Widerstand ist zwecklos!

Heute habe ich nichts zu sagen. Heute habe ich nichts zu zeigen. So sitze ich hier und versuche, davon zu kommen. Ich übe das sehr viel. Widerstand!

Erinnerungen. Es gab schon einmal einen Post hier, bestimmt nicht nur einen. Widerstand!

Reaktionen. Das WordPress Thema hier ist nicht das Neueste. Das unterste Menü hat ja noch Standardtext. Schön, dass ich wieder hier schreibe. Freuen auf das Sommerfest. Freude und Spannung auf meine Rede. Widerstand!

Meine Gedanken denken und denken und ich fühle Unruhe. Ich spüre den Widerstand körperlich. Ich sabotiere meinen Fokus. Prokrastination. Ärger. Ablenkung. Unterhaltung. Facebook? Spiegel Online? Schokolade zum Frühstück? Widerstand!

Finde doch zurück zur Arbeit. Abwartend. Vertrauend. Mutig. Freundlich und liebevoll. Im ständigen Wechsel. Wie mein Atem. Ein und Aus.

Hier zu Hause geht grad das Internet nicht. Zum ersten Mal seit langem. Eine willkommene Hürde. Eine Ablenkung. Ärger. Nein, dafür ist es zu klein, zu sehr mein Gebiet. Aber Ablenkung. Logs checken, Neustarten. Abwarten. Erhöhte Aufmerksamkeit.

In einem der letzten Posts hier habe ich über meine Morgenroutine geschrieben. Über meinen idealen Start in einen neuen Tag. Auch finde ich so viel Widerstand.

Ich werte und messe mich daran, ob ich meine Routine blogpostmässig durchgezogen habe oder nicht. Hab hier doch geschrieben, wie ich das jeden Tag, also jeden Tag, mache. Und fühle mich gescheitert, wenn ich mal keinen Bock habe, müde bin und Teile davon ausfallen lassen oder auch nur abkürze. Sind ja nur ganz kurze Gedanken, aber sie bestimmen meine Richtung, die Stimmung am Tag.

Sie beeinflussen mein Leben, mein Wachstum, meine Entwicklung.

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Manchmal beneide ich Menschen, die sich einfach immer für ok halten, für gut, vollständig, erfolgreich und toll. Ich stelle mir vor, dass es das gibt. Ich stelle mir sogar vor, dass ich diese wertenden Gedanken einfach nicht denke und es mir damit besser geht. Selbstreflektion my ass!

Ein weiteres Feld für diese Übung in Impulskontrolle und Willenskraft ist meine Ernährung. Hier habe ich in den letzten Monaten wirklich viel geübt. Es ist so einfach. So banal. Und man kann wirklich sehr viel scheitern. Und trotz allem Widerstand bemerke ich doch, wie sich mein Leben verändert. Immer mehr. Immer wieder. Immer!

Es war bei der Mediation doch auch so! So oft ausfallen lassen, so oft gescheitert, so oft so viele Gedanken auf dem Kissen. Und doch! Es war beim Sport doch auch so. So oft geflucht, so oft abgebrochen, so oft geschummelt. Und doch! Es ist beim Essen genau so. So oft doch wieder schwach geworden, und die Schokolade genossen. Und doch!

Was wäre ich ohne diese wertenden Gedanken, ohne den Widerstand? Wie schön könnte es doch sein, wenn ich mich nicht über mich selbst aufrege? Mich selbst nicht so wichtig nehmen, um mich wirklich wichtig zu nehmen?

Widerstand ist zwecklos. Was doch nur bedeutet, dass er keinen Selbstzweck hat. Es gibt andere Wege. Ich kenne sie schon! Bin sie schon gegangen!

Internet geht jetzt übrigens wieder. Der Neustart hat es gerichtet! Na dann! Auf in den Tag…

Leeres Blatt

Jeden Morgen wachen wir auf. Jeden Morgen beginnt ein neuer Tag. Ein brand neuer Tag. 24h neue Stunden. Meine Morgenroutine hilft mir durch den Start. Jeden Morgen gleich, jeden Morgen anders. Der gleiche Ablauf, ein anderes Erleben. Mal fällt es schwer, mal leicht.

Das Aufstehen.

Mein Wecker klingelt zeitig. Halb 5 schon in diesen Tagen. Einfach so. Nicht weil ich es muss, sondern weil ich es möchte. Ich muss gar nichts. OK, vielleicht die Pausenbrote für die Kleene bis halb 8. Vielleicht ein Kaffee ans Bett, wenn die Liebste aufstehen möchte. Aber das würde ich alles auch schaffen, wenn ich 10 vor 7 aufstehen würde.

So um die 6h brauche ich, um gut zu funktionieren. Ab 7h 30m habe ich genug Schlaf. Alles darüber hinaus ist für mich Wochendende, purer Luxus oder auch Krankheit. Das heisst, ich versuche schon um 9 im Bett zu sein. Da bleibt kein Platz für Fernsehen, aber ein Buch im Kindle geht immer.

Der Sport

Täglichen Frühsport habe etwa zu der Zeit begonnen, als ich hier aufhörte täglich zu schreiben. Gefühlt ist das etwas über ein Jahr her, Februar 2016.

Seit Ende 2015 reite ich am Wochenende eine Stunde und hatte meine schwache Kondition bemerkt. Viel Muskelkater jeden Montag und Dienstag, viel Schwitzen, schnell erschöpft. Letztes Jahr hab ich auch wieder mit Karate Training begonnen. Hier ein ähnliches Bild. Kaum Kraft, viel und schnell müde.

Jeden Morgen Liegestütze und Seilspringen war die Antwort. 3x3min Seilspringen. Und die 20 Liegestütze, die ich damals grad so schaffte. Das war der Start. Ich denk, die Liegestütze kamen zuerst, ein paar Wochen oder Monate vor dem Seilspringen.

Die Veränderungen seit dem sind dramatisch. Aber der Schlüssel ist: jeden Tag! Jeden! Klar gab es mal einen Ausfall, vielleicht zwei mal im Monat. An anderen zwei mal habe es nicht früh, sondern erst im Laufe des Tages geschafft. Aber sonst. Jeden Tag.

Der Praktikabilität wegen ist das Seilspringen heute ein Hüpfen auf der Stelle. Wichtig dabei: keine Schuhe auf einem dünnen Teppich, sonst gibt es Probleme mit den Sehnen.

Und Liegestütze: tja, mit 5 x 30 Liegestützen im letzten Sommer wurde es schnell langweilig, zeitaufwendig und fühlte sich nicht mehr gut an. Ich war am Aufgeben. Hier war der Trick: langsamer werden. Heute mache ich nur 3 x 10 Wiederholungen, aber so langsam, dass ich wirklich jeden Morgen an meine Grenze komme. Und ich variiere: nehme die Hände zusammen, mal auseinander, mal diagonal versetzt. Und seit neuestem planke ich zusätzlich, also halte einfach, ohne Bewegung. 6min aktuell, 8 x 45sec. Das ist der Kracher! Wirklich. Hier bin ich erst im zweiten Monat der täglichen Übung und mein Körpergefühl, meine Muskelkraft hat sich nochmal dramatisch verändert. Das planken war bislang auch das Anstrengendste. Ne, eigentlich war auch das Seilspringen am Anfang super schwer.

Bildschirmfoto 2017-04-04 um 06.21.08Die Überwindung, der Widerstand, die Selbstsabotage, die Bequemlichkeit, die Anstrengung. All das erfahre und übe ich in den ersten 30min nach dem Aufstehen. Jeden Tag, seit über einem Jahr.

Die Meditation

Dann wird geduscht, angezogen und entweder fahre ich in den Dojo in der Firma oder ich setze mich zu Hause hin. Bereite meine Decke auf dem Boden aus, rücke mein Sitzkissen zurecht. Zünde ne Kerze an und setze mich. Diese Routine habe ich jetzt vielleicht schon 5 oder 6 Jahre lang. Jeden Morgen 20min Sitzmeditation.

Hier muss ich streng sein mit mir. Über die Zeit kenne ich alle meine Ausreden, alle meine Ausflüchte, es nicht zu tun. Ich kenne auch alle meine Taktiken, mich zur Meditation hinzusetzen, und dann doch nur zu träumen oder zu planen, zu arbeiten. Mit den Jahren habe ich all das an mir selbst erlebt. Aber irgend etwas, mein Umfeld, mein bester Freund, die Technik an sich, die lange Tradition, und meine eigenen Erfahrungen, zieht mich so an, dass das tägliche Sitzen dazugehört wie Duschen oder Zähneputzen.

20 Minuten. Jeden Tag. Hinsetzen. Augen zu. Atem zählen. That’s it.

Meine Entwicklung hier verläuft auch in Wellen. Die Achtsamkeit, die Klarheit entwickeln sich unterschiedlich. Die Unachtsamkeit und das Unklare wird dabei nie und nicht weniger, die Felder verschieben sich nur immer weiter.

Die Atemtechnik halte ich einfach. Das reine Zählen (Einatmen 1, Ausatmen 2 bis 10, dann von vorn) am Anfang ist ergänzt worden. Erst durch Timing: wann trifft der Atem auf die Nasenspitze? Was passiert dabei? Was verändert sich durch die Beobachtung? Oder auch: wann kommt der Impuls zum Einatmen genau? Wo entsteht der Impuls? Und aktuell durch den Ort: tief in den Bauch einatmen, kurz warten, tief aus dem Bauch ausatmen. Damit habe ich über die Zeit diese vier einfachsten Atemtechniken jeweils etwa ein Jahr lang geübt.

Das Schreiben

Nun, das habe ich im letzten Jahr nicht mehr gemacht. Ich habe gelesen, viel Facebook, Feedly den Newsreader, Spiegel Online oder auch mal ab und zu Bücher im Kindle. Lange Zeit habe ich jeden Morgen nur für mich Tagebuch geschrieben, viele Tage auch hier öffentlich. Was sich aus diesem Neustart grad entwickelt weiss ich grad nicht.

Das Foto

Das hätte ich fast vergessen. Neben dem Tagebuch, habe ich ja auch jeden Morgen u.a. zur Illustration auch ein Foto vom Sonnenaufgang gemacht.

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Der Start

Jetzt geht der Tag los, mit Radio an, Frühstück machen, ins Büro gehen, fahren, Kalender auf, Todo Liste raus, Mails gelesen. Denn nach dieser Routine erst, entfaltete sich das leere Blatt des neuen Tages. Bereit, um beschrieben und bemalt, ausgefüllt zu werden. Was auch immer wirklich passieren mag!

Wiederkehr?

Zurück zu diesem Blog hier. Meine Fotos, meine Dokumente und meine Texte sind die drei Säulen meines Lebens im Digitalen. Ich brauche einen Impuls, um meine Texte zu sortieren. Der könnte wieder das tägliche Schreiben sein?

Die letzten Monate habe ich mich mehr mit meinem restlichen Körper beschäftigt. Meinen Muskeln, meiner Ernährung. Viele tägliche Experimente, die einen ähnlichen Charakter haben, wie die Morgenmeditation oder das tägliche Schreiben.

Nun habe ich den Eindruck, dass meine physischen Übungen halbwegs Routine sind. Ich fühle mich auf der Haut dreckig, wenn ich nicht dusche. Ich fühle mich im Kopf dreckig, wenn ich nicht meditiere. Ich fühle mich schwach, wenn ich nicht jeden Morgen meine Gymnastik mache. Ich fühle mich schlapp, wenn ich nicht auf mein Essen achte.

Seit vielen Tagen schon habe ich den Wunsch, wieder hier zu schreiben. Viele Fotos liess ich vor rüber ziehen, viele Gedanken hielt ich nicht fest.

Ein paar Bilder meines Lebens in den letzten Wochen hab ich eben rausgesucht. Wir sind umgezogen, Sonntagsreiten, ein Ausflug, zwei Konferenzen, unser jährlichen Strategie- und Zazen Retreats, ein Schultheater. Ach, und die Espressolounge hat geschlossen. Und in ganz klein ums Eck wieder eröffnet. Und noch so vieles, vieles, vieles mehr.

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Zurück zum eigentlichen Anliegen. Ich möchte wieder üben hier zu schreiben. Ein paar Gedanken etwas mehr, etwas länger und breiter auswalzen. Die Routine des Tagebuchschreibens soll mir dabei helfen. Vielleicht entsteht etwas mehr Klarheit.

Heute morgen gab es eine kleine Einsicht, Eine, die mir helfen kann, etwas harmonischer mit mir und meinem Umfeld klar zu kommen. Ich werte alles, was mir begegnet. Teile ein in gut oder nicht gut. Soweit so gut 😊 aber! Wenn ich öfter annehme, was ist. Und es dann schaffe, zu überlegen, was ich beitragen kann, würden mir einige Konflikte erspart bleiben. Aber mein vorschneller Mund plappert meine Wertungen sofort aus und bringt sie damit in Existenz.

Wenn ich aufgefordert werde, zu helfen passiert es meistens, dass ich mich wehre, in dem ich frage. Warum? Wieso? Geht das nicht besser? Was hast Du getan? Warum brauchst Du meine Hilfe? Kannst Du das nicht allein? Wäre es nicht besser, wenn Du es selbst tust?

Ich rationalisiere das so, dass ich zur Selbsthilfe anregen möchte, Entwicklung ermöglichen will. Dieser Anspruch killt mich und mein Umfeld. Woher kommt das? Warum kann ich nicht einfach annehmen, was ist und helfen. Woher kommt das Lehrerhafte? Das anmaßende Wissen, wie es besser wäre?

Ich wurde gebeten, ein Geschenk zu überbringen. Es ist nicht eingepackt, es liegt keine Karte dabei. In mir sträubt sich alles, die einfache Bitte zu erfüllen. Ich denke, ich kann das doch nicht so machen. Das widerspricht allem, was mir wichtig ist. Dabei wurde ich nur gebeten, ein Geschenk zu überbringen. Und weil ich es als  nicht angemessen verpackt empfinde, helfe ich nicht. Ich könnte es einfach besser machen. Ohne zu werten, könnte ich es verpacken, eine Karte besorgen und das Geschenk damit in einen für mich angenehmen Zustand bringen und dann überbringen. Oder ich könnte es einfach so überbringen, eine kleine Mühe. Wirklich eine Kleinigkeit.

Und es wird größer und größer in meinem Kopf. Kann nicht los lassen. Denke nach, denke und denke und denke. Werde ärgerlich, traurig, wütend, hoffnungslos. Alles wegen dieser kleinen Bitte. Denn es hängt wohl alles mit allem zusammen.

Was es bedeutet, wirklich zu helfen, war eine der drei Fragen in unserem diesjährigen Strategieretreat. Gleich findet ein erneutes Treffen dazu statt, am Mittwoch ist ein nächstes mtc All Hands, bei dem wir die Ergebnisse allen vorstellen wollen.

Montagmorgen

Berlin, 6:38, Tag 960

Zurück in Berlin. Wohl aufgrund eines Nachmittagsschlafes bin ich spät ins Bett, dann viel wach geworden und zeitig hoch.

Habe den Schlüssel zu meiner Morgenroutine wieder gefunden: Achtsamkeit. „Einfach“ alles achtsam machen, langsam, bewusst, ruhig und jeweils nur das jeweilige tun. Nicht vordenken, nicht querdenken, nicht nachdenken. Wenn ich mich anziehe, dann ziehe ich mich an. Wenn ich dusche, dann dusche ich. Wenn ich Tee koche, dann koche ich Tee.

Ich weiss das alles, aber trotzdem falle ich zurück in die alten Gewohnheiten des schnellschnell, huschhusch, dies noch das noch, jenes gleich mit.

Was mir eben alles einfiel in der Meditation! Habe zwei Vorträge vorbereitet. Als ich bemerkte, dass ich beim ersten Vortrag fast durch war, fand ich kurz zum Atem zurück und schon startete die Vorbereitung des zweiten Vortrages. Stellte mir jedesmal vor, auf der Bühne zu sein und Geschichten zu erzählen, die irgendwie hilfreich sind für die Zuhörer.

Ochmann!

Auch hier beim Schreiben läuft im Hintergrund ein Kopier- und Aufräumjob, den ich vorher angestossen hatte, um die Zeit einfach mal zu nutzen.

So, zwei Dinge hatte ich mir aber letzte Woche vorgenommen, die mir beim achtsam sein helfen sollten.

Erstens, wieder eine Kerze anzuzünden. Es ist dunkel genug und meine sonstigen Lampen sind einfach schon zu hell.

Und dann zweitens, wieder meine Meditationsmusik zu hören, die uns bisher in jedem Retreat am Morgen begrüßt und durch das Frühstück begleitet hat (Rick Wakeman, Aspirant Sunrise).

Es ist immer noch zu zeitig für ein Morgenfoto. Diese Routine ist nun, ohne unterm Dach zu wohnen, etwas aufwendiger. Hier merke ich sofort, wie ich raus will. Wie ich denke, dass ist nur noch Zwang und keine Freude mehr, ich sollte das lassen. Dabei will ich doch nur die sechs Treppen sparen und die Eventualität der verschlossenen Notausgangstür.

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Und beim Schrippen holen kam dann einfach ein Foto zu mir! Also heute mal nicht vom Dach. Habe mich trotzdem mit dem Sonnenaufgang verbunden.

So, die Hütte ist voll, der Tag schon voll im Gange! Wünsch Euch einen angenehmen Start in die neue Woche.

Immer noch!

Berlin, 8:03, Tag 952

Heute Nacht wieder wild geträumt, und spät aufgestanden. Meine Morgenroutine in der neuen Wohnung, mit meinen Damen hier in Berlin, ist noch immer sehr flexibel. Müsste wohl noch mindestens eine halbe Stunde eher aufstehen, um etwas mehr Freiraum am Tagesanfang zu haben. Lasse am Wochenende komplett los, dann geht es. Nehme alles, wie es kommt. Versuch es zumindest. Aufgeben, sich ergeben, war gestern und vorgestern schon das Thema. Sowie ich im Widerstand, in der Wertung bin, klappt es nicht. Sofort gibt es Konflikte mit mir und meinem Umfeld.

Gestern von nem Freund, der superschnell bestellt hatte, ein neues iPhone 6S Plus bekommen. Ohhhh, die Kamera ist wieder mal so viel besser. Es ist nicht zu fassen, dass ich das Gefühl fast bei jeder neuen Generation habe.

Das Video ist nun so stark stabilisiert, dass bei Strassenszenen fast jedes Handschütteln ausgeglichen wird. Erst gab es 10’€ Systeme, die so etwas konnten. Dann Hyperlapse, die noch aufwendig konvertieren mussten, nun ist das live möglich. In 4k Auflösung. Aber eigentlich auch verrückt. Jedesmal finde ich gute Gründe, wieder sehr viel Geld für ein neues auszugeben. Ich brauch das nicht. Und trotzdem.

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Der Tag startet hier schon, mal schauen, wie ich mich heute anstelle beim Ergeben!

Wünsch Euch einen angenehmen Sonntag!