut, Freude und Dankbarkeit.

Es ist immer beides. Das ist das, was wir oft nicht aushalten. Wir wollen Sonne, ohne Regen. Wir wollen Lachen, ohne Weinen. Wir wollen Erfolg, ohne Anstrengung. Wir wollen Arbeit, ohne Leistung. Wir wollen Leben, ohne zu sterben.

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Freundlich, Aufrichtig, Mut waren die nächsten drei Begriffe, die sich ergeben.

Der Zerrissenheit, der Tatsache, dass wir verloren sind, dass wir uns täuschen und so enttäuschen, kann ich mit freundlicher Aufrichtigkeit und Mut, Lebensmut begegnen.

Daran arbeite ich.

Es soll meine Entscheidung sein! Ich möchte die Millisekunden haben, den Atemzug spüren, der es mir ermöglicht, mit der gesunden, förderlichen Seite des Lebens in Kontakt zu sein.

 

 

 

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