reisetag

Noch Istanbul, Tag 1137

Heute Nacht aus Arbeitsträumen aufgewacht in den Morgen unseres Abreisetages. Ist alles gepackt, steht bereit halb 10 fahren wir los mit vollen vier Koffern.

Bin gestern noch ein wenig durch das Viertel gelaufen, runter bis nach Beşiktaş und wieder zurück. Dabei über den Nachbarschaftsmarkt gestolpert, der hier jedes Wochenende ist, den Kapalı Semt Pazarı.

Hatte nur das iPhone dabei, aber das ist ja wirklich gut genug, selbst für solche Kunstbirnenaufnahmen. Das Leben, die Menschen, die Gerüche und Farben auf diesen Märkten ziehen mich seit ich hier bin, immer wieder an. Habe ja auch schon viele Fotos dabei gemacht, hier vielleicht mit Akcay Bazaar Poeple eine kleine Portraitserie vor ein paar Jahren.

Die Bilder hier sind unbearbeitet, so wie sie aus dem iPhone kommen.

 

Dann noch zwei Videos, wie ich sie schon lange machen wollte. Vorm Haus sitzt ein unfreundlicher Gemüsemann, der um diese Zeit immer Artischocken schält, schneitet und verkauft. Ich will eigentlich schon lange aufnehmen, wie er das so macht. Es ist eine lange, ewig geübte Technik, die er ohne hinzuschauen immer und immer wiederholt.

Auf diesem Markt nun habe ich die Meister der Artischocken gefunden, schaut selbst:

Und noch ein eines:

So krass! Bin immer noch voll begeistert, wenn ich mir das anschaue oder nur daran denke. Mit diesen Eindrücken klappe ich nun zu, geh frühstücken und flieg in die andere, ursprüngliche Heimat zurück an diesem schönen Sonntag.

Entdecke die Nachbarschaft.

Noch Berlin, Tag 1122

Heute Nacht von an einer Tankstelle sehr aggressiven Bettlern geträumt, die mich über den Platz jagten. Das Helfen wurde nicht belohnt, sondern bestraft. Eine Folge der riesigen Unterschiede. War zeitig wach, bin aber noch liegen geblieben.

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Gleich geht der Flieger, ich muss noch packen. Ein leicht mulmiges Gefühl habe ich. Nicht wegen den Gefahren, eher wegen der erneuten Rückkehr zu unserem alten Leben. Und auch wegen der komischen Stimmung im Land. Hier berichtet Hasnain Kazim gerade über seinen Abschied von Istanbul. Er endet damit, dass es viel Lobenswertes zu berichten gibt.

Ich spüre gerade beim Schreiben meine eigene Selbstzensur im Kopf, die mich daran hindert mich aufzuregen über die offensichtlichen Ungerechtigkeiten und das hier auch auszudrücken.

Sich selbst seine Werte bewusst zu machen und sich dafür zu entscheiden, sie auch zu leben, das Gute zu denken und das Schlechte nicht größer zu machen. Die Gräben nicht zu vertiefen, sondern Brücken zu bauen. Jeden Tag, in jedem Gespräch, in jedem Kontakt zu anderen. Das kann ich machen. Und nur das.

Schon wieder Berlin, 19:37, Tag 1080

Heute morgen, nach kurzer traumreicher Nacht, sind wir zeitig aufgebrochen und wieder zurück gefahren, kurzentschlossen. Nun sind wir wieder zu Hause und können die letzten drei Tage Urlaub und Ferien in vertrauter Umgebung hier geniessen.

Gestern Nachmittag bin ich noch zum vierten Pass aufgebrochen. Damit habe ich alle offenen Pässe rund um St. Moritz abgeklappert und die jeweiligen Highlights gedrohnt. Bin voll zufrieden, habe etwas Sehnsucht nach dem Ski fahren behalten, aber die tollen Strassen, das tolle Auto und die unfallfreien Aufnahmen der tollen Bauwerke mitten in den Schweizer Alpen haben das mehr als ausgeglichen.

Werde noch Zentaos Rat befolgen und asap eine oder mehrere Gallerien mit den Luftaufnahmen bei 500px einstellen. Flickr ist leider out, obwohl… ach vielleicht lade ich auch dort noch hoch, aus Nostalgie (oje!). Seh grad, dass dort alle meine Instagrams landen, quasi als Backup. Eigentlich gar nicht mal so schlecht. Aber trotz Renovierung zieht es mich wirklich viel mehr ins frische 500px. Is halt so.

Nun aber zu den Bildern. Um dort hin zu gelangen, fährt man durch einen einspurigen ellenlangen teuren Tunnel und an dessen Ausgang ist man fast in Italien. Die Mautstation für den Tunnel ist mitten auf der Staumauer. Am Ende der Staumauer ist das Grenzhäuschen der Italiener. Am Ende des Stausees ein zoll und steuerfreies Einkaufsparadies. Dort habe getankt und kurz sehr neidisch den Kart- und Quadfahrern im Schnee zu geschaut, diese Bilder hab ich aufm iPhone und grad keine Lust hier auch noch zu posten.

Ich fragte die Dame im Mauthäuschen, ob ich hier fliegen dürfe. Sie gab mir die Visitenkarte ihres Chefs (von den Engadiner Kraftwerken), der mir nett am Telefon erklärte, dass er nichts gegen Aufnahmen per Kopter hätte, aber nicht weiss, ob es verboten sei und gerne die Bilder geschickt haben würde. Der Nationalpark würde wohl erst 100m unterhalb der Staumauer beginnen. So fühlte ich mich richtig gut vorbereitet.

Allerdings spielte das Wetter nicht wirklich mit und ich hatte etwas Sorgen, ob die Inspire leichten Schneefall und -4 Grad aushalten würde. Sicherheitshalber flog ich einen Akku genau nur über mir leer. Denke grade, hätte sie einen Aussetzer gehabt, wollte ich sie wohl mit meine Händen oder einer Decke auffangen? Aus 250m freiem Fall. Bah!

Der Akku brauchte ein paar Minuten, eh er sich durch die Entladung auf über 25 Grad aufgewärmt hatte und die Warnmeldung im Display verschwand. Die Voltanzeige blieb die ganze Zeit niedrig gelb/rot, was mich etwas verunsicherte. Es gab einige Windböen, die die Inspire zusätzlich ganz schön durchschüttelte.

Den zweiten Akku leerte ich zur Hälfte an einer anderen Stelle, allerdings nur 30m weg auf der anderen Seite der Mauer. Auch nur kerzengrade nach oben, ein paar Rundumaufnahmen und langsam wieder runter. Dann mit dem Rest und etwas mehr Zutrauen flog ich noch 100m auf den See raus, drehte einmal machte ein paar Aufnahmen und holte ihn zurück. Heidenfroh packte ich mit eiskalten, steifen Fingern den ganzen Krempel wieder zusammen und fuhr durch den Tunnel (echt verrückt!) und einen heftigen Schneesturm durch die Passstrasse wieder zurück ins Hotel.

Was für ein Abschluss! Hier nun die Bilder vom Stausee:

 

 

Und ein paar Eindrücke von Tunnel, Kartfahren und Schneetreiben habe ich Euch jetzt doch noch rausgesucht:

 

Wünsch Euch einen fröhlichen Abend!

Schweiz, 14:55, Tag 1076

Heute 3:50 aufgestanden, 4:23 losgefahren und nun 900km weiter weg gerade eben gut angekommen. Liege etwas meschugge im Hotelbett. Aber die Fahrt, vor allem das letzte Stück über einen Pass hat sehrsehr viel Spass gemacht. Der Neue hat so einen Dynamikmode. Die Strassen waren trocken. Huiiih.

Schöner Auftakt für eine Woche Urlaub.

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Das Wetter ist grad so schön, dass ich gleich nochmal zurück zum Pass fahre und probiere, ob die Drohne fliegt und ein paar Bilder machen kann. Morgen soll’s schneien. Montag regnen. Ausserdem wird gleich niemand auf Beifahrer und Rücksitz hin und her geschüttelt (die eine kreischend, die andere stöhnend;).

Skiverleih kann ich noch suchen, den Weg zum Lift noch suchen. Sei alles hier nah am Hotel, voll chic! Ohjaaa! Wünsch Euch noch ’nen schönen Samstag!

 

 

Noch Istanbul, 8:01, Tag 1049

Bin nachdenklich aufgewacht aus wilden Arbeitsträumen mit alten Kollegen. Die Woche Urlaub ist nun vorbei, morgen geht das neue Jahr richtig los. All die Pläne, die ich hier machen wollte, all die Bücher, die ich hätte lesen können warten noch auf mich. Hab viel nichts gemacht. Fühle mich nicht so glücklich damit. Werte wieder. Vergleiche wieder. Es ist immer nur eine Entscheidung nötig, fällt mir da wieder ein. Möchte einen sinnvollen, wichtigen Tag erleben, der zählt, der etwas in die richtige Richtung ändert und entwickelt und denke abends fast immer: wieder gescheitert. Hätte Fotos machen können, die ToDos aufräumen, Pläne schmieden, ein Vorbild sein sollen und wenn ich dann hinschaue und sehe, dass ich mich viel abgelenkt, unterhalten habe, fühle ich mich schlecht.  

 
Einfach nicht so denken, geht irgendwie nicht. Habe so viele Bilder in mir, wie ich sein sollte, dass ich mich, so wie ich bin, gar nicht sehen mag. Schräg, ich weiss. Einfach nicht so denken, geht aber irgendwie nicht. 

Es ist immer eine Entscheidung nötig. Ja klar! Aber kann man da etwas nachhelfen? Das richtige Verhalten unterstützen? Mit ein paar Tricks kann man sich sicher eine Weile in die Spur bringen und halten und ein Umfeld schaffen, welches postives Verhalten unterstützt und fördert. Auch hier fällt mir ein, dass ein achtsames Leben im Retreat einfach ist, aber die eigentliche Herausfordrung bleibt, die Achtsamkeit im Alltag zu behalten und zu entwickeln. Immer wieder lande ich beim nicht wissen, aushalten, liebevoll freundlichen handeln. Und vorher immer wieder bei Achtsamkeit, Aufmerksamkeit dem gegenüber, was wir da eigentlich tun. 

Es ist schwer auszuhalten, dieses Leben nicht kontrollieren, planen, bestimmen zu können. Die Motivation, etwas nicht zu verlieren (meine Familie, Freunde, die Firma) oder etwas zu bekommen, was ich möchte (Erfolg, Kontrolle, neue Dinge, neue Erlebnisse), hilft hier nur bedingt, hilft mir nur bedingt. Ich habe das alles schon auf die eine oder andere Weise. Die Behauptung von etwas noch nicht genug oder von etwas zu viel zu haben, trügt immer. Es ist doch nur dieser Moment, der zählt und der jetzt darauf folgende: 

To this moment! And the moment yet to come!

Mehr gibts nicht. Mi diesem Trinkspruch, den ich gestern in einem 70iger James Bond Film gesehen habe, verabschiede ich mich heute von Istanbul und jetzt auch von Euch für heute, für jetzt und wünsch Euch einen schönen Sonntag!

Berlin, 7:24, Tag 1043

Heute sehr zeitig hoch, ein Anflug von Morgenroutine vor dem Start nach Istanbul. Nicht dass Sylvester in Istanbul unbedingt eine Reise wert sei, aber die Kleine hat Ferien und wir können uns für eine Woche zurück begeben in unser Leben vor dem Umzug. Einen richtigen Plan habe ich nicht, die Kamera ist dabei, Ingress sowieso. Mal schauen, ob die Sim Karte noch funktioniert und ein paar Lira drauf sind. Die Sachen sind schon alle gepackt, kurz nach 9 gehts dann los. Freu mich und hab gleichzeitig ein  leichtes: warum bleiben wir nicht einfach hier im Bauch.

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Mit einem Blick durch den Hinterhof in den fast Vollmond verabschiede ich mich für den Montagmorgen und wünsch Euch nen tollen Start in die letzte Woche dieses Jahres.

Berlin, 7:26, Tag 902

Heute mal wieder Espressolounge. Hier fing alles an mit dieser Art Tagebuch. Damals noch in eine schöne Kladde und mit Stift. Erst nachdem drei Kladden voll waren, hab ich mich getraut, das hier in public zu starten. Das alles mit diesem Blick hier:

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Heute Morgen bin ich aufgeregt aufgestanden! Ich pendle seit fünf Jahren zwischen Berlin und Istanbul, und an den Reisetagen wache ich doch immer noch aufgeregt auf. Geträumt habe ich intensivst. Von einer Kollegin im Mutterschutz, wie sie noch schwanger mit ihrem Mann ihre Wohnung einrichtete. Nichts davon habe ich persönlich mitbekommen.

Bin vor dem Wecker aufgewacht, habe mich an den Traum erinnert, bin wieder eingeschlafen und habe nahtlos weiter geträumt.

Geht das überhaupt? Oder ich habe mein Aufwachen geträumt. Ach egal!

Ist doch sehr spannend, was einem das Bewusstsein, diese alles beobachtende, kommentierende Gedankenmaschine da oben so alles in den Stream kippt.

Ich glaube ja, dass zb Google PageRank und auch EdgeRank in Facebook deshalb so erfolgreich sind (also von so vielen Menschen benutzt werden), weil sie diesen Gedankenstrom nachbilden, der in jedem von uns abläuft.

Alles was wir wahrnehmen, was reinkommt über alle Sensoren die wir haben, wird irgendwo da oben verarbeitet und gefiltert.

Und dann in Form von Gefühlen und Gedanken als Newsfeed in unser Bewusstsein gespült. Wir haben dann die Möglichkeit, Like oder Dislike zu drücken, zu kommentieren oder zu sharen.

Entweder lasse ich die Gedanken und Gefühle, die ich grade im Moment habe, einfach durchrauschen (scrolle also einfach immer weiter). Beobachte nur, beobachte mich nur beim Fühlen und Denken.

Oder aber ich stoppe kurz und geh rein in meinen Ärger, meine Wut, meine Enttäuschung, meine Trauer, die Liebe, die Lebensfreude, die ich vielleicht grad empfinde. Und ich halte fest an einem dieser Gefühle und Gedanken, mache ihn stärker (klicke Like, starte das Video, öffne den Link, geh in die Kommentare).

Dann kann ich da drin bleiben, in meinem jeweiligen Gefühl und alles, den ganzen weiteren Tag von dort aus starten oder ich lass los, geh zurück in das, was ich vorher gemacht habe (zurück zum Newsfeed und auf Neues warten).

Das ganz Netz ist doch so! Browser auf ist doch genau wie kurz mal nach schräg oben in die Erinnerung geschaut und angefangen zu denken, zu planen, zu träumen, zu lachen, zu weinen, zu reden, zu tratschen.

Naja, ihr habt ja verstanden. Weiss wohl grad nur nicht, wie ich jetzt wieder raus komme aus dieser Analogie. Wo der Zurückbutton ist. Will ja nicht die History aufrufen, um mich zu erinnern, wo dieser Gedanke eigentlich herkommt. Hilfe! 😉

Die beiden Top-Posts gestern waren einmal eine Mail, die wohl aus Unachtsamkeit vom falschen Account verschickt worden ist, der doch schon eine Weiterleitung enthielt. Huch!

Und was für eine tolle Möglichkeit, zu lernen. Schade, verletzend, entlarvend auf der einen Seite. Verständlich, menschlich, normal auf der anderen Seite. Mein Anteil daran? Sehr gross. Ich bin der Auslöser, ich habe es kommen sehen und nichts unternommen. Der Witz ist, ich hatte mich bewusst entschieden, nichts zu unternehmen. Das habe ich nicht erklärt, verpackt oder sonst wie kommuniziert. Ich hätte helfen können, die Enttäuschung, die in dieser Mail gestern gipfelte zu vermeiden, aber ich wollte ich nicht. Hatte keine Kraft, keine Zeit, keine Lust. Anderes schien so viel wichtiger!

Freundschaft (wie jede Form von Liebe) kann nicht an Bedingungen oder an Erwartungen an den Anderen geknüpft sein, ohne Konflikte zu erzeugen: Meine Vorstellung von Freundschaft gegen Deine Vorstellung von Freundschaft. Ich hätte mir schon gewünscht, Du würdest Dich mal melden. Ouch, da reagiere ich fast allergisch.

Fazit des ersten Top-Posts: ja, ich bin positiv verrückt! Viele kommen damit nicht klar, das tut mir leid. Aber ich verzeihe mir meine Verrücktheiten, meine Sein immer und immer wieder. Denn meine Taten sind meine einzigen wahren Besitztümer, meine Taten sind der Boden auf dem ich steh! Die guten, wie die schlechten. Und das wirklich Gute ist doch, das gilt für jeden von uns. Karma sei Dank!

Hier steht eine elegante Überleitung zum zweiten Top-Post.

Der hat auch mit positiver Verrücktheit zu tun. Die für die, die nicht genau schauen, wie Egoismus, Kälte oder Härte ausschaut.

Doch im Tod verlieren diese Wertungen plötzlich ihre Bedeutung. Es bleibt: Trauer und Liebe! Es gibt plötzlich kein Objekt mehr, auf das man sauer, wütend, zornig und enttäuscht sein kann. Man hat nur noch seine Erinnerungen an das Objekt, und die Gedanken und Gefühle, die diese Erinnerungen auslösen (Timeline!).

Gestern Nachmittag kam ich damit in Berührung! Ich tröstete meine Oma, die nach knapp siebzig Jahren Ehe, ihren Mann, meinen Opa verloren hat. Wir hatten nie viel Kontakt, mein ganzes Leben nicht, vielleicht einmal im Jahr haben wir uns gesehen. Und trotzdem bin ich die Fortsetzung, trage ihre Gene, ihre Geschichten auch in mir.

Wir haben viel gelacht und geweint.

Oma ist voller Geschichten, voller Trauer, voller Einsamkeit und Wut über den Abgang, auch über die Härten ihres Lebens. Und doch irgendwo auch stolz und froh, es soweit geschafft zu haben. Sie erzählt gern und genoss die ungeteilte Aufmerksamkeit sichtlich, die ich ihr geben konnte. Heute träum ich von Dir, sagte sie zum Abschied, die Süsse! 🙂

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Auf dem Rückweg fielen mir die gemeinsamen Erlebnisse ein, das Kirschen pflücken, Pilze suchen, Holz hacken, Mauer bauen, Mauer einreissen, gemeinsames Essen und Trinken. Wenige Stunde, Tage nur und doch spüre ich seine Anwesenheit, seine Präsenz in mir, jederzeit, wenn ich das möchte!

Wünsche Euch einen achtsamen, wunderschönen Samstag! Geniesst so viel ihr könnt.