Tagebuch Teil I

Istanbul, 8:10, Tag 764

Heute Nacht habe ich wild geträumt und alles vergessen. Und heute ist hier Nebel und Nationalfeiertag. Heute vor 90 Jahren hat Mustafa Kemal Pascha Atatürk die Republik ausgerufen. Es hängen noch mehr Türkeifahnen aus den Fenstern, als sonst üblich. Das Kind hat keine Schule. Und auch auch ich mach hier Pause und tauche nicht in eines meiner Themen ein… wünsch Euch aber trotzdem ganz herzlich, einen grossartigen Dienstag!

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Istanbul, 6:39, Tag 764

Heute Nacht habe ich einen Klumpen strahlendes Uran gestohlen. Dann bin ich damit, gut eingewickelt, auf einem grossen Geländemotorrad durch den Wald gejagt. Beobachtet habe ich mich selbst durch eine Hubschrauberkamera, die keine Probleme damit hatte, mir an den Baumkronen vorbei zu folgen. Der Klumpen glänzte silbrig und war für mich komplett ungefährlich… ich wachte heute sehr zeitig auf und freute mich darüber.

Heute habe ich das dringende Bedürfnis, nebenbei meine Fotos auf zu räumen. Beschlossen, Überfällig. iPhone mit iPhoto und alle anderen Kameras mit Lightroom zu verarbeiten geht nicht mehr. Eine Sortierung wird einfach das Datum, also der Monat der Aufnahme sein. Alle anderen Sortierungen, Gruppierungen, Kategorisierungen werde ich nur über Tags vornehmen, wenn ich sie migriert kriege. Wenn nicht, auch nicht schlimm. Es gibt ein paar wiederkehrende Ereignisse und auch Themen, die ich wohl Stück für Stück aufräumen werde, parallel zur Veröffentlichung in Flickr, iCloud oder Facebook. Wenn ich alle Fotos chronologisch sortiert habe, kann ich leichter, viel leichter sortieren, archivieren, suchen und finden, so meine Vorstellung. Zwei chronologische Kataloge zu pflegen ist einfach zu doof. Einzig die Gesichtserkennung in iPhoto werde ich leicht vermissen, denn damit konnte ich einen Grossteil der Fotos meiner liebsten beiden Damen immer im Blick halten. Vor allem hilfreich bei Sehnsuchtsattacken fern der Heimat.

Ich versuche immer eine Liste meiner Nebenprojekte zu pflegen, auch damit die sonstigen Unterhaltungen: Spiegel Online, Twitter, Facebook checken oder eine Runde irgendeines Online Games nicht überhand nehmen. Immer, wenn ich den Impuls nach News verspüre, schalte ich dann lieber zu einem meiner Nebenprojekte. So fühle ich mich produktiver und nicht so abhängig, fühle mich eher in Kontrolle, im Fahrersitz meines Lebens und nicht so fremd gesteuert, gefahren, gelebt.

Und was ist Euer Nebenprojekt in dieser Woche oder auch an diesem Tag? Wie, ihr habt keines? Eines, mit dem ihr Euch beschäftigt, wenn die wirkliche Arbeit mal eine Pause erfordert? Na, dann wird’s aber Zeit… 😉

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Wünsch Euch einen produktiven Start -im Fahrersitz- in die neue Woche!

Istanbul, 8:49, Tag 763

Heute gibts ne echte Pause, keinen Traum, nur ein Bild… wünsch Euch einen grossartigen Sonntag, gutes Wetter, draussen und drinnen!

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Noch Berlin, 6:20, Tag 762

Heute Nacht… hätte ich mir meinen Traum merken können, aber ich musste zeitig hoch. Nehme den Frühflieger zu meinen Mädels.

Gestern vormittag im Büro war grossartig, auch wenn ich zwei Termine nicht geschafft hab, so hab mich doch sehr produktiv gefühlt. Nachmittags dann noch ein Termin bei der Stiftung der Deutsche Wirtschaft, bei der ich -dank Tony- nun Teilnehmer in einem Buddy System bin, das versucht angehenden Lehrern Kontakte und Hintergründe der Wirtschaft näher zu bringen. Das war spannend & lustig.

Abends dann noch Ablage, Papierkram, Finanzen. Um 10 war der Tag dann rum. Nun hatte ich dadurch zwar wieder nur 6h Schlaf, die ich aber wirklich sehr genossen habe. So, jetzt ist genug geschrieben für einen Pausenpost. Es ist so zeitig, dass die Sonne erst in über einer Stunde aufgeht.

Wenn ich aber kein Bild poste, wird mein Avatar als Vorschaubild angezeigt, was vor allem in Facebook irgendwie volltrottelig aussieht und da ich auch keinen Weg kenne, das zu unterbinden, kriegt ich noch unser neues Firmenmotto. Falls Euch also mal wieder jemand mit Plänen und Strategien nerven sollte, erinnert Euch bitte an diesen Spruch:

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Geschenk meines lieben Freundes Tony zum 7 jährigen Bestehen von mtc.

Wünsch Euch einen schönen Start ins Wochenende!

Berlin, 6:57, Tag 761

Heute Nacht hab ich geträumt, bin zeitig aufgestanden. Ich war noch müde, Hab mir das letzte Traumbild über das Duschen hinaus nicht merken können. Zwei Wochen auf Konferenzen, zwischendrin die Busfahrt durch Kapdokya, morgen gehts zurück nach Istanbul. Ein dicker Stapel Visitenkarten und viele neue Ideen harren der Bearbeitung.

Gestern bin ich um 7 abends hier gewesen. Ich hab noch ein paar Besorgungen auf meinem Zettel gehabt und wollte das unbedingt gleich erledigt haben. Auch die Wäsche musste gleich in die Maschine und Auspacken und Aufräumen auch noch. Die Unruhe der Konferenz und der Reise war noch, ist auch jetzt noch, sehr präsent. Als ob ein grosses Schwungrad in mir noch nachläuft.

Auch während der Meditation bemerke ich die Unruhe. Kurze Phasen von gefühlter Konzentration, wechseln sich mit längeren Phasen, in denen ich Gedanken nachhänge. Ich sitze ja gerade, wieder einschlafen geht nicht. Aber ich merke, wie ich Ruhe der Meditation sehr geniesse. Die Intensität, das rechte Bemühen, auch während der Meditation tritt dann etwas in den Hintergrund. Es ist mehr Medizin, Hilfe und Ruhemöglichkeit für meinen unruhigen Geist und den vernachlässigten Körper.

Das Leben ist sehr vielschichtig. Der Zenkoch weiss, dass ein gutes Essen aus einer Balance und der rechten Mischung aus allen Geschmacksrichtungen besteht. Aus süss, sauer, salzig, bitter und neutralen Elementen. Erst die richtige Mischung aus allen Geschmäckern erzeugt ein Festmahl. Lassen wir sauer oder salzig aus unserem Nachtisch weg, schmeckt es zwar süss, ist aber nicht sensationell. Gibt es immer nur unser Lieblingsgericht, bzw. Geschmack, wird das nicht lange unser Liebling bleiben. Wir können uns auch an unserem Lieblingsgericht überfressen und können es dann eine Zeit lang nicht mehr sehen, ohne uns an das unangenehme Völlegefühl zu erinnern.

In meinem Leben möchte ich auch versuchen, eine Balance aus allen Geschmacksrichtungen herzustellen. Ich möchte genug Zeit haben, Neues zu lernen. Ich möchte gerne weiter Erfolg im Beruf haben. Aber auch Liebe, Glück und Zufriedenheit in meiner kleinen Familie erleben. Ich möchte mich mit meinen Freunden wohl fühlen und Spass haben können. Aber auch in der Gesellschaft, in der ich lebe, meinen Beitrag leisten.

Oft denke ich, wenn ich gut in der Arbeit bin, dann bin erfolgreich, verdiene vielleicht Geld, dann kann mir den Rest leisten. Oder dann kann ich mich um meine Familie kümmern. Oder, erst wenn das Projekt zu Ende ist, dann habe ich wieder Zeit für meine Freunde. Oder ehrenamtliche Arbeit kann ich erst machen, wenn ich Rentner bin. Jetzt habe ich keine Zeit.

Wer hat solche Gedanken nicht?

Ich vernachlässige oft manchmal selbst, meinen Körper. Er hat einfach zu funktionieren, ich esse dann (auf Konferenzen) nicht ordentlich, lasse Mahlzeiten ausfallen, schlafe zu wenig, bewege mich nicht genug.

Wer kennt so etwas nicht?

Was ich auch gern mache: ich vergleichen mich. Ich schau mir also Andere an und sehe, dass sie zB sehr tolle Beziehungen haben, oder sehr erfolgreich im Job sind, oder scheinbar einen Jungbrunnen gefunden haben. Ich sehe nicht die Gesamtheit, sondern greife mir nur ein einzelnes Gebiet heraus. Dann kann ich mich entweder darüber oder darunter stellen.

Wer hat das noch nie gemacht?

Was mir heute morgen wieder mal klar geworden ist, wir haben keine Zeit. Es gibt kein später. Wir leben nur jetzt. Wir können nur jetzt versuchen, Balance in unser Leben zu kriegen. Es gibt kein wenn ich gross bin, werde ich Feuerwehrmann.

Was ich versuche, ist jetzt zu erkennen, was jetzt dran ist. Welcher Geschmack gerade fehlt, wo ein Ungleichgewicht in meinem Leben ist. Und dann versuche ich, in diesem Moment, an diesem Tag, in dieser Woche etwas dafür zu tun, dieses Ungleichgewicht zu beenden.

Wir können immer etwas tun. Wir können unsere Aufmerksamkeit auf das Gebiet richten, was uns vernachlässigt scheint. Die Zeichen sind da. Wir brauchen sie nur zu sehen. Unser Körper meldet sich, wenn wir ihn vernachlässigen. Unser Herz meldet sich, wenn wir unsere Familie vernachlässigen, wenn wir Freunde vermissen. Die Gesellschaft meldet sich auch, wenn wir sie nur ausnutzen und nichts zurück geben.

Wir können diese Zeichen oft und gerne ignorieren. Nur, ob wir dann ein erfülltes, ein glückliches Leben führen können, wage ich zu bezweifeln.

Welches Gebiet vernachlässigt ihr gerade? In welchem Gebiet seid ihr grade richtig gut?

Lernen?

Arbeit?

Liebe?

Freunde?

Gesellschaft?

Geht diese fünf Punkte mal durch in Gedanken. Versucht nur heute, eigentlich nur jetzt in den nächsten paar Minuten, ganz stolz auf das Feld zu sein, in dem ihr richtig gut seid. Lobt Euch mal selbst für Euch.

Und dann geht die Liste noch mal durch, und überlegt, was ihr gerade vernachlässigt an Euch. Denkt nur darüber nach, stellt nur fest, versucht das nicht zu werten, versprecht Euch nichts.

Versucht, einfach nur sehen, was gerade ist, wo das Pendel steht…

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So, und nun ab in den Freitag. Wünsch Euch einen erfüllten Tag!

 

 

 

Bologna, 6:50, Tag 760

Heute Nacht hab ich nur kurz geschlafen. Eigentlich wollte ich gestern das Abendprogramm kurz halten. Es kam anders. Das EPO hatte uns in den Palazzo Albergati zum Konferenzdinner eingeladen. Wir kommen in einem Garten an, die Wege mit Kerzen und die Bäume mit Scheinwerfern in gelborangenes Licht getaucht.

Nachdem ich Bilder vom Garten und vom Aperitf im schlichten Erdgeschoss machen konnte, riefen alle zum Buffet in den Keller. Es gab keine grossen gedeckten Tische, wie am Vorabend sondern viele Räume in Weinkeller und Küche des ‚Sommerhauses‘ einer bologneischen Familie…

Den Nachtisch sollte es im 1. Stock geben. Es konnte eigentlich keine Steigerung mehr geben, aber es kam anders…

In dieser Umgebung ein solches Konzert, ich konnte kaum die Kamera halten. Unglaublich…

Und dann hab ich mich auf einen Rundgang um den Hauptraum gemacht. Immer wieder fragten mich Teilnehmer, ob sie die Fotos haben könnten, weil die Smartphones bei dem wenigen Licht nicht sehr effektiv waren. Hier also, der Rest der Bilder…

Kurz vor 11 hätte ich fast den Bus zurück verpasst. Ich konnte schwer einfschlafen, die Eindrücke waren so intensiv, dass das wohl auch noch eine Weile dauern wird.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer gestern, aber vor allem an das Organisationsteam rund um Dan Schalloe: ihr habt Euch mit diesem Abend echt wieder mal selbst übertroffen.

Unvergesslich! Dankeschön!

PS: Die Fotos gibt es auch in meinem Flickr– und meinem Facebook Stream

Bologna, 6:15, Tag 759

Heute Nacht bin ich um drei -mitten in einem Spielfilm- aufgewacht, von dem ich nun nach Dusche und Meditation echt alles vergessen habe. Irgendwie schade, es war ein schöner Film.

In meiner zweiten Konferenzwoche füllt sich mein Kopf weiter an mit Fakten, Neuigkeiten, Ideen und Konzepten von anderen. Dazu kommen die vielen Begegnungen mit Bekannten und Freunden und diese schönen Momente, wenn neue Verbindungen entstehen. Also, wenn man in der Anonymität der 400 Teilnehmer jemanden wirklich entdeckt. Oder man spürt, dass jemand ehrliches Interesse hat, etwas wissen möchte oder einfach Feedback gibt. Das ist das wirklich schöne an diesen Konferenzen, die man über mehrere Jahre immer wieder besucht.

Die beiden Diskussionsrunden gestern Vormittag war schön intensiv. Wirklich weiter gekommen sind wir nicht, aber das Thema Crowdsourcing und auch Open/Linked Data war vor drei Jahren noch sehr exotisch, als die ersten Runden dazu statt fanden. Nun werden zumindest die Themen als solche anerkannt. Fast jeder hat auch schon eine Meinung dazu. Aber immer noch sieht kaum niemand das wirkliche Potential, also den einen Paradigmenwechsel. Ist ja auch verständlich!

Zum Beispiel hat das oberste Management des EPO’s  vor kurzem erst eine Registrierungspflicht für ihren populären Webdienst OPS eingeführt. Und begründet dies mit Fairness und hohen Kosten?

Neben Legal Status ist in diesem Jahr durch Richard Flammer, den für Patent Informationen zuständigen Principal Director des EPO die Usability der Daten und Anwendungen zum Thema der nächsten Jahre erklärt worden. Das unterstütze ich ausserordentlich.

Qualität war das bisher, seit Stockholm 2008. Qualität ist wirklich gut und wichtig. Nur gefällt mir nun einfach sehr, dass nun endlich und wirklich auch an die Benutzbarkeit gedacht wird, also der Endnutzer mehr im Fokus steht. Erst wenn die Patente raus kommen aus der Patentexpertenwelt, dann können sie ihren eigentlichen Zweck erfüllen.

Nun stellt Euch aber mal vor, ihr fordert von Euren besten Kunden, die Eure Angebote wirklich nutzen, die ihr aber nicht kennt, plötzlich, dass sie ihren Ausweis zeigen müssen. Und dazu sagt ihr ihnen auch, dass sie nicht allzu gute Kunden sein dürfen, denn es müsse ja genug Produkt für alle da sein. Ist das wirklich eine Verbesserung der Usability? Ich glaube nicht.

Es passt für mich einfach in die Reihe der Entwicklungen dieses Sommers, die für mich eng mit den Enthüllungen der US und GB Regierungsaktivitäten im Rahmen der Totalüberwachung des Internets. Und mit Total meine ich Alles = also alle Suchanfragen, alle Ergebnisse, alle Patentqueries, einfach alles, was übers Netz geht, wird ja heute von NSA und GCHQ gespeichert und ausgewertet, selbst SSL verschlüsselte Verbindungen werden dafür entschlüsselt.

Hier hat noch niemand das Thema Sicherheit, Datenschutz, Privatspähre angesprochen. Ganz anders vor drei Jahren. Da gab es noch größtes Bohei um eine Kooperation des EPO mit Google im Rahmen der Maschinenübersetzung von Patenten. Heute interessiert sich exakt -wie bei einem Grossteil der Bevölkerung- niemand für diese weit aus größere Gefahr des Missbrauchs und der gezielten Industriespionage durch USA und England.

Nein, im Gegenteil, es wird eine Registrierungspflicht für OPS eingeführt. Das scheint einfach in unsere Zeit zu passen. Wenn NSA alles mitliest, dann sollten auch das EPO auch keine anonyme Benutzung unserer Dienste mehr erlauben. Ist ja schliesslich auch eine Behörde. Achmann!

Eigentlich wollte ich mich gar nicht aufregen. Die Konferenz ist echt schön. Am gestrigen frühen Nachmittag gab es Druckbetankung in 5 Minuten Häppchen von den Ausstellern. Eine exzellente Möglichkeit, sich einen Überblick über Angebote, Neuigkeiten und den Markt an sich zu verschaffen.

Hier meine Notizen, die nachher gegen 9 durch die andere Hälfte noch ergänzt werden. Gegen 10 wird es nachher auch noch einen geballten Überblick über die neuen Produkte, Lösungen, Services des EPO selbst geben. Auch ein sehr praktische, nützliche Angelegenheit, die viel Zeit spart.

Die Alternative für diese beiden Formate hier auf der EPOPIC, sind das Lesen von xx Newslettern oder das Checken, aller deren Webseiten. Allein dafür, für diese Zeitersparnis, lohnt sich die Teilnahme an der Konferenz. Absolut löblich ist dabei die strikte Zeitbegrenzung auf 5min. Die Slidedecks sind meist die gleichen, wie auch bei den bis zu 1h dauernden Workshops oder Produktpräsentationen. Somit erspart mir dieses Format viele Schmerzen. Danke, Dan! 😉

Heute gibt es nur Nebel hier in Bologna. Ich hab den Mond schon gesehen. Es könnte also vielleicht sogar ein Sonnenaufgangsfoto draus werden (yeaahh, es wurde!). Aber nun geh ich erst mal frühstücken! Wünsch Euch einen schönen Tag! Und falls ihr Euch für die Themen der Konferenz interessiert, folgt mir einfach auf Twitter, das ich auch heute wieder regelmässig updaten werde.

PS: Und ich glaub ich hab mich verliebt. In Blogona. Eine unglaublich, wunderschöne Innenstadt. Genau mein Ding. Einfach herrlich! Fotos beschreiben nur unzureichend, wie schön.

PPS: Weil Patent Informationen ja eine ihrer Wurzeln im Bibilothekswesen haben, es geht auch um die Ordnung von grossen Informationsmengen, müsst ihr unbedingt die 1563 gebaute Bibliothek anschauen. Atemberaubend. Wirklich!

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