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Wieder mal ein tolles Fundstück auf TechCrunch. Man kann die amerikanische Denk- und Arbeitsweise ja nicht 1:1 auf Europa übertragen. Aber es ist einfach „really good to know“…

Brian Solis is the Principal of FutureWorks, a PR and New Media agency in Silicon Valley and also blogs at PR 2.0. Along with Geoff Livingston, Solis recently co-authored Now is Gone, a book that helps businesses learn how to leverage new and social media.


I’ve been overwhelmed with requests from executives and PR professionals to explain how this new media (r)evolution applies to them specifically and how they can make PR more effective and personal during these interesting times. I recently discussed it here and have been doing so for a long, long time. But since conversations and attention is discontinuous and distributed, I asked if I could bring this discussion to a more prominent online epicenter to help reach a wider array of those looking for answers.

The Long Road Back to Public Relations

Public Relations is experiencing a long overdue renaissance and its forcing PR stereotypes out from behind the curtain where they operated comfortably for far too many decades. It didn’t begin this transformation because of Web 2.0 or the latest Social Media wave, but instead in the 90’s when the Web gained mass adoption. Yes, it’s taken that long and it will continue to evolve over the next decade as communications professionals struggle with putting the public back in public relations.

Regardless of what we think we know about PR and the New Media or Social Media revolution, the truth is that we actually may know less about everything than we care to believe. These are times where we can lead and learn in order to improve an industry long plagued by misconceptions and the lack of PR for itself.

PR is now more than ever, something more capable and influential than simply writing and sending press releases to contacts generated by media databases. The media landscape has been completely blown open to not only include traditional media, but also bloggers and most importantly the very people we want to reach, our customers.

PR 1.0

About 100 years ago, Ivy Lee and Edward Bernays created and defined the art and science of modern-day PR. Believe it or not, their philosophies and contributions can still be used to further evolve PR today – especially when it comes to Social Sciences.

Over the years, the PR 1.0 publicity machine lost its way and its spark. We got caught up in hype, spin, buzzwords, and spam, and forgot that PR was supposed to be about Public Relations. But, its still how many companies continue to approach PR today.

Enter Social Media and the democratization of the Web and content. Now media and content producers are pushing back, demanding a more targeted and relevant form of outreach. For those who confuse Social Media with online marketing, Social Media is anything that uses the Internet to facilitate conversations between people – it is not the practice of social marketing. I say people, because it humanizes the process of communications when you think about conversations instead of companies marketing at audiences.

PR 2.0 = Conversational PR

The Web changed everything and this ongoing reinvention of PR has been dubbed PR 2.0 or New PR.

PR 2.0, as I defined it many years ago, is the realization that the Web changed everything, inserting people equally into the process of traditional influence. Suddenly we were presented with the opportunity to not only reach our audiences through media gatekeepers, but also use the online channels where they publish and share information to communicate more directly and genuinely.

At the very least, PR 2.0 is going back to the roots of PR to bring back relating to the public back into the process.

Now it’s about listening and, in turn, engaging influencers and stakeholders on their level. It forces PR to stop broadcasting and start connecting.

It is a chance to not only work with traditional journalists, but also engage directly with a new set of accidental influencers, and, it is also our ability to talk with customers directly.

No BS. No hype. It’s an understanding of markets, the needs of people, and how to reach them at the street level—without insulting everyone along the way. Conversational PR is becoming a hybrid of communications, customer service, evangelism, and Web marketing.

The evolution from PR 1.0 to PR 2.0 will result in more informed, effective, and meaningful Public Relations, without a version number. It’ll just be good PR.

So what does this mean for you?

It means you have to start thinking about things more intelligently, differently, and personally.

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Führt zu folgendem Blog:

http://www.kopfschuettel.de/

Ein Blog nicht nur für Männer.

Für Männer, die Frauen mögen und gerne um sich haben, aber von gerade einer besonderen Sache keine Ahnung haben: von Frauen eben.

Es sind nicht die vielen kleinen Eroberungstechniken gemeint: vielmehr die alltäglichen und charmanten Dinge der Frauen, die uns Männer nur zu einem bringen:

zum Kopfschütteln.

Wir haben Ideen
Ideen sind frische Gedanken, die Probleme lösen und damit die Welt besser machen. Deshalb freuen wir uns über jede gute Idee, egal wer sie hatte.

Wir glauben an die Kraft von Kommunikation
Kommunikation ist ein starker Arm und Kreativität sein Muskel. Gemeinsam öffnen sie Tore, die mit roher Gewalt nicht zu öffnen sind.

Wir kämpfen für Qualität
Wir fordern und fördern Bestleistungen. Wir verlieren Aufträge lieber durch Aufsässigkeit als durch Nachlässigkeit. Nichts zwingt uns zur Größe. Alles zwingt und zur Qualität.

Wir sind kritischer mit uns als mit anderen
Wir reden offen über eigene Fehler, Quailitätsmängel und schlechte Ergebnisse. Aber wir verlieren kein schlechtes Wort über Kollegen, Auftraggeber und Wettbewerber.

Wir kommunizieren auf Augenhöhe
Wir betrachten Auftraggeber nicht als Vorgesetzte, Lieferanten nicht als Untergebene und Konsumenten nicht als manipulierbare Masse, sondern alle als Partner.

Wir handeln und beraten unabhängig
Wir lassen uns bei unseren Empfehlungen nie vom eigenen Profit lenken. Und llegen Wert auf Unabhängigkeit von Auftraggebern, Lieferanten und Banken.

Wir bleiben unzufrieden
Wir hinterfragen regelmässig unsere Methoden und erfinden uns neu. Wir hören nie auf, unsere Teams zu optimieren. Fettpolster trainieren wir regelmässig ab.

http://www.jvm.de

Quicksilver ist ein Spotlightersatz unter MacOS und seit Jahren schon ein nützlicher Helfer für das einfache, schnelle Starten von Programmen ohne Trackpad oder Maus.

Der About Dialog der Software zeigt ein wunderbares Zitat von Lao-Tze, welches ich dem geneigten Leser nicht vorenthalten möchte:

Ein grossartiker Artikel!

Wir managen in unserer Firma ein System, welches ununterbrochen seit 1994 weiter entwickelt wird. Das, was in dem Beitrag beschrieben wird, trifft des Pudels Kern.

Ein paar Auszüge von Ocean:

  • Lösungen sind die grössten Probleme.
  • Es ist so viel einfacher Code zu schreiben, als ihn zu lesen und zu verstehen.
  • Wir sind jeden Tag mit riesigen Lösungen konfrontiert, von Problemen, über die wir nichts wissen.

Einfach nur lesenswert!

Pädagoge: „Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, dass es besser für dich ist, wenn du es selbst herausfindest.“

Sozialpädagoge: „Ich weiß es auch nicht, aber ich finde es total gut, dass wir beide so offen darüber reden können.“

Sozialarbeiter: „Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin.“

Bioenergetiker: „Ihr Körper kennt die Antwort schon. Machen Sie mal: sch… sch… sch…“

Gesprächspsychotherapeut: „Sie wissen nicht, wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend.“

Psychoanalytiker: „Sie meinen diese dunkle Höhle, wo immer was Langes rein und raus fährt?“

Tiefenpsychologe: „Sie wollen verreisen?“

Verhaltenstherapeut: „Heben Sie zuerst den rechten Fuß und schieben Sie ihn vor. Setzen Sie ihn auf. Sehr gut. Super!“

Gestalttherapeut: „Du, lass es voll zu, dass du zum Bahnhof willst.“

Familientherapeut: „Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, dass Sie zum Bahnhof wollen?“

Psychodramatherapeut: „Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich geben Ihnen meine Jacke und dann…“

Hypnotherapeut: „Schließen Sie die Augen. Entspannen Sie sich. Fragen Sie ihr Unterbewusstsein, ob es Ihnen bei der Suche behilflich sein will.“

NLP’ler: „Stell dir vor, du bist schon im Bahnhof – welche Schritte hast du zuvor getan?“

Reinkarnationstherapeut: „Geh zurück in der Zeit – bis vor deine Geburt. Welches Karma lässt dich immer wieder auf die Hilfe anderer Leute angewiesen sein?“

Provokativtherapeut: „Ich wette, da werden Sie nie drauf kommen!“

Lösungsorientierter Therapeut: „Gab es schon mal die Ausnahme, dass Sie den Bahnhof gefunden hatten? Was haben Sie da anders gemacht?“

Esoteriker: „Wenn du da hin sollst, wirst du den Weg auch finden.“

Neurologe: „Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?“

Psychiater: „Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?“

Mediator: „Welche Lösungswege haben Sie sich schon überlegt? Schreiben Sie bitte alles hier auf diese Kärtchen.“

Kreativitätstherapeut: „Hüpfen Sie so lange auf einem Bein, bis ihr Kopf eine Idee freigibt.“

Rational Emotiver Therapeut: „Nennen Sie mir einen vernünftigen Grund, warum sie zum Bahnhof wollen.“

Coach: „Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr Problem nicht dauerhaft beseitigen.“

Zeitplanexperte: „Haben Sie genügend Pufferzeit für meine Antwort eingeplant?“

Manager: „Fragen Sie nicht lange – gehen Sie einfach los!“

Lehrer: „Wenn Sie aufgepasst hätten, müssten Sie mich nicht fragen?“

Zahnarzt: „Das kann ich Ihnen sagen, aber das zahlt Ihnen keine Kasse!“

Priester: „Heiliger Antonius, gerechter Mann, hilf, dass er ihn finden kann. Amen!“