Zartes Leuchten an den Rändern

Eben war noch alles blauer Himmel. Beim Aufwachen strahlte die junge Sonne durch die Blätter. Nur eine Stunde später zieht es langsam zu. Das Leuchten des Kirchturms neben dem Küchenfenster ist schon verblasst.

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Zwischen Ablenkung und Vertrauen.

Zwischen Hingabe und Aufgabe.

Ruhige Routine gegen aufgeregte Erinnerung.

Der Gedanke, dass wir jeden Morgen neu geboren, dass jeder Morgen frisch und neu ist, hilft.

Nichts ist vorbestimmt! Es gibt keinen Zwang.

Ich habe einen Plan: einfach machen.

Lächeln.

Freundlich sein.

Einfach tun. Einen Schritt. Eine Bewegung. Ein Wort. Ein Satz. Ein Frühstück. Eine Fahrt. Eine Begrüßung. Einen Tee. Eine Notiz. Eine Zeichnung. Eine Liste. Eine Information. Finden. Teilen. Erkenntnisse. Fest. Halten. Los. Lassen.

Erwartungen wecken. Erwartungen erfüllen. Erwartungen enttäuschen.

Keine Erwartung!

Weiter geht’s.

 

 

Wieder nur Worte

Berlin, 6:12, Tag 1067

Heute Nacht wieder viel geträumt, viel aufgewacht. Erst von einem Sturm bei Querfurt meiner alten Heimat. Ich schaffte es nicht, die Kamera in meinem iPhone zu aktivieren, um ein einmaliges Video von den Tornados zu machen und wachte davon aus. Später ging nicht ganz so dramatisch und intensive weiter, die Themen habe ich vergessen.

Meine Morgenroutine habe ich durchgezogen, obwohl ich gerne noch weiter geschlafen hätte. Auch wieder vierzig Minuten meditiert. Fühlt sich jetzt alles richtig gut an.

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Gestern kamen noch ein, zwei Themen hoch, die hier besprochen werden könnten. Aber ich möchte schon mal anfangen, zu arbeiten und will mich heute eher nicht hier versenken.  Heute abend ist mtc Opening 2016, unsere interne Firmenfeier als Danke für 2015 und als gemeinsamer Startpunkt für das neue Jahr. Ein paar Notizen für den Toast habe ich gestern schon aufgeschrieben, das wird diesmal reichen, den Rest lasse ich laufen und überlasse es meiner Intuition und dem Moment.

Und zack, da fällt mir ein, was mir gestern einen kleinen Aha Moment bescherte. Genau als ich eben im Augenwinkel, das hier beim Purple Buddha projekt fand.

You can’t let people scare you. You can’t go your whole life trying to please everyone else. You can’t go through life worried about what everyone else is going to think. Whether it’s your hair, clothes, what you have to say, how you feel, what you believe, who you’re with and what you have. You can’t let the judgment of others stop you from beeing you. Because if you do, you’re no longer you. You’re someone everyone else wants you to be. ~ http://purplebuddhaproject.tumblr.com

Das ist neben Angst und Ärger wohl ein, mein, dritter grosser Motivator. Es fällt mir sehr schwer, diese starken Gewohnheiten zu ändern. Es fällt mir nicht mehr schwer, sie zu erkennen und nicht mehr abzulehnen, sie nicht mehr zu ignorieren. Schon mal was!

Diese Frage nach meiner Rolle hier, ist auch immer eine Frage nach dem: wo und wer bin ich?

Wieder nur Worte, merke ich grade. Denn andererseits kann ich diese zitierten Fähigkeiten als die meinen erkennen. Es gibt ja auch Meditationsübungen, in denen es darum geht, unser Ego zu erkennen als unsere Vorstellungen von uns selbst zu erkennen und darüber hinaus zu denken, sehen zu fühlen. Das Zitat jetzt noch einmal betrachtet, ist für mich grad ein Aufruf zur Stärkung des Egos. Würd es am liebsten wieder löschen.

Aber da ich nun meinen Titel gefunden habe und die geplante Zeit sich dem Ende neigt, sage ich Adieu und wünsche einen schönen Donnerstag.

Immer noch!

Berlin, 8:03, Tag 952

Heute Nacht wieder wild geträumt, und spät aufgestanden. Meine Morgenroutine in der neuen Wohnung, mit meinen Damen hier in Berlin, ist noch immer sehr flexibel. Müsste wohl noch mindestens eine halbe Stunde eher aufstehen, um etwas mehr Freiraum am Tagesanfang zu haben. Lasse am Wochenende komplett los, dann geht es. Nehme alles, wie es kommt. Versuch es zumindest. Aufgeben, sich ergeben, war gestern und vorgestern schon das Thema. Sowie ich im Widerstand, in der Wertung bin, klappt es nicht. Sofort gibt es Konflikte mit mir und meinem Umfeld.

Gestern von nem Freund, der superschnell bestellt hatte, ein neues iPhone 6S Plus bekommen. Ohhhh, die Kamera ist wieder mal so viel besser. Es ist nicht zu fassen, dass ich das Gefühl fast bei jeder neuen Generation habe.

Das Video ist nun so stark stabilisiert, dass bei Strassenszenen fast jedes Handschütteln ausgeglichen wird. Erst gab es 10’€ Systeme, die so etwas konnten. Dann Hyperlapse, die noch aufwendig konvertieren mussten, nun ist das live möglich. In 4k Auflösung. Aber eigentlich auch verrückt. Jedesmal finde ich gute Gründe, wieder sehr viel Geld für ein neues auszugeben. Ich brauch das nicht. Und trotzdem.

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Der Tag startet hier schon, mal schauen, wie ich mich heute anstelle beim Ergeben!

Wünsch Euch einen angenehmen Sonntag!

Schreiben heisst, sich selbst zu lesen

Berlin, 6:59, Tag 920

Heute Morgen bin ich sehr zeitig wach geworden und ein Arbeitsthema schlich sich in meinen Schlaf. Meine Intuition hat sich gemeldet. Hatte vorher wild geträumt. Gestern sind wir zeitig müde ins Bett.

Kurz vorm Sonnenaufgang haben die Nachbarn wieder mal ihre Katze mit Leitern klappernd vom Nachbardach gerettet. Dabei hatte ich vor einiger Zeit schon mal geholfen. Als ich raus bin, war die Aktion schon beendet und dieser schöne Schein begrüßte mich allein.

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Bin weiter sehr ruhig und gelassen während des Tages. Versuche unseren Umzug und die Vorbereitung einer Ausschreibung und unsere Roadmap unter einen Hut zu kriegen, ohne dabei in meine sonst so gewohnte Hektik und Ungeduld zu verfallen. Es geht auch anders. War ein guter erster Tag. Es geht, sich immer noch eine weitere Handlungsoption zu überlegen, als die bereits eingeübten, die gewohnten Reaktionen.

Ein Trigger der Unruhe, des Ärgers, ist ja bei mir eine tief sitzende Angst, nicht gemocht, geliebt, nicht beachtet zu werden. Die Angst vor Konflikten, vor Ablehnung durch mir wichtige Menschen, durch Menschen für die ich eine Verantwortung empfinde. Eine andere Seite dieser gleichen Angst, ist die Angst vor jeglicher Veränderung. Etwas könnte morgen anders sein. Das möchte ich kontrollieren, die Folgen möchte ich vorher kennen. Ich möchte jetzt etwas tun, um zu wissen, zu steuern, was morgen ist.

Das ist mein „wollen, was nicht ist“, welches gestern schon hoch kam. Die Ursache ist mein Ego, was mir vorspielt, dass ich als ein eigenständiges Selbst existiere, welches auf irgend etwas Anspruch hat: Glück, Erfolg, Anerkennung.

So, das musste ich mir hier nochmal erklären. Denn „Schreiben heisst, sich selbst zu lesen.“ sagte mir mein bester Freund am Montag liebevoll.

Mein Tag trug mich schon davon. Die Liebsten wurden wach, ich bin schon runter ins Büro, das erste Morgenmeeting schon erledigt.

Nun starte ich in den Tag und wünsche Euch einen guten Start in Euren Mittwoch.

Es ist immer Ego

Berlin, 6:45, Tag 919

Heute Nacht lang und gut geschlafen. Kein Traum. Wieder zeitig wach und noch schön weiter gedöst. Der Morgen ist wieder verregnet, aber noch ist es schön warm.

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Hadere grade mit meinem Schreiben hier. Bin ganz ruhig und überlege, was gestern interessant war, welche Geschichten ich erzählen, welche Themen mich bewegen. Dann denke ich an Frau N. Möchte auch so schreiben können, so scheinbar locker und leicht, Geschichten aus dem Tag aufgreifen und interessant, lustig aufschreiben, was an schrägem, schönem alles so passiert ist.

Dann traue ich mir das einfach nicht zu. Kann ich doch gar nicht.

Dann meine ich, ich sollte einen Schreibkurs machen. Dann denke ich an mein Anfängergeistbild von vorgestern. Bin ja doch schon sehr geübt in fast tausend Posts hier. Aber merke immer mehr, wie wenig ich eigentlich weiss und kann. Mir fallen bei anderen immer andere Dinge, immer mehr Details auf, die ich vor Jahren und Monaten noch nicht bemerkt habe. Immer wieder stolpere ich über die Intention, mit der Artikel hier ins Netz gestellt werden. Der Klickfang. Der x. Aufguss vom ewig gleichen. Die Befindlichkeiten, der Ärger und die vielen vielen Missionare, die uns ihre Abkürzungen verkaufen möchten. Grosse Ego, und das daraus resultierende Lobdefizit und das folgende, umgebende Leid, welches es produziert.

Nun finde ich doch noch ein Thema für jetzt: mein ständiges Werten und Vergleichen. Eine tolle Eigenschaft meines Bewusstseins. Aber hier steckt mein grosses Ego dahinter. Meine Idee von etwas, meine Erwartungen, meine Vorstellungen vom Sein anderer Menschen. In den nächsten drei Monaten möchte ich daran arbeiten, mir das mal genauer anschauen. Beim Werten entsteht bei mir sofort Ärger, Sarkasmus, Trauer. Kein Wahrnehmen, was ist. Sondern immer ein: Wollen, was nicht ist. Diesem Wollen verleihe ich fast automatisch Ausdruck oder ich renne davon, tauche ab, entziehe mich der Situation. Diese beiden Möglichkeiten habe ich heute. Ich möchte eine dritte Option entwickeln, das Aushalten, das Bezeugen, das Beobachten meiner Impulse, und die der anderen. Und dann nicht aus der Wertung, dem Vergleich heraus handeln, sondern unvoreingenommen, aus dem Moment heraus, das richtige, angemessene tun. Meist ist das nur: da sein, es aushalten, zu hören, zu schauen, fragen stellen, verstehen lernen.

So, nun ist dieser Gedanke aufgeschrieben, festgehalten und hier für Euch und mich nachzulesen. Jetzt oder später.

Wünsch Euch einen leichten Dienstag!

Ego

Istanbul, 6:17, Tag 837

Heute bin ich endlich mal ausgeschlafen. Bin zeitig ins Bett, das hilft. Die Morgenmeditation war leicht unruhig. Mich hat ein Problem auf Arbeit gepackt und ich habe die Lösung durchgespielt, wie es sich anfühlt und was die Auswirkungen sind. Ah, grad bemerke ich, dass mir mein Atem nicht bewusst war. War auch beim Sonnenaufgang und bin einmal aufgestanden, um ein Photo zu machen. Das hier:

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Habe gestern allein für zwei Stunden auf einem Berg an Stahlbeton gesessen, zwei Etagen Shoppingmall, 4 Etagen Parkhaus und einem ganzen Hotel unter mir, und einen Kaffee trinken und ein paar Pralinen gegessen.

Habe meine Inboxen fast leer geräumt und ein paar Sachen in unser Wiki verschoben, ein paar Sachen erledigt, ein paar andere Sachen hatten sich selbst erledigt.

Habe Aleyna zum Reiten gebracht, schöne Fotos von ihr und ihrem Cookie geschossen und einen süssen, frischen Orangensaft genossen.

Habe bemerkt, dass Denken gegen Ärger nicht hilft. Zurück auf Los. Sich auf einfache Dinge konzentrieren, den Akku füllen, das hilft.

Habe bemerkt, dass mich die Motive der Menschen zu sehr interessieren.

Bekomme eine Anfrage für einen Besuch in unserem Rotary Club. Der Herr sei erfolgreich, Berater, er hätte mehrere Bücher geschrieben, einen Award bekommen. Sei ein regelmässiger Keynote Speaker und hätte im letzten Januar seinen ersten TEDx Talk gegeben. Please let me know, if you are meeting and if I might be able to speak to you for a couple minutes.

Merke grad, wir stark mein Ego oft ist. Wie sehr es mich antreibt. Und stoppe jetzt hier.

Einatmen, Ausatmen. Zurück zum Atem. Das reicht.

Wünsch Euch einen schönen Pfingstmontag!

Viele Gedanken über Nichts

Berlin, 6:56, Tag 801

Heute Nacht war sehr unruhig und ich habe mir meinen Traum nicht gemerkt. Hier ist noch ein halbes Krankenlager, aber wir bereiten uns auf unseren kurzen Urlaub vor und die Vorfreude lässt auch die Mädels schnell wieder fit werden.

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Es entwickelt sich hier gerade in meinem Kopf ein Dialog mit Himmelsscheibe. 😉

Die Assoziation mit dem inneren Zuhause lassen mich seit vorgestern nicht los. Ja, wir suchen doch sehr im Aussen nach Lösungen. Und so sehr entfernen wir uns dabei von uns selbst. Wir suchen und finden im Aussen, in anderen Menschen die Ursachen für unsere Gefühle und Gedanken.

Wir hängen diesen Illusionen an, wir brauchen sie, wir kämpfen dafür, dass es genau so ist, dass sie unsere Realität sind. Dabei selektieren wir unsere Wahrnehmung, filtern unsere Sinne. Wir wollen (nicht) verstehen, dass wir das Aussen benutzen, um uns unser Inneres zu rechtfertigen, zu bestätigen, zu entschuldigen.

Er hat aber x zu mir gesagt, …
S
ie hat mir doch y getan, …
Es ist mir doch x passiert, … 

Wir brauchen das. Unser Selbstverständnis basiert darauf. Unser Geist konstruiert sich dazu unser scheinbar eigenständiges Selbst aus diesem Aussen. Er erzeugt so unsere Identität, d.h. wir geben uns Bezeichnungen, sortieren uns in Kategorien und geben uns Eigenschaften, die genau unseren Erfahrungen, Erinnerungen und Erwartungen, Wünschen an uns selbst und unser Leben entsprechen. Wir untermauern das mit den positiven Gefühlen, die wir erspüren, wenn wir diesen Gedanken in uns Raum geben.

Ich bin doch Arne, der einen Vater, der anderen Mann, dem nächsten Freund…
Ich bin doch Berater, und dann Manager, und auch Inhaber…
Ich bin doch (un)ruhig, (un)glücklich, erfolgreich, gescheitert, entschlossen, schwach…

Ergänzt doch mal Eure eigenen Bezeichnungen, Kategorien und Gefühle: positive, wie negative. Macht mal eine kurze Inventur im Kopf, als wer und was und wie ihr Euch jetzt, heute Sonntag morgen seht, hört, fühlt oder denkt.

Nothing ever goes away until it has taught us what we need to know.
~Pema Chödrön

Das habe ich grade in zwischen meinen Fotos gefunden, die ich hier noch nebenbei importiere und sortiere, während Ihr noch mit der Inventur beschäftigt wart.

So wie das Zitat eben, so kommen auch oft Menschen, Situationen wieder und wieder scheinbar zufällig oder schicksalshaft in mein Leben. So lange, bis ich verstanden, bis ich gelernt habe, warum und wozu sie da sind.

Und so kommen auch unsere Bezeichnungen, Eigenschaften und Gefühle wieder und wieder in mein Leben. So lange, bis ich gelernt habe, warum und wozu diese da sind.

Einen Grund im Aussen zu suchen, eine Flucht nach Aussen zu wagen, führt mich dabei nur weg von meinem Zuhause, von meinem wahren Selbst. Die Antworten auf meine Fragen, die Lektionen, die ich im und vom Leben lernen kann, sind schon und nur in mir selbst vorhanden.

… … …

Auch die Nachfrage der Himmelsscheibe nach meiner Unterscheidung zwischen Ego und Selbstwertgefühl lässt mich seit gestern Mittag nicht mehr los. Auch hier suche ich nach den Ursachen und den Folgen meiner Unterscheidung.

Beim Schreiben waren es noch andere Gründe. Ich dachte im Aussen, an die grossen deutschen Manager, die Egos der Winterkorns und Piechs, über die grad in der letzten Woche so viel geschrieben wurde. Ich dachte an die Egos von Kollegen und von Menschen auf der Strasse mit grossen Autos, tollen Klamotten, wichtigen Aufgaben. Und ich dachte an die Selbstzweifel und Unsicherheiten, die ich bei den gleichen Anderen vermute, die ich vermutlich wahrnehme.

Später betrafen einige Gedankensplitter dann erschrocken mein eigenes Ego, mein eigenes Selbstwertgefühl. Ich erinnert mich. Ich kann manchmal beobachten, wie stark, wie gross das eine, wie schwach und klein das andere werden kann. Und ich bemerkte auch, wie sehr dieses Festhalten an beidem, etwas von dem Leid erzeugt, welches mich umgibt.

Doch dann die Lösung!

Es ist der Hungergeist, der uns nicht los lässt. Ein grosser Körper, ein grosser Magen, ein unstillbarer Hunger, ein Verlangen nach mehr, kommt unserem Ego gleich. Die Illusion unseres Egos, eines eigenständigen Selbst, etwas abgetrenntes, wir sind etwas, wir sind jemand und genau diese Vorstellung macht uns hungrig.

Im Gegensatz dazu steht unsere Fähigkeit, die Nahrung -die uns umgibt- aufzunehmen, zu zerkauen, zu spüren, zu schmecken, zu geniessen und zu verdauen, uns die enthaltene Energie zu erschliessen, uns nähren zu lassen.

Unsere Kehle ist schuld daran. Sie ist zu dünn, so spindeldürr und lang, so haarnadelfein, dass all das Essen, welches vor uns auf dem Tisch liegt, gar nicht von uns aufgenommen werden kann.

Und dies verbinde ich mit meiner Selbstwahrnehmung. Und abhängig davon, meinen Selbstwert, den ich mir beimesse.

Und ihr wisst, dass ich wenn ich hier von Essen rede, eigentlich unsere Beziehungen, unsere Arbeit, unsere Umgebung, das Wetter, die Kollegen, die Aufgaben, die Anerkennung, das Lob, die Sonne und die Luft meine, die um uns herum sind.

So entscheidet unsere Offenheit (die Dicke unserer Kehle) dafür, ob wir glücklich oder unglücklich, ob wir zufrieden oder unzufrieden sind, mit dem was wir haben. Unsere Offenheit entscheidet, ob wir glücklich oder unglücklich, ob wir zufrieden oder unzufrieden sind, mit dem was wir nicht haben. Und letztlich, ob wir uns diesen Zusammenhang überhaupt eingestehen können…

Doch glaubt mir nichts! Denn all die Konzepte und Gedanken über Nichts werfe ich nun weg, drücke befreit Publish, überlasse sie dem Netz.

Und wünsche Euch so erleichtert, einen luftig leichten, sonnig erholsamen Sonntag!