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Try not. Do or do not, there is no try.
— Yoda

Once you start down the dark path, forever will it dominate your destiny, consume you it will.
— Yoda

Always in motion is the future.
— Yoda

Size matters not. Look at me. Judge me by my size, do you? Hmm? Hmm. And well you should not. For my ally is the Force, and a powerful ally it is.
— Yoda

May the force be with you.
— Yoda

Help you I can, yes.
— Yoda

Strong am I with the force.
— Yoda

Always two there are, no more, no less: a master and an apprentice.
— Yoda

When 900 years you reach, look as good, you will not.
— Yoda

A trial of being old is this: remembering which thing one has said into which young ears.
— Yoda

You think Yoda stops teaching, just because his student does not want to hear? A teacher Yoda is. Yoda teaches like drunkards drink, like killers kill.
— Yoda

In a dark place we find ourselves… and a little more knowledge might light our way.
— Yoda

When you look at the dark side, careful you must be… For the dark side looks back
— Yoda

Named must your fear be before banish it you can.
— Yoda

Soon will I rest, yes, forever sleep. Earned it I have. Twilight is upon me, soon night must fall.
— Yoda

Happens to every guy sometimes this does
— Yoda

Mind what you have learned. Save you it can.
— Yoda

Death is a natural part of life. Rejoice for those around you who transform into the Force. Mourn them do not. Miss them do not. Attachment leads to jealously. The shadow of greed, that is.
— Yoda

Found all this at:

http://starwars.wikia.com/wiki/Yoda

http://thinkexist.com/quotes/yoda/

http://www.quotemountain.com/quotes/yoda_quotes/

das ist ja mal toll … da steht man auf und denkt: dass ist der schlimmste tag meines lebens so far und dann doch ein lichtblick, aber der reihe nach:

beim protokoll lesen vorhin ist mir wieder schlecht geworden, weil die leute ja das tolle angebot abgelehnt haben und ich nun mit einem bewerber den ich nach zusage wieder abgesagt habe, nun mittag essen gehen muss. obwohl das essen sicher schmecken wird… manno!

manchmal hab ich mordgedanken… hab heut nacht zwei folgen 24 gesehen und danach medical detectives – soll ich ausführen, was in meinem kopf grad abgeht? besser nicht, denn es gibt ja leider keine unisexgefängnisse… ;-(

ansonten regnets hier heute – seit 1 uhr mit ner kurzen unterbrechnung von 6 – 9 konnte ich das beobachten. das nach den schönen herbst tagen in der letzten zeit… is schon schwierig, irgendwas schönes dran zu finden, dass es nun nicht nur kalt sondern auch noch nass und kalt ist.

meine kleene, ja das bringt mich wieder hoch – mein lichtblick!

sie rotzt und hustet zwar ohne unterlass die letzten zwei wochen, aber zumindest nachts bellt sie nicht mehr im viertelstundentakt wie eine dorftöle, sondern träumt nur noch alle paar stunden heftigst vom kindergarten oder sonstigen schrecklichschönen erlebnissen. und endlich kann sie „jaaaa“ sagen!!! seit vorgestern. das erleichtert vieles – vorher war keine reaktion oder „neeeeeeeiiiiinnnn“ die einzige äusserung bei lebenswichtigen fragen – das ist einer gesunden tochter-vater beziehung nicht unbedingt förderlich…

aber ein listiges „jaaaaaa“ auf die frage „gehts dir wenigstens gut, meine kleene?“ – thats it!

Der Kaffee ist heiss, mir ist kalt.

Die Sonne wärmt nicht mehr, schon gar nicht durchs Fenster.

Die Bäume noch grün, die Spree so bunt.

Der Lärm der Stadt, leise durcheinander schwingt.

Das Kleine ganz Groß, das Große ganz Klein.

So fürcht ich das Erwachen vom Traum, der mein Leben ist.

Wie liebe ich diese Stadt!!! Berlin, voller Überraschungen und voller Schönheit… und wieder mal hat mir Tony einen neuen Blick ermöglicht. Hat mich mitgenommen auf einen Spaziergang nach dem Essen, bog zufällig ab an der Spree und setzte sich in ein Cafe. Drin, unter der Treppe kam eine Frau mit einem tiefen Seufzer und viel weisser Farbe an den Händen und auf dem Boden verteilt hervor: wir sollten doch lieber vorher anrufen, wenn wir das nächste Mal kommen… herzlich Willkommen, bin gleich zurück – muss mich erst mal sauber machen, ein Farbeimer ist umgekippt.

Eine kleine, feine Gallerie – von „nur“ Meisterschülern – hat uns gefunden. Die Werbebranche satt, hat Sie sich vor ein paar Jahren diesen Traum erfüllt – ist stolz, scheint sichtlich zufrieden und glücklich beim Suchen, Finden und Zeigen. Im Souterrain die Staffeleien und Chaos, im Erdgeschoss das Cafe und Schreibtisch, im offenen ersten Stock und überall an jedem freien Platz: Bilder.

… und langsam schritt ich, Bild für Bild.

Bei diesen hier, passierte etwas… sie fingen mich ein!

Da steh ich nun vor Dir – Bild – schau auf Leinwand, Farben, seh den Blick, die Haltung, den Maler, das Modell, die Stimmung und vielviel mehr… bin nur – fühle nur – mit meinen Augen. In mir, der Zensor, wohl eingeschlafen – lass mich treiben – fang an zu träumen…

Und weiss und sage laut: die hier mag ich, mag ich sehr!

Microblogging is wirklich was feines: ein Xing-Kontakt gab eben den Tipp (DANKE!) – und eine Kundenrezension bei Amazon liefert die Zusammenfassung. Ab morgen les ich das Buch auch.

Freu mich drauf!

Hier schon mal die 12 Prinzipien, die in dem Buch von Bernhard Moestl erläutert werden:

  1. Lebe im Hier und Jetzt, ohne den Moment zu bewerten.
  2. Nur durch Achtsamkeit kommt die Einsicht in andere und in dich selbst.
  3. Tue Dinge ganz oder lasse sei sein.
  4. Begierde macht dich berechenbar, verletzbar und erpressbar.
  5. Lass dich nie zu einer Handlung hinreissen.
  6. Besiege Eile mit Langsamkeit.
  7. Nur durch Nachahmung kannst du andere besser einschätzen.
  8. Schaffe Gelegenheit und warte auf sie, um sie für dich, aber gegen deine Feinde zu verwenden.
  9. Wenn du nachgibst, lässt du die Energie des Gegners ins Leere laufen.
  10. Wahre Überlegenheit ist die Kunst, kampflos zu siegen.
  11. Löse dich von deiner übernommenen Meinung und prüfe deine eigenen stets aufs Neue.
  12. Alles, was du bist und was du wirst, liegt nur in dir selbst.

Lange schon beschäftigen mich Organisationen, Strukturen, Prozesse in meiner Arbeit. Heute morgen bin ich über einen interessanten Beitrag von Ross Mayfield gestolpert, der in seinem letzten Absatz schön zusammenfasst, was ich immer als gelebte Prozesse umschrieben habe.

Hier der Versuch (m)einer subjektiven Übersetzung für den geneigten Leser:

Prozesse sind: wie die Arbeit gemacht werden sollte. Und Gewohnheiten sind: wie die Arbeit wirklich gemacht wird.

Wenn Prozesse fehlschlagen, also nicht greifen oder Ausnahmen auftreten, die nicht abgebildet werden, nutzen Menschen Ihre Gewohnheiten, um die Fehler auszubügeln.

Wenn Prozesse nicht existieren, füllen Gewohnheiten diese Leere. Menschen merken nicht, wenn sie in Gewohnheiten verfallen, sie benutzen ihr informelles soziales Netzwerk – eine Community oder Gemeinschaft innerhalb oder ausserhalb der Firma – um ihre Arbeit erledigen zu können.

Das Problem ist, wir haben keine Tools um gute Gewohnheiten zu unterstützen. Wir haben kein Gemeinschaftsgedächtnis für gute Gewohnheiten, um eine institutionalisierte Hebelwirkung entfalten zu können. Statt dessen, schaffen wir Organisationen um Gewohnheiten und Kulturen zu behindern, die den eigentlichen Wert bilden: Wissen und Gemeinschaft.

Bei allem Fokus auf die Unterstützung von Prozessen – sollten wir zumindest ein Bewusstsein entwickeln für die Unterstützung von Gewohnheiten.

Der Artikel hat eigentlich einen ganz anderen Fokus, es geht um Führung oder die Notwendigkeit eines Chief Community Officers in verteilt arbeitenden Organisationen – bei denen „Management by Walking Around“ nicht mehr funktioniert.

Eine kleine Anekdote noch am Ende, wie mich dieser Artikel überhaupt gefunden hat, also: ich kenne Alexander Kluge schon sehr lange persönlich… der hält Kontakt zu Volker Weber, einem Berater und Autor im deutschen Lotus Notes Umfeld. Dieser wiederum kennt Alan Lepofsky, einen ehemaligen IBM/Lotus Notes Stragegen – der seit kurzem vermutlich für Ross Mayfield arbeitet.

Was ist daran so besonders? Inhalte und Personen im neuen „Social Web“ sind verknüpft und bekommen dadurch für mich eine höhere Relevanz!