Tagebuch Teil II

Pause

Heute ist Sonntag. Da gibt ein Bild und ne Pause.

IMG_2134Dieser Tag diente der Erholung.

Tagebuch Teil II

Motivationstraining

Berlin, Tag 1143

Ausgeschlafen, zeitig hoch, Frühstück und dann auf zum Reiten. Heute Doppelstunde.

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Hat richtig Spass gemacht. Hab ganz in Ruhe das Pferd fertig gemacht. Die sind jetzt so staubig, noch mit Winterfell, kriegt man kaum sauber ohne feuchtes Handtuch.

Dann im Schritt konnte ich alle Gleichgewichtsübungen fast ohne Anweisung der Trainerin machen. Hab einfach angefangen, alle Übungen, an die ich mich erinnerte von alleine abzuspulen. Apfel pflücken, Hände schräg hoch, dabei Oberkörper – nicht die Hüfte – drehen, als ob man einen Hechtsprung vom Pferd machen will, vorne rechts links, vorne überkreuz, hinten rechts links abklopfen. Pferd umarmen. Und dann auf ausdrücklichen Wunsch der Trainerin, das früher (pah! vor 4 Wochen;) sehr unangenehme, Bein übern Hals in den Damensitz und dann wieder versuchen, die Hände überall hin zu kriegen, nur nicht an den Hilfsgurt.

Das ganze dann nochmal wiederholt im Trab. Also nicht im Damensitz, aber ohne in den Bügeln zu sein. Dafür als Hilfe vorher noch ein Rekalibrieren des Gleichgewichtssinns: zehn mal die Augen erst im Uhrzeigersinn viertel, halb, dreiviertel, um kreisen lassen. Dann entgegen dem Uhrzeigersinn wieder zehn mal. Hammer, was das ausmacht. Ist so, als ob in einem ein Schwungrad angestellt worden ist und man nun überhaupt nicht mehr runterfallen kann, so rein physikalisch gesehen. Das Ding merk ich mir! Muss ja auch bei der Drohne den Kompass ständig neu kalibrieren: mit einem Drohnentanz. Das das bei mir selbst auch geht, tss! 🙂

Noch ein schicke Übung war die Dehnung meiner Hals und Nackenmuskeln: erst mal rechts und links schauen, wie weit das Blickfeld ist und den Punkt merken, den man grade so sehen kann. Dann die, Hand vors Auge heben, am Handgelenk locker runterklappen lassen, das Handgelenk anschauen und erst mit der Hand langsam rechts und links drehen, so weit man eben kommt und dann seitenverkehrt nochmal, Hand nach rechts und die Augen links. Alles zehn mal. Wenn man danach nochmal versucht, weit nach rechts und links zu schauen, geht das etwa ne viertel Drehung weiter. Unglaublich, wie weit sich so ein alter Nacken noch drehen kann.

Danach letzter Akt im leichten Trab und dabei dann wieder ein magischer Moment: ich glaub, ich war total eins mit dem Pferd, voll im Takt. Ich konnte im leichten Trab im Rhythmus des Laufens des Pferdes, vorne, hinten, oben, überall abklopfen in zwei verschiedenen Geschwindigkeiten, ganz schnell also immer wenn ich oben und unten war, oder hinten abklopfen, wenn ich oben war, vorne abklopfen, wenn ich unten war. Das aber sowas von mühelos, dass es mich so richtig breit grinste.

Danach durfte ich zur Belohnung wieder ein paar Runde alleine durch die Halle, diesmal die Zügel im Westerngriff nur in der rechten Hand, um zu sehen und zu lernen, wie man ein Pferd über die jeweilige Aussenseite lenkt.

Man zieht nämlich nicht am rechten Zügel, wenn man rechts abbiegen will. Das weiss ich jetzt. Das denken nur Anfänger und machen die armen Pferde damit kaputt und wundern sich, warum die bockig sind. Viel, viel natürlicher ist es, wenn man den äusseren Zügel „anlegt“ und den inneren Zügel locker lässt. Also beim Rechts abbiegen, den linken Zügel nach rechts ziehen, und den rechten Zügel einfach locker lassen. Dabei noch den äusseren Unterschenkel mit nach hinten ziehen, passierte bei mir heute ganz natürlich. Und so drückt eine Wand aus Zügel, der am Hals anliegt, und Unterschenkel das Pferd in die gewünschte Richtung. Hah!

Es war das erste mal in meinem kurzen Reiterleben, dass sich ein Abbiegen natürlich und richtig angefühlt hat. Damit war das ein richtiges Motivationstraining heute. Und ich freu mich dermassen auf das, was da noch kommt.

Wird ja sicher nicht weniger anstrengend oder leichter, aber die Belohnungen durch solche Gänsehaut- oder Aha Momente ab und zu machen aber jeden Schweisstropfen, Muskelkater und Unsicherheit mehr als wett.

Ob ich nun schon diesen Sommer, oder erst nächsten oder übernächsten zu meinem Traum eines freien Ausrittes im Galopp über die Wiesen komme, völlig egal. Aber dass ich da jetzt weiter dran arbeite und dran bleibe, das habe ich ich heute ganz klar bemerkt.

Dabei schlepp ich seit gestern sogar eine leichte Erkältung mit mir rum, aber die merk ich eigentlich nur im Bett, oder wenn ich zur Ruhe komme. Auch spannend, wie man sich gesund fühlt – wenn man Spass hat, etwas macht, etwas liebt, ein Ziel hat.

Hui, ist jetzt fast ein Tschakka Post geworden. Wer weiss, was da für Drogen da beim Reiten ausgeschüttet werden. Sind Endorphine, glaub ich, die machen sowas wohl.

Also, bei Erkältung empfehle ich ne Reitstunde bei Carola, Endorphine, statt Aspirin Complex mit Ephedrine. Hilft viel besser! 🙂

Tagebuch Teil II

Patent-Treffen in Hamburg

Gestern war ich viel unterwegs. Hab Abends an einer Veranstaltung der Handelskammer Hamburg teilgenommen. Da war ich vor ein paar Jahren schon mal. Ist ein jährliches Dankeschön an die Patentanwälte der Hansestadt, die kostenlose Erfinderberatungen im IPC – dem Innovations- und Patentcentrum anbieten.

Traditionell kommt sogar die Präsidentin des DPMA, nur gestern nicht, da wurde sie vom Vizepräsidenten vertreten. Ich finde solche Veranstaltungen immer wieder spannend, völlig neue Leute, neue Themen, neue Impulse. Hat sich gelohnt! Danke an die Kollegen im IPC Hamburg für die Vorbereitung und die nette Betreuung während des Abends.

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Unten dran meine Mitschrift auf dem iPhone während der Vorträge, mit twittern kann ich immer noch nicht, aber die Sachen, die ich höre und die hängen bleiben, incl. ein paar Bilder, das kriege ich schon aufgeschrieben. Kleine Warnung: das ist sicher eher was für Patentfachleute und nicht für den Laien.

 

31. Patent-Treffen in Hamburg

martin dehn (vorsitzender hk arbeitskreis patente und lizenzen)

begrüssung der teilnehmer

hamburg bekommt eine der vier deutsche lokalkammern des europäischen patentgerichts

zitiert aus schreiben ihk hamburg, schreiben ihk nord an bmj wg. werbung zur einrichtung der lokalkammern, die zum erfolg führten

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günther schmitz (vizepräsident des dpma)

hat in hamburg an bw uni maschinenbau studiert (vor 40 jahren), hat sich in hh zur fachkraft für arbeitssicherheit weitergebildet

2015: 66 889 anmeldungen, rekord seit 1981 (seit neuem patentgesetz mit aufgeschobener prüfung, zahlen vorher nicht vergleichbar)

wachstum durch auslandsanmeldungen, inland seit 2009 mit 47.300 im inland stabil

hamburg: olympus, airbus, beiersdorf
46 anmeldungen je 100k einwohner, platz 3,
absolut: platz 9
a61, b64, f03, b66
windkraft: f03d, schiffe: b63 sehr geringe bedeutung
prüfungsverfahren:

eingang 43.397 vs erledigungen 33.483
= +9.914 stand 3/2016

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marken: +11,4% in 2015
hamburg: ndr, tschibo, desmoid, bauer g+j
absolut: platz 7, 205 je 100k einwohnern platz 1

gbm: verringerung auf ca 14.700

ausflug gebrauchsmustergesetz
ab 1. Juni 1891, ab 1.10.1981 in kraft
arbeitsgeräthschaften
ab 5. Mai 1936 erfordenis schutzanspruch, zeichnung
ab 7. März 1990 abschaffung des raumformerfordernisses, technische erfindungen ohne verfahren: kleines patent

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interessant bei vorbenutzungen oder vorveröffentlichungen, gbm ist immer abzweigbar aus einem anhängigen patent mit geringen kosten, schneller eintragungen und als nationales schutzrecht in wenigen ländern verfügbar

aktuelles zum einheitspatent
in kraft: ca 05/06 2017

ende 2015:
einigungen über gebühren, verteilung: 50% der gebühren werden vom epo an die länder per schlüssel verteilt (komplex)
jetzt: operative einführung

18. verfahrensordnung ca gegen ende 2016
ratifizierungen schreiten voran: ungarn, italien, uk und nl in 2016, in dt liegen zwei referentenentwürfe zur ratifizierung vor, parlamentarisches verfahren zur einführung des epgü notwendig

michaela opfer (leiterin projekt: einrichtung und betrieb der lokalkammer hamburg)

agenda:
rechtsgrundlagen, aktueller stand
vergleich einheitspatent vs bündelpatent
aufbau u zuständigkeit des EPG

a. einheitspatentsverordnung nr 1257/2012
schaffung des patentschutzes (ohne spanien, kroatien)

b. sprachenverordnung nr 1260/12
übersetzungserfordernisse

c. völkerrechtliches übereinkommen EPGÜ
schaffung gerichtsbarkeit

tritt 4 monate nach ratifizierung in kraft
(mind 13 länder, darunter de, dk, fr, aktuell haben 19 ratfiziert, darunter fr)

über 400 punkte in verfahrensverordnung

ab mai/16 starten die bewerbungsverfahren der richter (über 1.600 bewerbungen schon im interessenbekundungsverfahren)

unterschiede zw ep und up

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aufbau und zuständigkeit

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multinationale besetzung

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danach viele, viele details über u.a. zuständigkeiten und sprachen und vertretungsbefugnisse, dann verfahrensabläufe (schriftliches verfahren, zur vorbereitung einer mdl verhandlung, die nur einen tag dauert)

bsp für gerichtskosten bei verletzungsklage, kosten bei 1 mio streitwert:

festgebühr 11.000€ + streitwertabhängige gebühr 5.000€

bei nichtigkeitsklage: festgebühr 20.000€, keine streitwerabhängige gebühr

aber achtung, bei der erstattung von vertretungskosten:
bei 1mio € streitwert bis zu 112.000€

standort:
innenstadt, im ziviljustizgebäude
nutzung des plenarsaals des landgerichts für verhandlungen

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diskussionsrunde

frage: was passiert bei einem brexit? gibt es schon eine plan b oder ein szenario für diesen fall.

antwort hr schmitz: nein, kein plan b, sondern (lt fr. hubig, bmjv) stillstand und bestandsaufnahme

antwort fr opfer: ratifizierung ist schon durch die beiden unterhäuser in uk, ratifizierung kann trotz brexit erfolgen, aber übereinkommen funktioniert nur mit uk, mind zwei jahre stillstand, keine lösung, jeder hofft

frage: warum machen die spanier nicht mit?

antwort fr opfer: weil spanisch in sprachenverordnung nicht vorkommt

frage: sind technische richter einzelpersonen?

antwort fr opfer: es wird einen pool von ca 50 technischen richtern mit verschiedenen sachgebieten geben, die optional den verfahren besitzen und in allen lokal kammern eingesetzt werden.

frage: werden die nationalen anmeldezahlen durch das ep sinken?

antwort schmitz: das nationale schutzrecht wird gestärkt werden, ist aber kaffeesatzleserei. das nationale patent wurde bei einführung des bündelptents schon für tot erklärt, ist nicht eingetreten. gleiches ist bei der gemeinschaftsmarke passiert. gründe für beliebtheit des nationalen schutzrechts sind nicht ganz klar. persönliche meinung: das ep ist ein patent für internationale anmelder, eher nicht für den europäischen anmelder. wir sind überzeugt, wir bleiben wichtig. ziel bleibt es: alle erstbescheide und prüfungsbescheide im prioritätsjahr zu erledigen.

frage: wann erfolgt endlich fristenangleichung beim dt patent?

antwort schmitz: nicht in dieser legislatur wg ep, wir sind vom bmjv aufgefordert, einen vorschlag zur verschlankung und modernisierung des patentgesetzes unter beibehaltung der vorteile zu machen.

frage: 125 jahre jubiläum gbm, anektote und frage. empfehlung an mandanten: ep + gbm mit rechercheantrag, aber antwort bei gbm ist erst nach erteilung des ep patents erfolgt. wird das gbm vom dpma nicht wichtig genommen?

antwort schmitz: nein, stimmt nicht, aber in manchen technologiebereichen sind die prüfer überlastet. aber bitte nehmen sie verbindung mit uns auf, und bitten um bevorzugung. stumme anmelder sind problem für den prüfer bei der priorisierung.

begrüssung staatsrätin fr katja günther

katja günther (staatsrätin der justitzbehörde hamburg)

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entschuldigung für verspätung. dank für den einsatz der hk für einsatz für lokalkammer. stärkung des rechts- und erfinderstandorts hamburg.

frage: wer finanziert die lokalkammer? vor allem wegen der geringe gebühren?

antwort fr günther: geld ist schwierige angelegenheit und oft flüchtig. für sieben jahre wird hamburg in vorleistung gehen, die einnahmen gehen an den bund. hamburg möchte den rechtsstandoet stärken, die lokalkammer steht uns gut zu gesicht.

hr dehn bedankt sich und eröffnet das italienische buffet.

Tagebuch Teil II

Statt Retten, besser Helfen…

Im Zug, Tag 1141

Heute morgen aus wilden Träumen zeitig aufgewacht, sehr erholt. Bin noch liegen geblieben. Hab mich erinnert, an das NASA Gebäude mit den unglaublich hohen, offenen Büroräumen, den tollen Designertischen, eine perfekte Weiterentwicklung von Eiermanns und dem Polizisten, der mich rauswerfen wollte und dann doch Nachsicht zeigen konnte, wegen meiner echten Begeisterung.

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Musste zeitig los für ein Treffen in Leverkusen, bin nun auf dem Weg für einen Abend in Hamburg. Morgen dann wieder zurück in Berlin und fast schon Wochenende.

Im Zug gibts kaum Telefon und noch kaumer Internet. Es ist ja nur 2016, wir sind ja nur mitten in Deutschland, ochmannehj. Elektrizität, dass könne sie aber wenigstens, das Licht bleibt wirklich dauerhaft ohne zu flackern brennen, gut! Aber Toiletten, nee, Toiletten scheint auch schwer zu sein, die gehen in vier Wagons nicht.

Ein Satz hat mich heute morgen schwer beeindruckt: wir können ja niemanden Retten… ist eines meiner Mantras. Also, niemand lässt sich wirklich retten, nicht ich selbst, kein anderer, schon gar nicht vor sich selbst. Das ist ein Verwandtes von: es gibt keine Abkürzungen. Dieses jemanden retten zu wollen, es aber nicht zu können, darum ging es vorhin beim Herflug. Ich halte das ganz schwer aus, dass ich nicht alle retten kann, dass ich manchmal weiss, was zu tun, zu sagen, zu machen ist, es aber nicht kann. Man kann ja nicht jeden retten, und dann hat man sie an der Backe, sind die abhängig von einem. Ganz schräge Gedanken, die manchmal darin münden, dass ich gar nichts mache. Dass ich weg gehe, weg renne, mich weg ducke, mich tot stelle, flüchte, erstarre und eben nichts mache. Dabei könnte ich helfen. Nicht retten, aber helfen. Etwas tun, einen Schritt, nur einen Schritt in die richtige Richtung tun, den Weg zeigen, anleiten, lernen und lehren. Aber weil ich ja niemanden retten kann, tue ich es nicht. Helfe nicht und lasse andere Allein. Eine schöne Enttäuschung. Eine schöne Erkenntnis.

Nun geht es leichter, nun kann ich Fragen nach Rettung als Fragen nach Hilfe interpretieren, dann kann ich schauen, ob ich jetzt (nur jetzt) etwas tun kann, ob ich helfen kann. Und dann mach ich das einfach, ohne lange nachzudenken.

Helfen ist nicht Retten. Helfen ist Hilfe. Ich kann helfen!

Tagebuch Teil II

Pause

Berlin, Tag 1140

Heute wieder zeitig hoch. Es gibt so viel zu tun, dass ich heute wirklich hier mal ne Pause mache und meine All Hands Präsentation weiter vorbereite.

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Tagebuch Teil II

Pausen

Berlin, Tag 1139

Heut war das nix mit dem Schreiben hier, gab zu viel Krams zu erledigen. 

War sehr früh beim Bäcker. 

Und auf dem Weg zum Notar hab ich das hier gesehen:

  
Fand ich cool, zumal die Lampenhintergründe ein güldenes Mosaik sind. 

  
Und das auf dem Weg zum Notar am Platz der Luftbrücke.

Also, Pausen sind gut. Sie lassen uns sehen. 

Tagebuch Teil II

Leistung

Zurück in Berlin, Tag 1138

Aus wildesten Träume zeitig aufgewacht, kurz nach 4 schon und konnte nicht mehr schlafen, habe viel an die Arbeit gedacht, die Unruhe gespürt.

Dann gute Morgenmeditation und einen ruhigen, bestimmten Start in den Tag. Hab schon meine Woche durchgeplant.

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Stelle mir die Frage: welche Leistung werde ich erbringen? Wie kann ich messen, dass ich die Leistung erbracht habe? Ist grad die Hauptaufgabe bei mtc für all unsere Verträge mit unserem grossen Kunden. Ist die Aufgabe, vor der die meisten Kollegen bei uns stehen und die echt nicht sooo einfach ist, wenn man es jahrelang anders gewohnt ist und statt der erbrachten Leistungen eben „nur“ die Zeit abrechnen braucht, die man mit der ein oder anderen Aufgabe verbracht hat.

Sicher dabei gibt es auch Termine für Fertigstellung, Termine für Auslieferungen, für Meetings und es gibt auch Leistungsbeschreibungen, Anforderungen, Dokumentationen. Aber am Ende wurde die Zeit abgerechnet, die man mit der ein oder anderen Aufabe  verbracht hat.

Diesen kleinen fundamentalen Unterschied zu begreifen, fällt mir selbst nicht leicht: Leistungen statt Zeit abzurechnen. Klingt einfach, klingt leicht. Hatte heute morgen die Idee, das auch bei mir zu machen und mal zu schauen, wie einfach und leicht das wirklich ist. Muss ja auch für meine Aufgabe hier funktionieren. Es wäre die gleiche Ausrede, wenn ich sagen würde, naja bei mir geht das aber nicht, denn bei mir und meinen Aufgaben ist das was ganz besonderes. Ich glaub auch hier geht es um eine lange eingeübte Art zu Denken und zu Arbeiten, die sich sich grade ändert und weiterentwickelt.

Überall das gleiche, auch bei mir!